„Sozialräumliche Planungskoordination“ (SPK) ist die Behördenbezeichnung für ein sehr wichtiges Politikfeld in Lichtenberg und Berlin: die Gemeinwesenarbeit. Die Kolleginnen und Kollegen in der SPK koordinieren die vielen Stadtteilzentren und Stadtteilkoordinatoren in Lichtenberg. Sie kümmern sich um den Zusammenhalt im Bezirk, unterstützen die Bürgerinnen und Bürger bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen und sind oft die ersten, die Fehlentwicklungen in Lichtenberg erkennen und das Bezirksamt darauf hinweisen.

Das neueste aus der Stadtteilarbeit

Gisela von der Aue zeichnet bürgerschaftliches Engagement aus

Bereits zum dritten Mal vergibt die SPD in Lichtenberg den Frieda-Rosenthal-Preis. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gewürdigt. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert und wird von der Lichtenberger Abgeordnetenhauskandidatin Birgit Monteiro, MdA, gespendet.
Anlässlich des Wahlkampfabschlusses des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, einem Familienfest mit Septemberfeuer, wird Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue den Preis am Freitag, 16. September, gemeinsam mit Birgit Monteiro überreichen.

Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises durch Gisela von der Aue und Birgit Monteiro
Freitag, 16. September 2011, 20.00 Uhr
Kiezspinne FAS –- Nachbarschaftlicher Interessenverbund e.V.
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin

Frieda Rosenthal wurde am 9. Juni 1891 in Berlin geboren. 1933 gehörte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie für Lichtenberg und später für Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime.
Über Ihr Kommen freuen wir uns!

Unterstützer #10: Ermuthe Remoli

Ermuthe Remoli, 78 Jahre, Oberstufenlehrerin und Pastorin im Ruhestand, seit 1990 Arbeit mit Migranten.
In der Politik erwarte ich Menschen, die nicht nur funktionieren, sondern Mut zu eigenständigem Denken haben und offene Ohren und ein Gespür für die Belange der Bevölkerung. Birgit Monteiro habe ich in der Migrantenarbeit kennengelernt. Sie ist für mich ein wichtiger Gesprächspartner in unterschiedlichsten Sach- und Themenbereichen, die die Situation der Menschen vor Ort betreffen. Sie arbeitet mit einem hohen Engagement. Beides, große Sachkompetenz und Gesprächsbereitschaft und -fähigkeit mit den Menschen vor Ort halte ich für wichtige Begabungen in der politischen Arbeit.

Die unendliche Geschichte – der Bürgerhaushaltsvorschlag generationenübergreifende Aktivitätsfläche im Grünzug FAS

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
auf der Bürgerversammlung am 05.09.11 in der ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V. hatte ich ein Déjà-vu-Erlebnis als Hans-Wolfgang Mattern nach der Umsetzung des Bürgervorschlags „generationsübergreifende Aktivitätsflächen im Grünzug FAS“ aus dem Jahr 2008 fragte, die nun für das Jahr 2013 angekündigt wurde. Zur Dokumentation und Erinnerung mein Beitrag zum Thema vom 01.Januar 2010.