Foto des Abgeordnetenhauses

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Von 2006 bis zu Beginn des Jahres 2015 war ich für den Wahlkreis Alt-Lichtenberg Mitglied des Abgeordnetenhauses. In dieser Zeit war ich zeitweise Sprecherin für Verbraucherschutz, Arbeitsmarktpolitik und Menschen mit Behinderung. Dies waren dann auch die Themen, denen ich mich in meiner parlamentarischen Arbeit verstärkt gewidmet habe. Sie finden hier archiviert die Beiträge dieser Zeit.

Alles in chronologischer Reihenfolge

Teaser NL Advent 2017

Newsletter zum Advent

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

das Jahr geht seinem Ende entgegen und es beginnt die schaffensreiche Zeit vor dem Weihnachtsfest. Die meisten unter uns versuchen vorher noch möglichst viel von den in diesem Jahr begonnenen Arbeiten abzuschließen, besuchen die Weihnachtsfeiern und stürzen sich ins Getummel um die besten Weihnachtsgeschenke. Falls Sie dazwischen noch etwas Muße finden, würde ich mich freuen, wenn Sie meinen Newsletter lesen würden. :-)

Sie können ihn hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Wie immer freue ich mich über Anregungen und Hinweise zu meinem Newsletter sowie über seine Weiterleitung an Interessierte. :-)

Mit herzlichem Gruß in die aufkommende Weihnachtszeit

Birgit Monteiro

Das Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017 heißt „dopa“

Pressemitteilung

„Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017“ – diesen Titel trägt seit dem 11. Oktober die dopa Entwicklungsgesellschaft für Oberflächenbearbeitungstechnologie mbH. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) haben den beiden geschäftsführenden Brüdern Marcel und Mario Patraschkov die Auszeichnung zusammen mit Karsten Dietrich vom Wirtschaftskreises Hohenschönhausen-Lichtenberg und dem Vorsitzenden des Lichtenberger Wirtschaftsausschusses, Martin Schaefer (CDU) überreicht. Die Preisverleihung fand im Rahmen des jährlichen Unternehmerabends des Bezirksamtes Lichtenberg im Tierheim Berlin in Falkenberg statt.

Die Jury unter Leitung von Birgit Monteiro (SPD), hatte zuvor die schwierige Aufgabe, unter den sechs Nominierten – darunter die Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH, die KleRo GmbH Roboterautomation, das Unternehmen Kunsch Metallbau e.K., die Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH und die Ökotopia Handels- und Verlagsgesellschaft mbH – ein Unternehmen auszuwählen.

Die Wahl fiel auf die dopa Entwicklungsgesellschaft für Oberflächenbearbeitungstechnologie mbH. Das 1990 in Lichtenberg gegründete Familienunternehmen entwickelt und fertigt mit 40 Mitarbeitern unter anderem Diamantwerkzeuge. Es ist spezialisiert darauf, optische Gläser, Sonderkeramiken und Kristalle zu bearbeiten. Die innovativen Produkte haben den wirtschaftlichen Erfolg gebracht, der zu stetig wachsenden Mitarbeiterzahlen führte.
„Die ausgezeichnete Mitarbeiterfürsorge hat ebenso den Ausschlag für die Wahl dieses Unternehmens gegeben wie das besondere Engagement der Familie Patraschkov für den Bezirk“, erklärt Birgit Monteiro. Marcel Patraschkov freute sich sehr über die Auszeichnung und warb gleich für sein Unternehmen: „Wenn jemand von Ihnen geschickte Hände hat und sich ausprobieren will – dann herzlich willkommen. Wir suchen Mitarbeiter.“

Im Mai konnte das Unternehmen seinen mit viel Anstrengung und unternehmerischem Mut errichteten neuen Firmenstandort an der Pablo-Picasso-Str. / Zu den Krugwiesen beziehen.

Laudator Herr Frank Neubert, Geschäftsführer der KTF-Berlin GmbH und Preisträger des Vorjahres, lobte die Arbeit und das Engagement des Unternehmens: „Die dopa ist, wie ich finde, ein tolles und würdiges Unternehmen für den Bezirk Berlin Lichtenberg und ein großartiges Aushängeschild für eine erfolgreiche, wirtschaftliche Entwicklung von Familienbetrieben in diesem Land.“

Die Auszeichnung „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ verleiht das Bezirksamt gemeinsam mit dem Wirtschaftsausschuss und der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. Seit 2012 wird auf diese Weise alljährlich ein Unternehmen für seine Verdienste um den Wirtschaftsstandort Lichtenberg geehrt. Das in Scheckform überreichte Preisgeld von 1.000 Euro stiftet traditionell der Wirtschaftskreis.