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Pressemitteilung: Bezirksamt Lichtenberg sucht neue Auszubildende

Das Bezirksamt Lichtenberg bietet für das Jahr 2017 wieder interessante Ausbildungsplätze an. Wer den aufstrebenden, familienfreundlichen Bezirk mitgestalten möchte, kann sich jetzt um einen Ausbildungsplatz bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund sind willkommen.

Los geht es dann ab dem ersten September 2017. Gesucht werden Interessentinnen und Interessenten für folgende Ausbildungsberufe mit folgenden Bewerbungsfristen:

  • 12 Verwaltungsfachangestellte: Fachrichtung Kommunalverwaltung: 31. Dezember 2016
  • 1 Vermessungstechniker oder Vermessungstechnikerin: 31. Dezember 2016
  • 2 Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste:
    Fachrichtung Bibliotheken: 31. Januar 2017
  • 5 Gärtnerinnen oder Gärtner: Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau: 28. Februar 2017

Interessenten bewerben sich ausschließlich online über die Bezirksseiten: http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/bildung/artikel.317927.php oder direkt über das Berliner Karriereportal www.berlin.de/karriereportal/ . Das Bezirksamt erwartet mindestens den Mittleren Schulabschluss (MSA) mit guten Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Für die Ausbildung zur Gärtnerin beziehungsweise zum Gärtner ist die Berufsbildungsreife erforderlich. Bewerbungen, die für diese Ausbildung erst nach dem 28. Februar 2017 eingehen, können nicht berücksichtigt werden.

Außerdem werden zwei Ausbildungsplätze für Altenpflegerinnen und Altenpfleger im Verbund Lichtenberger Seniorenheime angeboten. Die Bewerbungen nimmt der Verbund Lichtenberger Seniorenheime (Einbecker Str. 85, 10315 Berlin, z.H. Geschäftsführerin Kati Kühne) in der Zeit von Februar bis April 2017 entgegen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) sagt: „Das Bezirksamt Lichtenberg ist ein attraktiver Ausbildungsbetrieb. Wir haben motivierte und wertschätzende Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, interessante und lebensnahe Aufgaben und eine sehr hohe Übernahmequote. Unser Slogan: Lichtenberg braucht dich!“

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen
Claudia Kinzel
Telefon: (030) 90 296 – 6822 | E-Mail

Pressemitteilung: Lichtenberger Arbeitslosenzahl erreicht neuen Tiefststand

Vermittlungen im ESF-Bundesprogramm erreichen neuen Höchststand

Die Lage am Lichtenberger Arbeitsmarkt verbessert sich weiterhin. Bereits im Juli meldeten das Lichtenberger Jobcenter und das Bezirksamt gemeinsam eine historisch niedrige Arbeitslosenquote. Diese ist nun nochmals gesunken und beträgt zum Monatsende September nur noch 8,0 Prozent. Das bedeutet einen Rückgang um 1,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Auch die Jugendarbeitslosenquote hat sich um 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 7,7 Prozent reduziert. Seit der Wiedervereinigung waren noch nie so wenige Menschen ohne Arbeit in Lichtenberg. Die Zahlen bewegen sich damit auch um 1,4 Prozentpunkte unter dem Gesamtberliner Schnitt. Dieser Vorsprung hat sich im Laufe des vergangenen Jahres sogar vergrößert.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro erklärt dazu: „Diese Zahlen sind sehr erfreulich. Sicher spielt hier auch der allgemeine Trend am Arbeitsmarkt eine Rolle. Aber gerade der steigende Abstand zur Gesamt-Berliner Arbeitslosenquote zeigt doch, dass unsere bezirklichen Anstrengungen ihren Teil dazu beitragen. Ein konkretes Beispiel dafür ist unsere Teilnahme am ESF-Bundesprogramm, bei dem das Lichtenberger Jobcenter schon 120 von insgesamt 200 Stellen an Langzeitarbeitslose vermitteln konnte. Bis 2017 wollen wir die 200 Stellen vollständig besetzen – das sind ein Drittel aller ESF-Stellen berlinweit.
Für uns ist dieses tolle Ergebnis Ansporn, mit unseren Bemühungen auch in Zukunft nicht nachzulassen, sondern weiterhin innovative Arbeitsmarktprogramme nach Lichtenberg zu holen und eigene Initiativen zu entwickeln. Denn selbst die historisch niedrige Arbeitslosigkeit bedeutet unterm Strich, dass noch immer fast jeder zehnte arbeitsfähige Lichtenberger keinen Job findet. Das sind immer noch zu viele.“

