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Unbenannt

#MOMENTeiro – der aktuelle Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

ich habe meinen Newsletter überarbeitet. Es soll persönlicher zugehen, aber auch mehr Informationen auf einen Blick. Es ist der Moment, der zählt. Diesen Moment des Lesens verknüpfe ich mit meinem Namen zum #MOMENTeiro.

 

Momenteiro-Logo

 

Sie können den Newsletter mit einem Klick auf diesen Satz herunterladen. (PDF)

Eine Weiterleitung des Newsletters an interessierte Dritte ist ausdrücklich erwünscht. :-)

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Mit bestem Gruß

Birgit Monteiro

 

P.S.:
Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Screenshot NL 1701

Monteiro im neuen Amt: der Newsletter zum Jahresanfang

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

hoffentlich konnten Sie und Ihre Familien gesund und frohen Mutes ins Jahr 2017 starten.

Ich werde Sie auch in diesem Jahr per Newsletter über meine Arbeit auf dem Laufenden halten und freue mich über Ihre Rückmeldungen, Hinweise und Anregungen.

Sie können den Newsletter mit einem Klick auf diesen Satz herunterladen. (PDF)

Eine Weiterleitung des Newsletters an interessierte Dritte ist ausdrücklich erwünscht. :-)

Mit bestem Januargruß

Birgit Monteiro

 

P.S.:
Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

teaser1608

Monteiro unverhofft: Neuer Newsletter erschienen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde,

mein neuer Newsletter ist nun online. Zum Download einfach hier klicken (PDF)!

Die letzten Wochen verliefen im Bezirksamt anders, als von den meisten von uns erwartet. Da ist es gut, dass die Advents- und Weihnachtszeit verlässlich bevorsteht.

Ich freue mich nunmehr auf den Lichtermarkt am Sonntag und zahlreiche kleine und große Veranstaltungen zum Jahresende.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich eine etwas ruhigere und besinnliche Zeit.

Hinweise und Rückmeldungen zu meinem Newsletter, den ich auch in neuen Konstellationen weiterführen werde, sind wie immer sehr erwünscht.

Ich grüße Sie herzlich.

Birgit Monteiro

 

P.S.:
Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Teaser Newsletter

Monteiro im Übergang – der neue Newsletter ist erschienen

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

hier erhalten Sie meinen aktuellen Newsletter, den Sie hier herunterladen können: Einfach hier klicken (PDF)!

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an bezirksbuergermeisterin@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Titelbild August-Newsletter

Monteiro auf Hochtouren – der neue Newsletter ist erschienen

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

hier erhalten Sie meinen aktuellen Newsletter, den Sie hier herunterladen können: Einfach hier klicken (PDF)!

All jenen, die sich für meinen Stil als Bezirksbürgermeisterin interessieren, möchte ich den Text ab Seite 7 besonders ans Herz legen.

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an bezirksbuergermeisterin@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Ein Vorschaubild auf den neuen Newsletter

Monteiro für Familien – mein neuer Newsletter ist da.

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

hier erhalten Sie meinen aktuellen Newsletter, dessen Schwerpunktthema diesmal Familien sind.

Sie können den Newsletter hier herunterladen. Einfach hier klicken (PDF)!

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an bezirksbuergermeisterin@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Arbeit und Beschäftigung in Lichtenberg

Wie beschäftigt sich das Bezirksamt eigentlich mit dem Thema Arbeit?

Was macht das Bezirksamt als Arbeitgeber aus?

Was wird von Seiten des Bezirksamtes getan, um die vorhandenen Arbeitsplätze in Lichtenberg zu sichern und um mehr Arbeitsplätze zu schaffen?

Ich habe mir diese Fragen zum Anlass genommen, einmal ausführlich das Thema Arbeit aus Sicht des Bezirkes darzulegen.

Viele Menschen denken beim Thema Arbeit zuerst an Arbeitslosigkeit. Da geht es Lichtenberg so gut wie seit den frühen 1990er Jahren nicht mehr:

Arbeitslosenzahlen
Die grüne Linie gehört zu Lichtenberg, die blaue Linie zu Berlin. Seit 2011 liegen wir unterhalb der Berliner Arbeitslosenquote – und der Abstand wird immer größer. Die Quote sieht im historischen Verlauf gut aus. So waren zum Jahresende 2015 im Bezirk lediglich 9,1 Prozent Menschen ohne Arbeit. Trotzdem bedeutet dieser Erfolg, dass knapp ein Zehntel der arbeitsfähigen Menschen in Lichtenberg arbeitslos ist. Das sind immer noch viel zu viele. Vor allem diejenigen bleiben auf der Strecke, die gering qualifiziert sind oder deren Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt ist. Außerdem gibt es Menschen, die zwar arbeiten möchten, es aus unterschiedlichen Gründen aber nicht können oder gar dürfen – und somit auch nicht in der Statistik vorkommen.

