Seit Januar 2015 bin ich Mitglied des Lichtenberger Bezirksamtes. In den Jahren 2015 und 2016 als ihre Bezirksbürgermeisterin und seit 2017 als Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit. Sie finden hier in zeitlicher Reihenfolge Beiträge über meine Arbeit als Mitglied des Bezirksamtes.

  • Stadtentwicklungsamt

    Hier kümmern wir uns um Baugenehmigungen, Bebauungspläne, das Vermessungswesen und die Bau- und Wohnungsaufsicht.

  • Amt für Soziales

    Alles rund um die Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter, BAföG, Seniorenbegegnungsstätten und vieles mehr.

  • Wirtschaftsförderung

    Sie wollen in Lichtenberg ein Unternehmen gründen, expandieren oder brauchen anderweitig Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung?

Das Neueste in chronologischer Reihenfolge

Bürgerbüro Birgit Monteiro

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ab 01.05.10 nutze ich das Kreisbüro der SPD-Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin-Lichtenberg, als Bürgerbüro.
Ich freue mich, beginnend ab Mittwoch, 19.05.2010, 17-18 Uhr hier für Sie regelmäßig erreichbar zu sein.

Ihre
Birgit Monteiro

Interview des Lichtenberger Pfarrers Peter Radziwill mit Birgit Monteiro für den Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Lichtenberg „Lichtblick“


Der „Lichtblick“ hat mit Birgit Monteiro darüber gesprochen, welche Anstöße
sie von der Kirche bekommen hat und welche sie von ihr erwartet. Birgit
Monteiro wurde in Strausberg geboren und wuchs in einem atheistischen
Elternhaus auf. Heute ist sie Geschäftsführerin der Kiezspinne und Mitglied
des Abgeordnetenhauses von Berlin.


Hat Ihnen die Kirche schon einmal einen Anstoß gegeben?

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Fraueninfrastruktur im Gleichgewicht?

PDF (337  kB) Kleine Anfrage: „Fraueninfrastruktur im Gleichgewicht?“, Drucksache 16/13925

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Birgit Monteiro (SPD)
vom 06. Dezember 2009 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Dezember 2009) und Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Bei der Vergabe der Frauenstrukturstellen lagen der Senatsverwaltung die Angaben und Priorisierungen aus den Bezirken vor. Nach welchem Konzept erfolgte die Vergabe der Stellen und wie wurden die bezirklichen und regionalen Gegebenheiten dabei berücksichtigt?
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