Hintergrund:
Zum Mai 2015 startete im Jobcenter Berlin Lichtenberg das ESF-Bundesprogramm zur dauerhaften Integration von Menschen mit einer mindestens zweijährigen Arbeitslosigkeit. Gekennzeichnet ist das Programm einerseits von der assistierten Vermittlung und gezielten Arbeitgeberansprache durch Betriebsakquisiteure sowie andererseits durch die Nachbetreuung der Arbeitsverhältnisse durch Coaches. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lockt ein mindestens 2-jähriges Anstellungsverhältnis.

Der Anlauf des Bundesprogramms konnte in Lichtenberg mit der ersten Integration nach nur einem Monat u.a. dadurch schneller als im gesamten Bundesgebiet erfolgen, weil die genannten Strukturen (assistierte Vermittlung und Nachbetreuung) hier schon seit 2014 durch das „Aktiv-Team“ gelebt und durch die Kommune unterstützt werden.

Die Geschäftsführung des Jobcenters Berlin Lichtenberg setzte sich das große Ziel, ca. ¼ aller geplanten ESF-Integrationen in Berlin-Brandenburg bis 07/2017 zu erreichen (200 Integrationen durch das ESF-BP).
Aktuell (Stand Oktober 2016) wurden im Bezirk Lichtenberg bereits 120 Kunden über das ESF-Bundesprogramm in Arbeit gebracht. Regelmäßig werden Veranstaltungen mit Arbeitgebern und Kunden durchgeführt, die Interesse am ESF-Bundesprogramm haben.

Viele Lichtenberger Arbeitgeber haben sich von Anbeginn des Programms als zuverlässige Partner erwiesen, arbeitslosen Menschen zu neuen Chancen zu verhelfen.

Pressemitteilung: Containerquartiere und Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge sollen Unterbringung in Sporthallen und ähnliche Notlösungen ersetzen

Der Senat hat am vergangenen Dienstag seine Vorschläge für die zukünftigen Standorte der Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) und der sog. Containerquartiere veröffentlicht.

Für Lichtenberg werden folgende Standorte für MUF genannt:

  • Am Breiten Luch 1-3
  • Wartenberger Straße 120
  • Zobtener Straße (nördlich Nr. 61)
  • Konrad-Wolf-Straße 33/34
  • Hagenower Ring (nördlich 16-22)
  • Seehausener Straße 33, 35, 37, 39

Für die Errichtung der MUF wird mit einer Bauzeit von 48 Wochen gerechnet.

An folgenden Standorten sollen nach Planung des Senats sog. Containerquartiere entstehen:

  • Darßer Straße 101 (nur im Tausch gegen den Freizug den Sporthalle Darßer Straße 97)
  • Alt-Friedrichsfelde 60
  • Wollenberger Straße 1

Der Bau der Containerquartiere soll nach bisherigen Informationen bis Ende Mai bzw. Juni 2016 erfolgen.

