14.05.2012 Laudatio anlässlich der Verleihung des Generationenpreises für das Ehrenamt an Dagmar Olschewsky, Michael Tenz und Karin Wanzlick auf dem Jahresempfang der SPD-Lichtenberg am 11.05.12

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“Sehr geehrte Anwesende,

der letzte Preis des heutigen Abends beweist, dass Engagement nicht an ein bestimmtes Alter gebunden ist. 218 Lebensjahre werfen meine 3 Preisträger gemeinsam in die Waagschale.

 

Ich spreche von Dagmar Olschewsky, die heute leider nicht hier sein kann. Von Michael Tenz und Karin Wanzlick. Zwei Frauen und ein Mann. Die verschiedener kaum sein können. Verbunden im gemeinsamen Engagement.

 

Dagmar Olschewsky:

Die Heizerin, die ein Arbeitsleben lang in einem Heizölkeller tätig und dabei trotzdem keine Exotin war. 3-4 Frauen arbeiteten mit ihr gemeinsam dort. Der Vater war Sozialdemokrat, Dagmar selbst seit 1956 SPD-Mitglied.

 

Michael Tenz:

Selbständiger. 15 Jahre lang Besitzer des Imbisses am Kaiserdamm. Danach 16 Jahre Chef des größten Berliner Hallentrödelmarktes in der Arena in Treptow. Weiterlesen…


27.06.2011 Gastrede vor der Lichtenberger BVV am 23. Juni 2011 zum Antrag der Linksfraktion „Entscheidung zum Sanierungsgebiet Frankfurter Allee Nord als Chance für die Wiedereröffnung des Hubertusbades nutzen“

Sehr geehrter Herr Vorsteher, meine Damen und Herren!

Ich freue mich sehr, heute vor der Bezirksverordnetenversammlung sprechen zu dürfen. Ich spreche aber nicht für mich selbst, sondern für die Initiative „Licht an im Hubertusbad“.

Deshalb möchte ich die Geburtshelfer der Initiative namentlich nennen:

  • Heike und Wolfgang Mattern
  • Christa Jung
  • Eugenia Schatz
  • Uwe Klinghammer
  • Kurt Hemmerlein
  • Reimer Dunkel
  • Bärbel Ambrus
  • Bernd Mentele
  • Volker Blank
  • und meine Person.

Die Initiative ist besonders verankert nördlich und südlich der FA. Das zeigt sich auch im Beitritt des Mieterbeirates FAS zur Initiative, die für uns besonders wertvoll ist.

In der DDR wurden gern historische Linien aufgezeigt, Entwicklungen  die anscheinend zwangsläufig aufeinander folgen, quasi  gesetzmäßig. Ein bisschen erinnerte mich die Begründung zum Antrag der Linksfraktion daran. Weiterlesen…


30.09.2010 Soziales und Gesundheit im Stadtteil Frankfurter Allee – Süd auf der Stadtteilkonferenz Lichtenberg-Nord am 27.09.10

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Gastbeitrag von Dagmar Buresch, Stellv. Geschäftsführerin des Kiezspinne FAS e.V. und Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle Synapse

Im Stadtteil FAS, dem Kiez, in dem das Stadtteilzentrum des Kiezspinne FAS e.V. wirkt, wohnen 9758 Bürger, rund 230 mehr Frauen als Männer. 14 % von ihnen sind ausländische Mitbewohner.
Den größten Bevölkerungsanteil machen mit 29% die 25 bis 45jährigen aus, gefolgt von den 65-75jährigen mit 18%. Kinder- und Jugendliche bis 18 Jahre machen 14% der Einwohner aus und die jungen Leute von 18-25 Jahren 10%. D. h. Ein viertel der Bevölkerung ist unter 26 Jahre.
Im Stadtteil leben für den Bezirksdurchschnitt überdurchschnittlich viele Aus- und Umsiedler der ehemaligen GUS-Staaten. Vielen von ihnen ist es leider nicht gelungen, dauerhaft Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt zu finden.
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26.08.2010 Sommerfest der SPD Berlin-Lichtenberg und Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises

Die SPD Berlin-Lichtenberg lädt herzlich zu ihrem Sommerfest am
Freitag, 10. September 2010, ab 18.00 Uhr
auf dem Stadtplatz vor dem Theater Karlshorst,
Ehrenfelsstraße, 10318 Berlin (ca. 200 m vom S-Bf. Karlshorst)
.

An diesem Abend verleiht die SPD Berlin-Lichtenberg zum zweiten Mal den Frieda-Rosenthal-Preis. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gewürdigt. Der Preis wird in Anwesenheit von Andre Schmitz, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin, verliehen. Weiterlesen…


10.09.2009 Lichtenberger SPD verleiht Frieda-Rosenthal-Preis

Foto: Birgit Monteiro überreicht Anna Franziska Schwarzbach den  Frieda-Rosenthal-Preis Rede zur Verleihung von Birgit Monteiro:
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten!

Die Lichtenberger SPD verleiht heute erstmals den Frieda-Rosenthal-Preis.

Der eine oder die andere von Ihnen erinnert sich vielleicht daran, dass Frieda Rosenthal, diese mutige, streitbare und besondere Frau vor fast genau einem Jahr, nämlich am 01.10.2008, mit einem Stolperstein an ihrem Lichtenberger Wohnort in der Fanninger Str. 53 geehrt wurde.
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20.07.2009 Frieda-Rosenthal-Preis ausgeschrieben

Birgit MonteiroSPD ruft Bürger bis zum 16. August zu Namensvorschlägen auf

In diesem Jahr schreibt die SPD Lichtenberg erstmals den Frieda-Rosenthal-Preis aus. Damit wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg ausgezeichnet. Der Preis ist mit 100 € dotiert und wird von Birgit Monteiro, MdA gespendet.
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