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#MOMENTeiro – der aktuelle Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

ich habe meinen Newsletter überarbeitet. Es soll persönlicher zugehen, aber auch mehr Informationen auf einen Blick. Es ist der Moment, der zählt. Diesen Moment des Lesens verknüpfe ich mit meinem Namen zum #MOMENTeiro.

Momenteiro-Logo

Sie können den Newsletter mit einem Klick auf diesen Satz herunterladen. (PDF)

Eine Weiterleitung des Newsletters an interessierte Dritte ist ausdrücklich erwünscht. :-)

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Mit bestem Gruß

Birgit Monteiro

P.S.:
Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Pressemitteilung: In Zeiten von alternativen Fakten & virtuellen Welten wichtiger denn je: Nachhaltige Weiterentwicklung des Gewerbegebietes Herzbergstraße – Ein Ostberliner Traditionsstandort im Aufbruch

Unternehmensnetzwerk im Gewerbegebiet Herzbergstraße gegründet

Im Beisein von Staatssekretär Christian Rickerts von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) wurde im Rathaus Lichtenberg jüngst die Gründungsurkunde des Vereins „UnternehmensNetzwerk Herzbergstraße“ unterzeichnet.

„Mit seinen rund 8.400 Arbeitsplätzen ist die Herzbergstraße ein bedeutender Standort im Berliner Wirtschaftsgefüge. Es freut mich sehr, dass nun mit dem Unternehmernetzwerk im Gewerbegebiet eine starke Interessenvertretung für die Unternehmen entsteht“, erklärte Staatssekretär Rickerts in seinem Grußwort. Und die Lichtenberger Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro hebt hervor: „Das Gewerbegebiet Herzbergstraße ist einer der wenigen innenstadtnahen Gewerbestandorte und als solcher natürlich sehr begehrt. Auch so mancher Wohnungsbauinvestor hat ein Auge auf diese Adresse geworfen. Wohnungsbau, so wichtig er ist, wäre dort jedoch schädlich, da er das Gewerbe Stück um Stück verdrängen würde. Es ist deshalb enorm wichtig, dass die Vertreterinnen und Vertreter des produzierenden Gewerbes nunmehr selbstbewusst, lautstark und deutlich ihre Interessen vertreten. In Zeiten von alternativen Fakten und virtuellen Welten sind Unternehmen, die reale Werte produzieren, wichtiger denn je und ich werde alles dafür tun, dass sie dies auch in Zukunft in gesicherten Rahmenbedingungen tun können.“
Rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmer feierten den Beginn einer engeren Zusammenarbeit im Anschluss im Dong Xuan Center, dem wichtigsten asiatischen Großhandelszentrum Berlins.

Ziel der Initiative von dreizehn Betrieben ist es, den wichtigsten zentrumsnahen Gewerbestandort Herzbergstraße nachhaltig zu sichern. Für den neu gewählten ersten Vorsitzenden Jorge Guimet, Geschäftsführer der Berliner.Luft Technik GmbH, bietet das Netzwerk die Grundlage für eine bessere lokale Zusammenarbeit und die wirkungsvollere Vertretung der gemeinsamen Interessen nach außen: „Wir wollen unsere Mitglieder und den Standort stärken. Dazu gehört beispielsweise auch, durch Kooperationen qualifizierten Nachwuchs für die ansässigen kleinen und mittelständischen Betriebe zu gewinnen.“

Während einer Busfahrt durch das Gebiet konnten sich die Gäste davon überzeugen, wie dynamisch sich das Gewerbegebiet Herzbergstraße in den letzten Jahren entwickelt hat: Neu errichtete oder erweiterte Betriebsstätten und ausgelastete Mietflächen zeugen vom Interesse kleiner und mittelständischer Unternehmen. „Wir freuen uns über die tolle Entwicklung in der Herzbergstraße, hören aber auch immer wieder, dass vorhandene Flächen für andere als gewerbliche Aktivitäten, wie beispielsweise fürs Wohnen, genutzt werden sollen. Wir wollen unseren Standort schützen“, so der stellvertretende Vorsitzende Falk Seltmann, Geschäftsführer der F.W. Borchardt Universal-Verpackungsmittelwerke GmbH. Diesen Tendenzen will das Netzwerk durch die verstärkte Kooperation der Unternehmen mit der Wirtschaftsförderung und anderen Akteuren entgegentreten.