Das Bezirksamt Lichtenberg hält die genannten Standorte aus baulicher Sicht für geeignet. Der Bezirk Lichtenberg wird nun mit dem Senat insbesondere über eine Entlastung Hohenschönhausens weiter verhandeln. Dabei werden wir auch klären, ob einzelne Standorte für die Errichtung notwendiger Infrastruktureinrichtungen genutzt werden können. Wesentlich dafür ist eine Gesamtschau aller im Bezirk Lichtenberg untergebrachten Flüchtlinge und des sich daraus ergebende Gesamtbedarfes an Schulen, Kitas, Kultur- und Sporteinrichtungen. Das Bezirksamt wird gemeinsam mit dem Senat zu Anwohnerinformationsveranstaltungen einladen, sobald eine endgültige Entscheidung und der entsprechende Zeitplan für die einzelnen Standorte vorliegen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD): „Ich nehme den Senat mit seiner Ankündigung beim Wort, eine gerechte Gesamtverteilung der unterzubringenden Menschen berlinweit anzustreben. Die neuen Einrichtungen werden eine menschengerechte Unterbringung geflüchteter Menschen ermöglichen und sollen die Belegung von Sporthallen und andere Notlösungen zukünftig ersetzen. Ab sofort geht es in Lichtenberg darum, gemeinsam mit dem Senat die notwendige Folgeinfastruktur wie Schulen, Kitas, Kultur- und Sporteinrichtungen adressscharf zu planen und kurzfristig zu realisieren. Bereits jetzt hat der Senat die Einrichtung eines Integrationsmanagements für die Großsiedlung Hohenschönhausen zugesagt. Außerdem wurde die Zahl der Integrationslotsen aufgestockt. Vom Masterplan Integration, der vom Senat für März angekündigt wurde, erwarte ich dringend weitere konkrete Infrastruktur- und Unterstützungsmaßnahmen für alle Menschen in Lichtenberg.“

Die Pressemitteilung zum Herunterladen finden Sie hier: Hier klicken!

Pressemitteilung: Hoàn Kiêm und Lichtenberg haben Ja gesagt

Gut Ding will Weile haben. Seit dem Jahr 2008 waren der Berliner Bezirk Lichtenberg und der Hanoier Bezirk Hoàn Kiêm miteinander in Kontakt. Schulklassen und Mitarbeiter der Verwaltung besuchten sich, fanden Gemeinsamkeiten und auch die Lichtenberger Bezirksverordneten¬versammlung wollte mehr: Einen unterzeichneten Städtepartnerschaftsvertrag.
Im August empfing Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) ihren Amtskollegen Dong Đuc Tuan mit seiner Delegation zu Verhandlungen über konkrete Vertragsinhalte.

Seit Mittwoch ist die Bezirksbürgermeisterin auf Gegenbesuch bei Bürgermeister Dong Đuc Tuan in Hoàn Kiêm. Die beiden Bezirkschefs unterzeichneten am 16. Oktober in einer feierlichen Zeremonie die Städtepartnerschaftsvereinbarung. Mit dabei waren der Bezirksvorsteher Rainer Bosse, der Bezirksverordnete Ronald Schulz-Töpken, die Städtepartnerschaftsbeauftragte Karin Strumpf, der Projektleiter der Vereinigung der Vietnamesen Berlin-Brandenburg Tuan Dao Le und die SODI-Projektmanagerin Susanne Laudahn. Jetzt geht es also richtig los.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD): „Beide Bezirke verbindet viel – wir sind attraktiv und wachsen enorm. In Lichtenberg leben ca. 8.000 Menschen mit vietnamesischen Wurzeln. Das ist die größte vietnamesische Community Berlins. Ein großer Teil von ihnen kommt aus dem Bezirk Hoàn Kiêm. So wie das Dong-Xuan-Center, das es nicht nur in Lichtenberg, sondern schon seit 100 Jahren auch in Hoàn Kiêm gibt. Jetzt gilt es, die Partnerschaft mit Leben zu füllen. Die Menschen der beiden Bezirke sollen sich beispielsweise bei gemeinsamen kulturellen, sportlichen oder wirtschaftlichen Vorhaben begegnen.“

In der Städtepartnerschaftsvereinbarung wird die verstärkte Zusammenarbeit vor allem in vier Bereichen angestrebt:

  • Ausbildung, Jugend und Soziale Angelegenheiten
  • Tourismus, Kultur und Sport
  • Wirtschaft und Städtische Entwicklung
  • Kooperation der Verwaltungsämter von beiden Bezirken

Die Vereinbarung richtet sich nicht nur an die beiden Bezirksverwaltungen, sondern ausdrücklich auch an die in den Bezirken aktive Zivilgesellschaft, Vereine und Schulen. Entsprechende Anfragen und Projektideen können an das Bezirksamt, Karin Strumpf, karin.strumpf@lichtenberg.berlin.de, gerichtet werden.

