Seit Januar 2015 bin ich Mitglied des Lichtenberger Bezirksamtes. In den Jahren 2015 und 2016 als ihre Bezirksbürgermeisterin und seit 2017 als Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit. Sie finden hier in zeitlicher Reihenfolge Beiträge über meine Arbeit als Mitglied des Bezirksamtes.

  • Stadtentwicklungsamt

    Hier kümmern wir uns um Baugenehmigungen, Bebauungspläne, das Vermessungswesen und die Bau- und Wohnungsaufsicht.

  • Amt für Soziales

    Alles rund um die Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter, BAföG, Seniorenbegegnungsstätten und vieles mehr.

  • Wirtschaftsförderung

    Sie wollen in Lichtenberg ein Unternehmen gründen, expandieren oder brauchen anderweitig Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung?

Das Neueste in chronologischer Reihenfolge

Pressemitteilung: Mikroprojekte gesucht: Lokale Beschäftigung stärken

Bis Freitag, 16. August 2019, können Projektvorschläge für das EU-Förderprogramm „Lokales Soziales Kapital“ („LSK“) bei der Geschäftsstelle des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit Lichtenberg (BBWA) eingereicht werden. Bei Bewilligung der Vorschläge wird eine Vollfinanzierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Berlin von bis zu 10.000 Euro gewährt.

Birgit Monteiro (SPD), Stadträtin für Wirtschaft und Arbeit, erklärt: „Durch das Programm werden in Lichtenberg Mikroprojekte finanziell unterstützt, die lokale Beschäftigungschancen für arbeitslose und nicht erwerbstätige Personen entwickeln und bei diesen auch die sozialen Kompetenzen fördern. Wer eine dazu passende Projektidee hat, ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Falls noch keine Erfahrung mit LSK-Projekten besteht, beraten wir auch gern.“

Umfassende Informationen und alle relevanten Dokumente zum LSK-Programm finden Interessierte auf: www.bbwa-berlin.de

Zur Teilnahme am Ideenwettbewerb sind bis Freitag, 16. August 2019, ein Projektvorschlag und ein Finanzierungsplan zu schicken und zwar:

an:

EU-Beauftragte Mareen Mater
BBWA Geschäftsstelle
Bezirksamt Lichtenberg
Möllendorffstraße 6
10360 Berlin

Alle später eingehenden Konzepte können nicht berücksichtigt werden.

Pressemitteilung: Mietpreiserhöhungen unbedingt prüfen lassen – kostenfreie Beratung für Lichtenberger Mieterinnen & Mieter nutzen

Während in vielen Lichtenberger Haushalten dieser Tage wieder Mieterhöhungen in den Briefkästen landen, hat der Berliner Senat heute Mittag beschlossen, die Mieten einzufrieren. Das verabschiedete Eckpunktepapier soll die Grundlage für einen Gesetzentwurf werden. Geplant ist, dass die Mieten in der Hauptstadt fünf Jahre lang nicht erhöht werden dürfen. Auf Antrag der Mietenden sollen außerdem überhöhte Mieten gesenkt werden können.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) freut sich über diesen Beschluss. Er sagt: „Auch in Lichtenberg führt der Mangel an Wohnraum dazu, dass die Mieten insbesondere bei Neuvermietung und Modernisierungen steigen. Viele Lichtenbergerinnen und Lichtenberger haben in den letzten Tagen erhebliche Mieterhöhungen erhalten. Ich bitte alle betroffenen Lichtenbergerinnen und Lichtenberger die Mieterhöhungen vor Zustimmung zu prüfen und sich rechtlich beraten zu lassen. Unter anderem bei der kostenlosen Beratung für Lichtenberger Mieterinnen und Mieter.“

Seine Kollegin, Stadtentwicklungsstadträtin Birgit Monteiro (SPD), stimmt ihm zu: „Das deutsche Mietrecht ist eines der stärksten der Welt. Auch der Bezirk Lichtenberg tut sein Möglichstes und hat schon zwei Milieuschutzsatzungen erlassen. Um seine Rechte durchzusetzen und Mieterhöhungen oder gar Kündigungen abzuwehren, muss man diese Rechte aber auch kennen. Unsere Mieterberatung hilft gern.“

Das Bezirksamt hat daher für alle Menschen eine unabhängige Mieterberatung etabliert, die mit viel Rat und Fachkenntnis an der Seite der Mietenden steht. Sie ist für all Mieterinnen und Mieter kostenfrei. Interessierte müssen weder bei einem bestimmten Unternehmen wohnen, noch Mitglied in einem Beratungsverein oder einer Rechtsschutzversicherung sein. Das Angebot wird vom Bezirksamt und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen finanziert.

Das Bezirksamt hat die Beratungsleistungen an insgesamt drei kompetente Träger vergeben. Das Büro für Sozialplanung und die ASUM GmbH sind für den Bereich südlich der Landsberger Allee zuständig. Dort gibt es zunächst drei Beratungsstellen:

  • Montag zwischen 15 bis 17 Uhr (mit Rechtsanwalt) und 17 bis 19 Uhr
    im Kieztreff Undine, Hagenstraße 53, 10365 Berlin;
  • Donnerstag 10.30 bis 12.30 Uhr, Haus der Generationen (RBO),
    Paul-Junius-Straße 64A, 10367 Berlin;
  • Donnerstag 15 bis 17 Uhr, Bodo-Uhse-Bibliothek, Erich-Kurz-Straße 9, 10319 Berlin;

Die Firma Gesoplan gGmbH berät die Mieterinnen und Mieter nördlich der Landsberger Allee. Sie unterteilt ihre Sprechstunden in Beratung zu Anträgen, die an Behörden gerichtet werden wie beispielsweise Wohngeld oder WBS und in Beratung zu Fragen im Umgang mit dem Vermieter.

  • Dienstag: 16 bis 19 Uhr: Beratung zu Anträgen an Behörden und
    30 bis 19 Uhr: Beratung zu Vermieterangelegenheiten (mit Rechtsanwalt)
    im BENN-Büro, Warnitzer Straße 14, Zugang über Ladenzeile, 13057 Berlin
  • Mittwoch: 16 bis 19 Uhr: Beratung zu Anträgen an Behörden und
    30 bis 19 Uhr: Beratung zu Vermieterangelegenheiten (mit Rechtsanwalt) im Bürgeramt 4, Große Leege Straße 103, 13055 Berlin – Raum 113