Weitere Infos:
Marion Nüske
Leiterin Büro für Wirtschaftsförderung
Telefon: (030) 90296-4338 | E-Mail

Pressemitteilung: Obdachlose im Winter – wie können Sie helfen?

Menschen ohne Wohnung: Wir alle sehen sie zurzeit an U- und S-Bahnhöfen, in Hausdurchgängen, auf Plätzen und an anderen Orten. Lichtenbergerinnen und Lichtenberger fragen deshalb u.a. beim Amt für Soziales nach, wie sie angesichts der winterlichen Temperaturen Wohnungslosen helfen können.

„Sprechen Sie den jeweiligen Menschen höflich an und fragen, ob er etwas benötigt oder ob er Hilfe annehmen will. Nicht immer wird dies der Fall sein.“, so die Lichtenberger Sozialstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Für hilfebedürftige Personen sind vom 1. November bis 31. März jeden Abend bis in die Nachtstunden ein Kälte- und ein Wärmebus in Berlin unterwegs, um Menschen ohne Unterkunft aufzusuchen, zu versorgen und kostenfrei in Notunterkünfte zu bringen. „Wenn die betroffene Person Hilfe annehmen möchte, rufen Sie ab 18 Uhr den Wärmebus (0170 9100042) des Berliner Deutschen Roten Kreuzes an und ab 21 Uhr den Kältebus (0178 5235838) der Berliner Stadtmission.“

Die Platzbelegung in den einzelnen Notunterkünften wird nicht durch die Bezirke, sondern durch die Helferinnen und Helfer der Wärmebusse bzw. Kältebusse selbst gesteuert. Denn dort besteht die Übersicht über freie Plätze in ganz Berlin. Der Berliner Senat hat zudem angekündigt, die Platzkapazitäten weiter auszubauen.

Wenn eine Person hilflos wirkt, nicht ansprechbar ist oder sich oder andere möglicherweise in eine akute Gefahrensituation bringt, informieren Sie bitte die nächste Polizeidienststelle: 110.
Bei vermuteter drohender Lebensgefahr und akuten gesundheitlichen Gefährdungen alarmieren Sie bitte sofort den Rettungsdienst: 112.

Nähere Informationen, auch zu Angeboten in Lichtenberg, finden Sie u.a. im Internet unter www.kaeltehilfe-berlin.de

Manche Menschen fühlen sich durch die zunehmende Zahl von Obdachlosen auf Bahnhöfen und Plätzen beeinträchtigt. Auch dazu äußert sich Sozialstadträtin Birgit Monteiro (SPD): „Ja, sichtbare und erlebbare Wohnungslosigkeit und Armut beeinträchtigen unsere Lebensqualität. Aber öffentliche Orte gehören nun einmal allen Menschen. Solange Wohnungslose nicht andere Menschen belästigen oder Fußwege unpassierbar blockieren, werden Ordnungsämter oder Polizei nicht einschreiten. Wohnungslosigkeit und Armut haben gesellschaftliche Ursachen (in Deutschland, aber auch in der Welt) und können nicht allein mit ordnungsrechtlichen Maßnahmen gelöst werden. Die BVG wird bei Minusgraden die Wohnungslosen nicht aus den U-Bahnhöfen vertreiben. Klar ist aber auch: Der neue Berliner Senat und wir in den Bezirken werden neue Antworten finden müssen. Ohne unsere Solidarität und das Engagement der Menschen, denen es gut geht, wird das nicht funktionieren.“