Der Lichtenberger Wirtschaft geht es so gut wie seit der Wende nicht mehr. Noch nie gab es so viele Unternehmen. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem Rekordtief. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse auf einem Rekordhoch. Und das alles vor dem Hintergrund steigender Kosten und den in den Bezirk zuwandernden Arbeitslosen aus der Innenstadt.

Viele der Ursachen liegen in der guten Gesamtwirtschaftlichen Lage. Aber der positive Abstand aller Kennzahlen vom Berliner Durchschnitt zeigt, dass auch Lichtenberg seine Hausaufgaben gemacht hat. Wir haben unsere hochwertigen Gewerbeflächen in der Vergangenheit gesichert und weiterentwickelt und so Raum für Unternehmensansiedlungen und Erweiterungen geschaffen. Das ist Raum für Arbeitsplätze, die uns nun zugute kommen. Diesen Weg möchte ich fortsetzen, auch gegen vielerlei Begehrlichkeiten.

Aktuelles zur Wirtschafts- und Arbeitspolitik

Newsletter – von U-Bahnen und Visionen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

in sieben Wochen ist Weihnachten bereits wieder vorbei. Dieses Jahr, das Jahr 2018, ist wie im Fluge vergangen.

Es war nicht nur schön, sondern durchaus dornenreich und in mancher Hinsicht auch ernüchternd.

Ich habe einige Illusionen verloren, aber auch viele Menschen kennengelernt, die mich ermutigen, auf meine Art weiter Politik zu machen.

Der Monat November ist besonders reich an Terminen. Im Dezember wird es dann hoffentlich etwas ruhiger.

Ich bedanke mich für die Treue, die Sie mir und meinem Newsletter halten.

Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Und vor allem wünsche ich Ihnen und Ihren Familien, dass das Jahr für Sie harmonisch und nicht allzu stressig ausklingen wird.

Seien Sie herzlich gegrüßt von

Birgit Monteiro

Pressemitteilung: Mit dem Bus zur Ausbildungsstelle

Die Schülerinnen und Schüler der Vincent-van-Gogh-Oberschule tourten am 10. Oktober mit dem Bus durch Lichtenberg, um in einem Rutsch Ausbildungsberufe in einigen Lichtenberger Unternehmen kennenzulernen. Dabei ging es unter anderem zum jüngst zum Unternehmen des Jahres 2018 gekürten „Abacus Tierpark Hotel“ und zum „Spenner Zementwerk Berlin“. An jeder Station haben die Unternehmen sich und ihre Berufe vorstellt und um die besten Schülerinnen und Schüler geworben. Und natürlich haben diese sich bemüht, sich ebenfalls von ihrer besten Seite zu zeigen.

Während die Ausbildungssuchenden im Abacus Hotel vor allem gastronomische und kaufmännische Berufe des Hotelgewerbes kennenlernten, konnten sie im Spenner Zementwerk technische Berufe hautnah erleben.

„Augen öffnend für die Schülerinnen und Schüler waren vor allem die Hinweise zur erwarteten Eigeninitiative und zum Engagement, was bei potenziellen Arbeitgebern besonders beachtet wird und nicht zuletzt über eine spätere Anstellung entscheiden kann“, so Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Erste Kontakte wurden geknüpft und Überlegungen zu einem möglichen Praktikum oder Probearbeitstag in dem jeweiligen Unternehmen angestellt. Diese praktische Form der Kooperation verschiedener Partner zur Berufsorientierung für junge Menschen wurde 2017 erstmals ausprobiert und wegen des großen Zuspruchs wird es auch künftig solche Touren geben.

Hintergrund:

Organisiert hatte die Tour die RM Regionalmanagement GmbH, welche dafür mit der „bildungsmarkt vulkan GmbH“ und der gemeinnützigen Bildungsgesellschaft QEU im Projekt „Wirtschaftsorientiertes Stadtmarketing“ zusammenarbeitete.