Beiträge

Pressemitteilung: „Wirtschaftskultur in Lichtenberg“ – neue Broschüre macht neugierig

Mehr als 21.000 Unternehmen aus diversen Branchen sind in Lichtenberg tätig – Tendenz steigend. Damit das so bleibt, wirbt der Bezirk stetig um die Ansiedlung neuer Unternehmen. Jüngstes Beispiel hierfür ist die neue Imagebroschüre, in der Lichtenberg als Wirtschaftsstandort aktueller und künftiger Unternehmen vorgestellt wird. Die Wirtschaftskultur im Bezirk steht deshalb im Mittelpunkt der Broschüre, die vom Büro für Wirtschaftsförderung herausgegeben wird.

Lichtenberg ist nicht nur ein familienfreundlicher Bezirk mit viel Potential, sondern auch mit einer großen wirtschaftlichen und industriellen Tradition. Neben vielen Unternehmen im Dienstleistungssektor gibt es sowohl verarbeitendes Gewerbe als auch hochspezialisierte High-Tech-Unternehmen, die in ihrer Nische Weltmarktführer sind. Sie alle profitieren von den gut erschlossenen Gewerbeflächen. Die wachsende Zahl der Unternehmen und die stetig sinkende Arbeitslosigkeit belegen die wirtschaftliche Attraktivität des Bezirks.

Viele der in der Imagebroschüre genannten Unternehmen engagieren sich für den Bezirk. „Im wachsenden Bezirk Lichtenberg liegt mir die Entwicklung der Wirtschaft besonders am Herzen. Billig und Masse – das gibt es bei uns eher selten. Innovativ und hochwertig – das ist die besondere Qualität des produzierenden Gewerbes in Lichtenberg. Mir ist die Produktion realer Werte wichtig, auch wenn das mal laut ist und Dreck macht. Durch eine gute Wirtschaftskultur schaffen wir Arbeits- und Ausbildungsplätze für Lichtenbergerinnen und Lichtenberger und unsere Nachbarn. Unternehmensvertretungen und -netzwerke wie der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg und der Unternehmerrat sind kompetente und geschätzte Partner von Politik und Verwaltung. Gemeinsam gestalten und sichern wir den Wirtschaftsstandort Lichtenberg und machen ihn so noch stärker und attraktiver“, erklärt Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Die Broschüre „Wirtschaftskultur in Lichtenberg“ kann ab sofort im Büro für Wirtschaftsförderung (Rathaus Lichtenberg, Raum 207) und an zentralen Orten im Bezirk Lichtenberg, wie zum Beispiel den Bibliotheken, bezogen werden. Ein Blick hinein lohnt sich. Sie werden von der Vielfalt und Qualität der Lichtenberger Unternehmen überrascht sein. Nähere Auskunft gibt das Büro für Wirtschaftsförderung (wifoe@lichtenberg.berlin.de).

Achtes Kamingespräch im Linden-Center mit Lutz Neumann

Heute waren die Kamingespräche im Linden-Center in Neu-Hohenschönhausen zu Gast. Anlass waren die Sozialtage, bei der sich jedes Jahr die Lichtenberger sozialen Träger und unser Amt für Soziales mit ihren Angeboten vorstellen.

Mein Gesprächspartner war dieses Mal Lutz Neumann, der Geschäftsführer des Lichtenberger Jobcenters. Mit ihm sprach ich über Persönliches, die Besonderheiten des Lichtenberger Arbeitsmarkts und ein mögliches Grundeinkommen.

Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialamts und des Linden-Centers, die die Sozialtage mit viel Aufwand perfekt vorbereitet haben.

Aldi in der Sewanstraße in den Medien

Gerade ist wieder der geplante Neubau des Aldi in der Sewanstraße in der Diskussion. Nicht, weil es etwas neues zu berichten gäbe, sondern weil Aldi dieses Vorhaben nun als Modell für weitere Umbauten in Berlin genannt hat.

Aufgrund dessen wurde ich vom Deutschlandfunk und von RTL für ein kurzes Interview angefragt, woraus die folgenden beiden Beiträge entstanden sind:

Deutschlandfunk:

<– hier klicken.

RTL:

Newsletter zum Advent

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

das Jahr geht seinem Ende entgegen und es beginnt die schaffensreiche Zeit vor dem Weihnachtsfest. Die meisten unter uns versuchen vorher noch möglichst viel von den in diesem Jahr begonnenen Arbeiten abzuschließen, besuchen die Weihnachtsfeiern und stürzen sich ins Getummel um die besten Weihnachtsgeschenke. Falls Sie dazwischen noch etwas Muße finden, würde ich mich freuen, wenn Sie meinen Newsletter lesen würden. 🙂

Sie können ihn hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Wie immer freue ich mich über Anregungen und Hinweise zu meinem Newsletter sowie über seine Weiterleitung an Interessierte. 🙂

Mit herzlichem Gruß in die aufkommende Weihnachtszeit

Birgit Monteiro

#MOMENTeiro – der aktuelle Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

ich habe meinen Newsletter überarbeitet. Es soll persönlicher zugehen, aber auch mehr Informationen auf einen Blick. Es ist der Moment, der zählt. Diesen Moment des Lesens verknüpfe ich mit meinem Namen zum #MOMENTeiro.