Pressemitteilung: 24 neue Azubis = Motivierter Nachwuchs fürs Bezirksamt Lichtenberg

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) hat heute die 24 neuen Auszubildenden des Bezirksamtes Lichtenberg im Rathaus begrüßt.

Elf davon wird das Bezirksamt zu Verwaltungsfachangestellten, zwei zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliotheken ausbilden. Außerdem besteht der Nachwuchs aus fünf angehenden Gärtnerinnen und Gärtnern aus der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.

Drei junge Leute gehören zum Bezirksamt Friedrichshain/Kreuzberg. Sie können in Lichtenberg Dank eines Kooperationsvertrages zu Gärtnerinnen und Gärtnern ausgebildet werden. Zusätzlich gibt es drei Auszubildende mit dem Berufsziel Altenpflegerinnen und Altenpfleger.

Nach heutigem Stand werden insgesamt 71 junge Menschen im Bezirksamt Lichtenberg fit gemacht für das Berufsleben.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro erklärt: „Wir in Lichtenberg nehmen unsere Verantwortung wahr und kümmern uns um unseren Nachwuchs. Jungen Menschen eine berufliche Heimat zu geben sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an. Wir sorgen für eine fundierte Ausbildung und geben ihnen damit eine Perspektive für die Zukunft.“
Die Ausbildung im Bezirksamt Lichtenberg hat das Ziel, jungen Menschen die notwendige berufliche Handlungsfähigkeit zu vermitteln. Der Nachwuchs wird am Ende der Ausbildung über berufliche Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, die sie mit viel Engagement in einer sich wandelnden Arbeitswelt einsetzen können.

Die Ausbildungsleitung des Bezirksamtes Lichtenberg hat bereits vor Beginn der Ausbildung ein Willkommenstreffen organisiert, damit sich alle neuen Auszubildenden kennenlernen und erste Kenntnisse über den Aufbau und die Struktur der Bezirksverwaltung erhalten konnten. Diese Veranstaltung wurde mit viel Neugier und Interesse Ende Juni von den Auszubildenden angenommen.

Pressemitteilung: Tag der offenen Tür in der Flüchtlingsunterkunft Hausvaterweg

Am Montag, den 24. August von 15 bis 19 Uhr, lädt das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) zu einem Tag der offenen Tür in die Flüchtlingsunterkunft im Hausvaterweg 21, 13057 Berlin-Falkenberg, ein. Die Gemeinschaftsunterkunft soll in Kürze eröffnet werden und Platz für 280 Flüchtlinge bieten. Am Tag der offenen Tür erhalten Anwohner und interessierte Bürger die Gelegenheit, die Einrichtung jeweils in Kleingruppen kennenzulernen und Fragen zu stellen. Außerdem werden sich u.a. die „Willkommensinitiative Lichtenberg“ und die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ vor Ort vorstellen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) wird den Tag der offenen Tür um 15 Uhr eröffnen. „Ich freue mich sehr, dass das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk die neue Unterkunft betreiben wird. Schließlich steht mit dem EJF dem Bezirk ein seit vielen Jahren verlässlicher Partner zur Seite, der durch das Betreiben sehr unterschiedlicher Einrichtungen sowohl in Lichtenberg als auch im Land Berlin seine große Professionalität und Kompetenz gezeigt hat“, so Birgit Monteiro.

In Berlin betreibt das EJF mittlerweile drei Gemeinschaftsunterkünfte, eine Notunterkunft sowie die Wohnungsberatungsstelle „Wohnungen für Flüchtlinge“. Die Einrichtung im Hausvaterweg kommt nunmehr neu hinzu. Mit der hier verwendeten Modulbauweise konnte die Unterkunft besonders schnell errichtet werden. Damit soll der schnell steigenden Zahl von Hilfesuchenden begegnet werden.

Über das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk: Der diakonisch-soziale Träger betreibt mehr als 100 Einrichtungen. Einige der Einrichtungen befinden sich auch im Bezirk Lichtenberg. Hauptaufgabenfelder des EJF sind unter anderem sowohl die Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe als auch die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. Kontakt: EJF, Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 030 8438 89 63, Email: info@ejf.de.

