„Sozialräumliche Planungskoordination“ (SPK) ist die Behördenbezeichnung für ein sehr wichtiges Politikfeld in Lichtenberg und Berlin: die Gemeinwesenarbeit. Die Kolleginnen und Kollegen in der SPK koordinieren die vielen Stadtteilzentren und Stadtteilkoordinatoren in Lichtenberg. Sie kümmern sich um den Zusammenhalt im Bezirk, unterstützen die Bürgerinnen und Bürger bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen und sind oft die ersten, die Fehlentwicklungen in Lichtenberg erkennen und das Bezirksamt darauf hinweisen.

Das neueste aus der Stadtteilarbeit

Unterstützer #10: Ermuthe Remoli

Ermuthe Remoli, 78 Jahre, Oberstufenlehrerin und Pastorin im Ruhestand, seit 1990 Arbeit mit Migranten.
In der Politik erwarte ich Menschen, die nicht nur funktionieren, sondern Mut zu eigenständigem Denken haben und offene Ohren und ein Gespür für die Belange der Bevölkerung. Birgit Monteiro habe ich in der Migrantenarbeit kennengelernt. Sie ist für mich ein wichtiger Gesprächspartner in unterschiedlichsten Sach- und Themenbereichen, die die Situation der Menschen vor Ort betreffen. Sie arbeitet mit einem hohen Engagement. Beides, große Sachkompetenz und Gesprächsbereitschaft und -fähigkeit mit den Menschen vor Ort halte ich für wichtige Begabungen in der politischen Arbeit.

Die unendliche Geschichte – der Bürgerhaushaltsvorschlag generationenübergreifende Aktivitätsfläche im Grünzug FAS

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
auf der Bürgerversammlung am 05.09.11 in der ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V. hatte ich ein Déjà-vu-Erlebnis als Hans-Wolfgang Mattern nach der Umsetzung des Bürgervorschlags „generationsübergreifende Aktivitätsflächen im Grünzug FAS“ aus dem Jahr 2008 fragte, die nun für das Jahr 2013 angekündigt wurde. Zur Dokumentation und Erinnerung mein Beitrag zum Thema vom 01.Januar 2010.

Bürgerversammlung in der ORANGERIE

Am Montag, dem 05.09.11, waren die Bewohnerinnen und Bewohner des Kiezes Frankfurter Allee Süd ins Nachbarschaftshaus ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V. eingeladen, um sich am Bürgerhaushalt für das Jahr 2013 zu beteiligen. Zu den bereits eingereichten und auf der Versammlung diskutierten Vorschlägen gehörten u.a. die Forderungen, eine Fußgängerbrücke über die Frankfurter Allee zur Kisch-Bibliothek zu errichten und nach einer würdigen Umgestaltung des Denkmalstandortes für die Rote Kapelle im Kiez.
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