Seit Januar 2015 bin ich Mitglied des Lichtenberger Bezirksamtes. In den Jahren 2015 und 2016 als ihre Bezirksbürgermeisterin und seit 2017 als Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit. Sie finden hier in zeitlicher Reihenfolge Beiträge über meine Arbeit als Mitglied des Bezirksamtes.

  • Stadtentwicklungsamt

    Hier kümmern wir uns um Baugenehmigungen, Bebauungspläne, das Vermessungswesen und die Bau- und Wohnungsaufsicht.

  • Amt für Soziales

    Alles rund um die Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter, BAföG, Seniorenbegegnungsstätten und vieles mehr.

  • Wirtschaftsförderung

    Sie wollen in Lichtenberg ein Unternehmen gründen, expandieren oder brauchen anderweitig Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung?

Das Neueste in chronologischer Reihenfolge

Pressemitteilung: Mit dem Bus zur Ausbildungsstelle

Die Schülerinnen und Schüler der Vincent-van-Gogh-Oberschule tourten am 10. Oktober mit dem Bus durch Lichtenberg, um in einem Rutsch Ausbildungsberufe in einigen Lichtenberger Unternehmen kennenzulernen. Dabei ging es unter anderem zum jüngst zum Unternehmen des Jahres 2018 gekürten „Abacus Tierpark Hotel“ und zum „Spenner Zementwerk Berlin“. An jeder Station haben die Unternehmen sich und ihre Berufe vorstellt und um die besten Schülerinnen und Schüler geworben. Und natürlich haben diese sich bemüht, sich ebenfalls von ihrer besten Seite zu zeigen.

Während die Ausbildungssuchenden im Abacus Hotel vor allem gastronomische und kaufmännische Berufe des Hotelgewerbes kennenlernten, konnten sie im Spenner Zementwerk technische Berufe hautnah erleben.

„Augen öffnend für die Schülerinnen und Schüler waren vor allem die Hinweise zur erwarteten Eigeninitiative und zum Engagement, was bei potenziellen Arbeitgebern besonders beachtet wird und nicht zuletzt über eine spätere Anstellung entscheiden kann“, so Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Erste Kontakte wurden geknüpft und Überlegungen zu einem möglichen Praktikum oder Probearbeitstag in dem jeweiligen Unternehmen angestellt. Diese praktische Form der Kooperation verschiedener Partner zur Berufsorientierung für junge Menschen wurde 2017 erstmals ausprobiert und wegen des großen Zuspruchs wird es auch künftig solche Touren geben.

Hintergrund:

Organisiert hatte die Tour die RM Regionalmanagement GmbH, welche dafür mit der „bildungsmarkt vulkan GmbH“ und der gemeinnützigen Bildungsgesellschaft QEU im Projekt „Wirtschaftsorientiertes Stadtmarketing“ zusammenarbeitete.

Newsletter – Scheinwerfer auf Hohenschönhausen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, nach einem wunderbaren und langen Sommer ist es Herbst geworden.

Geht es Ihnen auch manchmal so? Sie stehen in einem Raum, sehen eine Tapete oder eine Gardine zum ersten Mal, obwohl sie sich bereits seit Jahren unverändert dort befindet.

So ist es manchmal auch mit der Situation in unseren Kiezen. Man kennt sie seit Jahr und Tag und sieht trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb vieles nicht (mehr).

Im Sommer habe ich in Begleitung der sehr engagierten Hohenschönhausnerin, Elke Schuster, eine Tour durch Neu-Hohenschönhausen gemacht, um diese Bezirksregion mit ihren Augen und damit für mich noch einmal neu zu sehen….

In meinem Newsletter stelle ich erste Eindrücke, Handlungsmöglichkeiten und Ideen vor.

Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Politik ist für mich ein Wettstreit von Ideen, bei dem es um die Verbesserung einer ganz konkreten Situation, eines konkreten Zustandes geht. Hat jemand eine bessere Idee, ärgere ich mich ein bisschen, dass ich nicht selbst diese Idee hatte, greife aber das Bessere im Sinne der Sache auf, da ich nicht davon ausgehe, dass ich die Weisheit für mich allein gepachtet habe.

Ich entwickle Ideen gern per Sprechdenken mit Anderen, da Ideen durch Teamarbeit erfahrungsgemäß wachsen und reifen. Kritik muss jederzeit möglich und willkommen sein, auch wenn sie nicht immer angenehm ist…

Gegenseitige Wertschätzung schafft die dafür notwendige offene und konstruktive Atmosphäre. Kompromissvarianten verschiedener Ideen und Konzepte sind oft möglich und sollten, wenn möglich, zügig umgesetzt werden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir einen sonnigen, bunten und freundlichen Herbst.

Mit herzlichem Gruß

Ihre Birgit Monteiro

Pressemitteilung: Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg – Wirtschaftsregion mit ländlichem Charme

Der Wirtschaftsstandort Neu-Hohenschönhausen steht im Mittelpunkt einer Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg, zu der Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) am Sonnabend, 15. September, ab 10:00 Uhr alle Interessierten herzlich einlädt. Die Region zeichnet sich sowohl durch eine reiche Industriegeschichte, als auch eine dynamische aktuelle Entwicklung der Wirtschaft aus. Beides wird im Rahmen der Wanderung beleuchtet.

Vom Startpunkt am S-Bahnhof Gehrenseestraße geht es zunächst ins Gewerbegebiet Pablo-Picasso-Straße/ Hohenschönhauser Straße. Hier haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt – von Coca-Cola über das Wäscherei-Unternehmen Greif bis zu Dopa, dem Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017.

Über das Landschaftsschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen geht es ins Dorf Falkenberg. Die Wurzeln der drei Dörfer Falkenberg, Wartenberg und Malchow reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im historischen Gut Falkenberg wird zukünftig voraussichtlich Wohnungsbau realisiert. Neben dem Tierheim Berlin ist das Dorf Falkenberg durch lokales Gewerbe v.a. im Kfz-Bereich geprägt.

Den Abschluss der rund fünf Kilometer langen Wanderung bildet das Dorf Wartenberg. Wie in Falkenberg wird das städtebauliche Bild durch landwirtschaftliche Höfe mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus der Gründerzeit geprägt. Heute wird besonders der Bereich an der Lindenberger Straße/ Straße 10 gewerblich und zum Teil auch noch landwirtschaftlich genutzt.

Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erklärt: „Mit der Wanderung durch Falkenberg und Wartenberg wollen wir nicht nur zeigen, wie die Dörfer Lichtenberg prägen. Mir geht es auch darum, ihre reiche Industriegeschichte und ihre aktuelle Entwicklung zu beleuchten. Überall in der Stadt stehen Gewerbeflächen verstärkt unter Umwandlungsdruck, um sie als Wohnungsbau­standort zu entwickeln. Ich möchte nicht nur den Charakter der Dörfer in Hohenschönhausen erhalten, sondern soweit es geht auch das sie prägende Gewerbe.“