Pressemitteilung: Einladung zur Einwohnerversammlung – neue Unterkunft für Flüchtlinge in Karlshorst

Jeden Tag kommen Menschen aus Krisengebieten nach Berlin. Sie haben einen langen, schweren Weg hinter sich. Die Unterbringung dieser vielen Menschen stellt das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) vor große Herausforderungen: Die ankommenden Flüchtlinge brauchen noch am selben Tag ein Dach über dem Kopf. Berlins Sozialsenator Mario Czaja bittet deswegen alle Bezirke um Hilfe bei der Suche nach geeigneten Unterkünften. In Lichtenberg wurde das ehemalige Telekom-Gebäude in der Köpenicker Allee in Karlshorst angefragt.

Das Bezirksamt sieht Gebäude und Umfeld mit seiner aktiven Bürgergesellschaft als geeignet an, um dort geflüchtete Menschen unterzubringen und ihnen nach der Flucht einen ersten angstfreien Raum zu bieten. In Karlshorst gibt es bereits eine engagierte Willkommensinitiative, die schon im Vorfeld ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit angekündigt hat.

Die zunächst 300 Bewohner sollen in den nächsten Tagen einziehen.

Um Anwohnerinnen und Anwohner ausführlich zu informieren, laden das Lichtenberger Bezirksamt, die Mitglieder der Willkommensinitiative und das LAGeSo gemeinsam

am Mittwoch, 5. August um 19 Uhr
in die Kirche der Paul-Gerhardt Gemeinde,
Weseler Straße 6

zu einer Einwohnerversammlung ein.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) und Bezirksstadtrat Dr. Andreas Prüfer (DIE LINKE) erklären hierzu: „Gemeinsam mit den Karlshorsterinnen und Karlshorstern und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales wollen wir einen Beitrag leisten, um die Situation zu entspannen. Dafür ist uns wichtig, insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner der geplanten Unterkunft so ausführlich wie möglich zu informieren. Wir wollen die besten Voraussetzungen für ein zukünftiges nachbarschaftliches Zusammenleben schaffen.“

Die Anwohnerinnen und Anwohner des Kiezes um die Waldowallee/Köpenicker Allee sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen und werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen. Für ortsfremde Personen ist die Veranstaltung nicht geöffnet.

Pressemitteilung: Nachwuchs für Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro

Er wiegt knapp ein Kilogramm, ist 40 Zentimeter groß und hat dunkelbraune Augen: Das jüngste Flink-Wallaby aus dem Tierpark Berlin in Friedrichsfelde. Vorletzte Woche ist seine Mutter plötzlich gestorben. Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) hat den Kleinen daraufhin angenommen: Sie ist jetzt Patin für das Tier. Und hat es auf den Namen „MONTI“ getauft. „Monte steht für ,Berg‘ und damit ist klar: Auch wenn seine Eltern aus Australien zugewandert sind, ist dieser Kleine hier ein waschechter Lichtenberger – flink, unkompliziert und neugierig“, sagt Birgit Monteiro. Sie hat einen Stoffbeutel umgehängt, aus dem das flauschige Tier aufgeweckt heraus blickt.

Flink-Wallabys gehören zu den kleineren Känguru-Arten. Erst Ende Mai sind die Flink-Wallabys aus dem Zoo Rotterdam in den Tierpark Berlin gezogen. In Europa zeigen nur zwei Zoos Flink-Wallabys: Tierpark Hellabrunn in München und der Tierpark Berlin.

Monti lebt seit dem plötzlichen Tod seiner Mutter im „Ersatz-Beutel“. Ein Tierpfleger-Team zieht das Känguru liebevoll von Hand auf. Fünf Mal täglich bekommt Monti laktosefreie Milch. Birgit Monteiro ist begeistert: „Mit meiner Patenschaft gratuliere ich dem größten Tier- und Landschaftspark Europas zu seinem 60-jährigen Bestehen. Ich unterstütze den Tierpark gerne, damit Haltung und Pflege seiner Tiere weiterhin verbessert und ausgebaut werden können. Durch diese Tierpatenschaft bekräftigen wir Lichtenbergerinnen und Lichtenberger einmal mehr unsere Verbundenheit mit dem Tierpark.