 

Momenteiro-Logo

 

Sie können den Newsletter mit einem Klick auf diesen Satz herunterladen. (PDF)

Eine Weiterleitung des Newsletters an interessierte Dritte ist ausdrücklich erwünscht. 🙂

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Mit bestem Gruß

Birgit Monteiro

 

P.S.:
Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Pressemitteilung: In Zeiten von alternativen Fakten & virtuellen Welten wichtiger denn je: Nachhaltige Weiterentwicklung des Gewerbegebietes Herzbergstraße – Ein Ostberliner Traditionsstandort im Aufbruch

Unternehmensnetzwerk im Gewerbegebiet Herzbergstraße gegründet

Im Beisein von Staatssekretär Christian Rickerts von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) wurde im Rathaus Lichtenberg jüngst die Gründungsurkunde des Vereins „UnternehmensNetzwerk Herzbergstraße“ unterzeichnet.

„Mit seinen rund 8.400 Arbeitsplätzen ist die Herzbergstraße ein bedeutender Standort im Berliner Wirtschaftsgefüge. Es freut mich sehr, dass nun mit dem Unternehmernetzwerk im Gewerbegebiet eine starke Interessenvertretung für die Unternehmen entsteht“, erklärte Staatssekretär Rickerts in seinem Grußwort. Und die Lichtenberger Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro hebt hervor: „Das Gewerbegebiet Herzbergstraße ist einer der wenigen innenstadtnahen Gewerbestandorte und als solcher natürlich sehr begehrt. Auch so mancher Wohnungsbauinvestor hat ein Auge auf diese Adresse geworfen. Wohnungsbau, so wichtig er ist, wäre dort jedoch schädlich, da er das Gewerbe Stück um Stück verdrängen würde. Es ist deshalb enorm wichtig, dass die Vertreterinnen und Vertreter des produzierenden Gewerbes nunmehr selbstbewusst, lautstark und deutlich ihre Interessen vertreten. In Zeiten von alternativen Fakten und virtuellen Welten sind Unternehmen, die reale Werte produzieren, wichtiger denn je und ich werde alles dafür tun, dass sie dies auch in Zukunft in gesicherten Rahmenbedingungen tun können.“
Rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmer feierten den Beginn einer engeren Zusammenarbeit im Anschluss im Dong Xuan Center, dem wichtigsten asiatischen Großhandelszentrum Berlins.

Ziel der Initiative von dreizehn Betrieben ist es, den wichtigsten zentrumsnahen Gewerbestandort Herzbergstraße nachhaltig zu sichern. Für den neu gewählten ersten Vorsitzenden Jorge Guimet, Geschäftsführer der Berliner.Luft Technik GmbH, bietet das Netzwerk die Grundlage für eine bessere lokale Zusammenarbeit und die wirkungsvollere Vertretung der gemeinsamen Interessen nach außen: „Wir wollen unsere Mitglieder und den Standort stärken. Dazu gehört beispielsweise auch, durch Kooperationen qualifizierten Nachwuchs für die ansässigen kleinen und mittelständischen Betriebe zu gewinnen.“

Während einer Busfahrt durch das Gebiet konnten sich die Gäste davon überzeugen, wie dynamisch sich das Gewerbegebiet Herzbergstraße in den letzten Jahren entwickelt hat: Neu errichtete oder erweiterte Betriebsstätten und ausgelastete Mietflächen zeugen vom Interesse kleiner und mittelständischer Unternehmen. „Wir freuen uns über die tolle Entwicklung in der Herzbergstraße, hören aber auch immer wieder, dass vorhandene Flächen für andere als gewerbliche Aktivitäten, wie beispielsweise fürs Wohnen, genutzt werden sollen. Wir wollen unseren Standort schützen“, so der stellvertretende Vorsitzende Falk Seltmann, Geschäftsführer der F.W. Borchardt Universal-Verpackungsmittelwerke GmbH. Diesen Tendenzen will das Netzwerk durch die verstärkte Kooperation der Unternehmen mit der Wirtschaftsförderung und anderen Akteuren entgegentreten.

Weitere Infos:
Marion Nüske
Leiterin Büro für Wirtschaftsförderung
Telefon: (030) 90296-4338 | E-Mail