Und während die Arbeitslosenquote so gering ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr, fällt es den Unternehmen immer schwerer, qualifiziertes Personal zu finden. Am Ende dieses Beitrages finden Sie deshalb eine Aufstellung von offenen Stellen hier in Lichtenberg, die mir Lichtenberger Unternehmen zugesandt haben. Hierbei zeigt sich: Qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können gerade in technischen Berufen oft schnell eine neue Arbeit finden.

Und auch das Bezirksamt selbst ist ein starker und attraktiver Arbeitgeber. Wir sind mit rund 2.000 Beschäftigten eines der größten „Unternehmen“ im Bezirk. Nur die BVG beschäftigt auf ihren Lichtenberger Betriebshöfen noch mehr Menschen. Bei uns arbeitet vorwiegend Verwaltungspersonal, aber wir beschäftigen auch Menschen in medizinischen, technischen und sozialen Berufen. Dazu kommen IT-Fachkräfte, Bibliothekare/-innen, Gärtner/-innen und Schulhausmeister/-innen – ein breit gefächertes Berufsspektrum, damit wir all unsere vielfältigen Aufgaben erfüllen können. Dementsprechend finden Sie in der Liste der Stellenangebote auch einige Ausschreibungen des Bezirksamtes. Weiterlesen

Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Newsletter

Mein Newsletter für Januar ist erschienen!

Die neueste Ausgabe meines Newsletters steht zum Herunterladen bereit.
Diesmal geht es hauptsächlich um die Lichtenberger Wirtschaft. Einfach hier klicken (PDF)!

Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an bezirksbuergermeisterin@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Oktober-Titelbild

Mein Newsletter für Oktober ist erschienen!

Die neueste Ausgabe meines Newsletters steht zum Herunterladen bereit. Einfach hier klicken (PDF)!

Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an bezirksbuergermeisterin@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

 

Lassen Sie uns Lichtenberger Vorbild sein!

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

wenn ich in den vergangenen Tagen und Wochen die Nachrichten im Fernsehen gesehen, die Zeitung aufgeschlagen, Meldungen auf Facebook oder Twitter verfolgt habe: das Thema Flüchtlinge war ganz nah. Auch in Gesprächen mit meiner Familie oder Freunden. Sicher ist es Ihnen ähnlich ergangen. Es ist das Thema des Jahres. In Europa, in Deutschland, in Berlin und auch hier bei uns in Lichtenberg.  Spätestens seit wir sehr kurzfristig die Notunterkunft in Karlshorst eröffnet haben, hat dieses Thema in unserem Bezirk eine neue Dimension erreicht. Und – so viel sei schon vorab gesagt: In Zukunft wird es noch weitere Flüchtlingsunterkünfte in Lichtenberg geben!
Menschen verlassen ihre Heimat nicht aus Jux und Tollerei. Sie fliehen vor Krieg, Zerstörung oder Verfolgung, haben oftmals alles verloren, konnten nur retten, was sie am Leibe tragen. Meine Mutter war 1945 selbst ein Flüchtlingskind. Die traumatischen Erfahrungen dieser Zeit wird sie nie vergessen. Und sie wirken in mein politisches Handeln bis heute hinein.
In den letzten Wochen hat sich die öffentliche Debatte zu dem Thema erfreulich verändert: Die Lautesten und Sichtbarsten sind heute diejenigen, die den Ankommenden ein aufmunterndes „Willkommen“ entgegenrufen und zugleich mit anpacken. So wie die Menschen am Münchener Hauptbahnhof, in der Notunterkunft in Karlshorst, im Containerdorf Falkenberg und an vielen anderen Orten.
Willkommenskultur ist keine Phrase. Viele Menschen leben sie bereits: Sie stellen Liegen auf, begleiten Flüchtlinge bei Amtsbesuchen, spenden Dinge, die dringend gebraucht werden, und organisieren mit Hilfe von Unternehmen und Vereinen, was noch fehlt. Die vielen Spenden wiederum haben weitere engagierte Helferinnen und Helfer auf den Plan gerufen. Diese haben beispielsweise über Tage hinweg Kleidung sortiert und Ordnung in das Chaos gebracht. In den vergangenen Wochen hat sich so ein Netzwerk von engagierten Menschen etabliert, die dauerhaft den Neuankömmlingen in Lichtenberg helfen. Meine Mitarbeiterin für Flüchtlingsfragen, Irina Plat, (zu erreichen unter fluechtlinge@lichtenberg.berlin.de) bekommt täglich Hilfsangebote, die sie weitervermittelt.