Anlässlich des 60. Jubiläums des Tierparks wurde am Wochenende ordentlich gefeiert: Im größten Erlebnis-Tierpark Europas leben mehr als 7.000 Tiere auf 160 Hektar. Jedes Jahr kommen etwa eine Million Besucherinnen und Besucher, um sie zu bewundern. Mit seinem weitläufigen Areal, den gepflegten Wiesen und Beeten und den Wasserflächen ist der Tierpark einer der attraktivsten Besuchermagneten Berlins.

Pressemitteilung: Gesucht wird: Das Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2015

Nicht direkt in der Mitte, dennoch zentrumsnah, nicht ganz auf dem flachen Land, aber trotzdem grün, mit boomendem Wohnungsbau und moderaten Mieten – so empfiehlt sich Lichtenberg den Menschen, die hier arbeiten und auch leben wollen. Schon bald wird der Bezirk das 20.000 Unternehmen begrüßen. Aus dieser Vielfalt wird im Oktober 2015 im Bezirk bereits zum vierten Mal ein „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet. Dabei übergibt der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.  

Lichtenbergerinnen und Lichtenberger können noch bis zum 28. August Vorschläge für ein Unternehmen ihrer Wahl einreichen. Diese müssen begründet werden. Unternehmen können sich auch selbst bewerben.

„Ich freue mich auf Ihre zahlreichen Vorschläge und bitte Sie herzlich: Beteiligen Sie sich am Wettbewerb und nennen Sie uns Ihr Lieblingsunternehmen!“, sagt Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro.

Bewerbungsformular und Zusatzinfos im Internet unter: www.upl-lichtenberg.de

Pressemitteilung: KinderUni unterwegs: Birgit Monteiro begrüßt das 5555. Kind

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) wird am

Freitag, den 19. Juni,

von 9 bis 10 Uhr in der Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center, Prerower Platz 2, 

das 5555. Lichtenberger Schulkind begrüßen, das an einer Vorlesung der Reihe „KUL unterwegs“ teilnimmt. Die Jubiläums-Vorlesung dreht sich um das Thema „30 Jahre Neu-Hohenschönhausen: Wie der Stadtteil entstand und sich entwickelte“. Die Berliner Autorin Katrin Askan, selbst in Hohenschönhausen geboren, wird vor zwei vierten Klassen der Randow-Grundschule über die Geschichte dieses Stadtteils berichten.

Birgit Monteiro (SPD) sagt: „Ich freue mich, heute das 5555ste Teilnehmer-Kind bei KUL unterwegs begrüßen zu können. Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Kinder aus unserem Bezirk für immer wieder neue Themen begeistern. Ein großes Dankeschön auch an die Howoge, die mit diesem abwechslungsreichen Projekt die Bildungsangebote in unserem Bezirk noch attraktiver macht“, so Birgit Monteiro.

KU2

Sie wird zusammen mit Michael Wagner, Leiter des Bestandsmanagements der HOWOGE, die Jubiläumsklassen begrüßen. Wagner erklärt: „Wir freuen uns, dass KUL unterwegs in so kurzer Zeit so viele Kinder und Jugendliche in Lichtenberg erreicht hat. Für uns als Wohnungsbaugesellschaft ist das ein Zeichen, dass es sich lohnt, in Bildungsangebote zu investieren, die den Schulunterricht ergänzen und die kindliche Neugier wecken.“

KU4KUL unterwegs wurde als kostenloses Bildungsprogramm im Herbst 2012 von der HOWOGE ins Leben gerufen. Die Veranstaltungsreihe bringt die Rätsel der Wissenschaft – verständlich und spannend erklärt – in die Klassenzimmer der Lichtenberger Schulen und in die Anna-Seghers-Bibliothek. KUL unterwegs ist eine Weiterentwicklung der KinderUni Lichtenberg (KUL), die seit 2003 jedes Jahr im November ein Bildungsangebot für neugierige Kinder in den Räumen der HTW Berlin bietet. Mehr als 30 Vorlesungen, Workshops und Exkursionen stehen zur Auswahl und können online angefragt und gebucht werden. Website: http://kul-unterwegs.de/