„Sozialräumliche Planungskoordination“ (SPK) ist die Behördenbezeichnung für ein sehr wichtiges Politikfeld in Lichtenberg und Berlin: die Gemeinwesenarbeit. Die Kolleginnen und Kollegen in der SPK koordinieren die vielen Stadtteilzentren und Stadtteilkoordinatoren in Lichtenberg. Sie kümmern sich um den Zusammenhalt im Bezirk, unterstützen die Bürgerinnen und Bürger bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen und sind oft die ersten, die Fehlentwicklungen in Lichtenberg erkennen und das Bezirksamt darauf hinweisen.

Das neueste aus der Stadtteilarbeit

Erinnern an 40 Jahre Frankfurter Allee Süd

Aus einer Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg:

„In einem feierlichen Akt wird das Bezirksamt Lichtenberg gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum Kiezspinne FAS am 19. Januar 2013 um 17 Uhr an die Entstehung des Wohngebietes Frankfurter Allee Süd (FAS) vor 40 Jahren erinnern.

Im Nachbarschaftshaus Orangerie in der Schulze-Boysen-Straße 38,10365 Berlin, begrüßen Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (SPD), Kulturstadträtin Kerstin Beurich (SPD) und Baustadtrat Wilfried Nünthel (CDU) Anwohner/innen des als Pilotprojekt für die städtebauliche Entwicklung der Jahre zwischen 1970 und 1980 angesehen Wohngebietes. Der Architekt und Stadtplaner Thorleif Neuer wird über die Entstehungsgeschichte berichten, die er selbst miterlebte.

Dazu die Kulturstadträtin Kerstin Beurich (SPD): „Die Frankfurter Allee Süd stellte schon immer einen eigenen Mikrokosmos im Bezirk dar. Noch heute erfreut sich das Wohngebiet großer Beliebtheit. So werden die Vergangenheit und Zukunft am 19. Januar für die Bewohner/innen der FAS gleichermaßen von Bedeutung sein.“ Weiterlesen

Was für ein Mensch – was für eine Preisträgerin: Evelin Pakosta

Am 07.09.2012 wurde Evelin Pakosta mit dem Frieda-Rosenthal-Preis ausgezeichnet.

Sie ist ein ganz besonderer Mensch. Das durfte ich in den vielen Jahren, in denen ich sie kenne, erleben. Und dies bestätigten mir die Gespräche, die ich im Vorfeld der Preisverleihung führte und die in meine Laudation einflossen.

„Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, sehr geehrte Damen und Herren!

Der Frieda-Rosenthal-Preis wird heute zum vierten Mal verliehen.

Bisherige Preisträger waren die Bildhauerin Franziska Schwarzbach, der Theologe und Sänger jüdischer Lieder Olaf Ruhl und der Heimbeirat aus dem Seniorenheim in der Sewanstraße, Hans Küchler.

Im Jahr 2012 zeichnen wir eine Frau aus.

Sie ist jung. Jung, was ihre Art zu leben betrifft. Jung in Bezug auf ihr tägliches Arbeitspensum.

Sie wurde 1946 in Wernigerode geboren.

Sie ist gelernte Handelskauffrau, war beim Konsum, in einer FDJ-Kreisleitung, als Heimleiterin, bei Autolicht Krause und Backwaren Wernigerode und als Ökonomin beim VEB Elektroprojekt und Anlagenbau in Berlin beschäftigt. Weiterlesen

Septemberfeuer in der Kiezspinne

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich lade Sie herzlich am Fr., 07.09.12, zum Septemberfeuer ein. Wir erwarten schönes Wetter und interessante Gäste.
Höhepunkt ist die Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises 2012. Ich verrate heute noch nicht den Namen der Preisträgerin/ des Preisträgers, sondern nur so viel: Die Jury hat eine ausgezeichnete Entscheidung getroffen.