Momentan kommen die Menschen über Ungarn und Österreich vor allem zu uns. Trotz der vorübergehenden Grenzkontrollen werden die Menschen nicht aufgeben oder sogar wieder umdrehen. Von Süden aus werden die Ankommenden auf das ganze Bundesgebiet verteilt. Auch nach Berlin. In Lichtenberg haben wir jüngst die Unterkünfte in Karlshorst und Falkenberg eröffnet und sie binnen weniger Tage bis an die Kapazitätsgrenze gefüllt. Einige der vorhandenen Unterkünfte werden ausgebaut, andere eröffnen demnächst. Anfang September habe ich erfahren, dass auf dem ehemaligen MfS Gelände in der Ruschestraße Platz für mehrere hundert Flüchtlinge geschaffen wird. Zuvor müssen allerdings zahlreiche gravierende bauliche Mängel und Sicherheitslücken behoben werden. Ende September wird die Unterkunft voraussichtlich bezogen. Dazu wird es zeitnah eine Anwohnerversammlung geben, zu der ich einlade, sobald das Land Berlin einen Betreiber gefunden und den Termin für den Belegungsbeginn benannt hat.
Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass es nach dem Bezug der Ruschestraße keine weiteren Flüchtlingsunterkünfte in Lichtenberg geben wird. Wir alle wissen nicht, wie viele Flüchtlinge noch unterwegs nach Deutschland sind. Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.
Von der Europäischen Union und vom Bund erwarte ich ein Gesamtkonzept dazu, wie heute und in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten mit den Flüchtlingen umgegangen werden soll. Wir als Bezirk Lichtenberg brauchen außerdem die Unterstützung des Landes. Es müssen ausreichend Schul- und Kitaplätze sowie Wohnraum bereitgestellt, der Öffentliche Personennahverkehr erweitert, die medizinische und sozio-kulturelle Versorgung sowie die berufliche Ausbildung und Integration in den Arbeitsmarkt gesichert werden. Alle Fragen der Infrastruktur betreffen Einheimische und Flüchtlinge gleichermaßen und drängen deshalb besonders. Wer diese Frage nicht kurzfristig und spürbar beantwortet, gefährdet den sozialen Frieden.
Sie und ich, wir alle müssen uns entscheiden, wie wir mit der entstandenen Situation umgehen wollen. Bei aller Ungewissheit und auch berechtigter Sorgen sollte meiner Meinung nach vor allem Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Solidarität unser Handeln bestimmen.
Und natürlich müssen auch Politik und Verwaltung ihre Hausaufgaben machen und das Machbare gut strukturiert und unter Einbeziehung des überwältigenden Bürgerengagements organisatorisch auf die Reihe bekommen.

Lassen Sie uns mit der Situation positiv umgehen. Lassen Sie uns Lichtenberger Vorbild sein! Gehen wir offen auf die Menschen zu und integrieren sie in unsere Gemeinschaft! Das hilft uns gleichzeitig, vorhandene Missstände zu beseitigen und einen echten Mehrwert für unsere Gesellschaft zu schaffen. Flüchtlinge, die arbeiten, sind Menschen, die in unsere Sozialsysteme einzahlen! Sie zahlen Steuern, geben ihr Einkommen auch wieder aus und kurbeln so unsere Wirtschaft an. Flüchtlinge im Sportverein steigern die Mitgliedszahlen und sichern die Zukunft der Vereine. Flüchtlinge mit Kindern wirken der Überalterung entgegen und bezahlen unsere Rente. Das alles funktioniert aber nur, wenn wir sie mitmachen lassen und ihnen die Möglichkeit geben, zu arbeiten.

Die letzten Wochen geben mir hier große Hoffnung. In Karlshorst und Falkenberg wurden die Neu-Lichtenberger willkommen geheißen. Bis heute hält die Bereitschaft der Alt-Eingesessenen an, sich um ihre neuen Nachbarn zu kümmern. An den Wochenenden gibt es unter anderem Konzerte der jungen Philharmoniker und anderer Künstler in der Karlshorster Unterkunft. Bei solchen Aktionen zeigt sich immer wieder die große Dankbarkeit der Bewohner. Das alles erzeugt eine positive Grundstimmung, die alle motiviert, weiter mit anzupacken. Die Flüchtlinge wollen vor allem Deutsch lernen und arbeiten, niemandem mehr auf der Tasche liegen. Sie drängen danach, sich einzubringen und ihre weitere Zukunft aktiv zu gestalten. Lassen Sie uns ihnen gemeinsam dabei helfen!