09.08.2011 Gebührenanhebung trifft sozial Schwache – Sparkasse hat gesellschaftlichen Auftrag

Die Berliner Sparkasse will die Gebühren für ihre Guthabenkonten vom 1. Oktober 2011 an von 3,50 auf 8 Euro anheben – also für Konten, die keine Überziehung zulassen. Diese Anhebung wird von der verbraucherpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Birgit Monteiro, scharf kritisiert:

“Diese Preissteigerung ist drastisch und sie trifft insbesondere Menschen, die nur wenig Geld haben. Für diese Menschen ist diese Anhebung eine Härte und sie ist unsozial. Insbesondere für Empfänger von ALG II, die einen Regelsatz von 364 Euro erhalten, sind 4,50 Euro mehr im Monat unzumutbar. Die Sparkasse sollte sich im Klaren sein, dass sie einen gesellschaftlichen Auftrag hat. Die Inhaber dieser Guthabenkonten sind drauf angewiesen, über diese Konten ihre Mieten zu überweisen und andere wichtige Rechnungen zu zahlen. Die Sparkasse wäre gut beraten, auf diesen Schritt zu verzichten.”

Die vollständige Presseerklärung zum Download. 


28.03.2011 Transparenz bei der Lebensmittelsicherheit

Mündliche Anfrage in der Plenarsitzung vom 17.03.2011

Birgit Monteiro (SPD):
Vielen Dank, Herr Präsident! – Ich frage die Verbraucherschutzsenatorin: Wie gedenkt der Senat, auch ohne gesetzliche Grundlage im Gaststättengesetz Transparenz bei der Lebensmittelsicherheit herzustellen?
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19.03.2011 Kein gentechnisch verunreinigtes Saatgut – SPD­-Länder haben sich durchgesetzt

Anlässlich der heutigen Abstimmung im Bundesrat über Regelungen für gentechnisch verunreinigtes Saatgut erklärt Birgit Monteiro, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-­Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses:

“Schwarz­-Gelb hat heute im Bundesrat versucht, eine Tolerierung für gentechnisch verunreinigtes Saatgut in der Landwirtschaft herbeizuführen. Diesen Vorstoß haben die SPD-­regierten Länder, unter anderem Berlin, verhindert. Das Scheitern ist eine gute und wichtige Nachricht für die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für die Landwirte.
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10.02.2011 Rede zum Dioxinskandal in Lebensmitteln

Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Im heuten „Tagesspiegel“ las ich, dass die Eierwirtschaft nach dem Dioxinskandal um unser Vertrauen wirbt. Gut, kann man feststellen. Wie will die Eierwirtschaft das nun tun? Will sie die Namen der Betriebe, die dioxinbelastete Futtermittel verfüttert haben, veröffentlichen? Will sie die Eigenkontrollen verbessern? – Nein! Sie startet in den nächsten Tagen eine Anzeigenkampagne, die vermitteln soll, dass Verbraucher „mit gutem Gefühl“ Eier aus Deutschland kaufen können. Man achte auf die Wortwahl: Eier mit gutem Gefühl kaufen, nicht essen.
Wir erinnern uns: Der Verkauf der Eier war wegen des Skandals um mehr als 20 Prozent zurückgegangen.
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06.12.2010 Berlinweites Smiley kommt

„Der heutige Tag ist ein guter Tag für die Berliner Verbraucherinnen und Verbraucher.“ Dieses Resümee zog Birgit Monteiro, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, aus der heutigen Anhörung im Ausschuss für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz zur Ausweitung des Smiley für Gaststätten.
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09.09.2010 Rede zur Vorlage zur Beschlussfassung „Zweites Gesetz zur Änderung des Berliner Ladenöffnungsgesetzes“ am 09.09.10 im Abgeordnetenhaus

Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren!
Wir beraten heute das zweite Gesetz zur Änderung des Berliner Ladenöffnungsgesetzes.
Das Berliner Ladenöffnungsgesetz ist insgesamt eine Erfolgsgeschichte.

Es führte zu mehr Umsatz und nicht nur zu einer Umsatzverlagerung wodurch zusätzliche Arbeitsplätze entstanden.

Die Attraktivität Berlins für Touristen stieg deutlich an: Wir eilen von Erfolg zu Erfolg bei der Steigerung der Zahl der Berlinbesuche. Ich möchte nicht behaupten, dass dies allein dem liberalen Berliner Ladenöffnungsrecht zu verdanken ist. Aber ein gewisser Zusammenhang ist nicht zu bestreiten.
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31.03.2010 Rede Zum Antrag der Grünen: Bundesratsinitiative zur verbraucherfreundlichen Lebensmittelkennzeichnung (25.03.2010)

Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine Damen und Herren!
Die Grünen legten uns im April letzten Jahres einen Antrag zur verbraucherfreundlichen Lebensmittelkennzeichnung vor. Das lesen wir in der Überschrift.

Gestatten Sie mir eine kurze Vorbemerkung:
Überschrift und Text des Antrages scheinen verschiedene Verfasser zu haben.
Denn im Antragstext selbst ist nicht mehr nur von Verbrauchern die Rede, sondern von VerbraucherInnen mit großem „I“ versteht sich und die Grünen setzen in ihrer Radikalität noch eins obenauf, sie fordern im Antragstext nicht nur eine verbraucherfreundliche, sondern eine verbraucherInnenfreundlichere Kennzeichnung von Lebensmitteln!
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16.03.2010 Smiley endlich für die ganze Stadt – SPD-Fraktion begrüßt berlinweite Einführung des Gütesiegels für hygienisch einwandfreie Betriebe

SmileyDie Berliner Bezirke und die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz haben sich am 12. März auf eine berlinweit einheitliche Einführung des so genannten Smiley-Systems geeinigt.
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17.11.2009 SPD-Fraktion kritisiert GASAG – Spekuliert die GASAG auf Verjährung?

Mit Unverständnis reagierte Birgit Monteiro, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, auf das Scheitern der Verhandlungen mit der GASAG. “Von einem Unternehmen, das mit seiner Auszeichnung für Servicequalität und Kundenzufriedenheit 2009 wirbt, erwarte ich ein Zugehen auf die Kunden und nicht ein Spekulieren darauf, dass möglichst wenige Kunden den Klageweg beschreiten und dadurch Erstattungsansprüche zum Jahresende verfallen”, so Birgit Monteiro.
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16.11.2009 SPD setzt sich für Veröffentlichung von Lebensmittelkontrollergebnissen ein – CDU will Rückschritt

Anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Berliner Abgeordnetenhauses erklärt die Sprecherin für Verbraucherschutz der SPD-Fraktion, Birgit Monteiro:

„Die SPD-Fraktion steht für eine Ausweitung der Rechte der Verbraucher und eine größtmögliche Transparenz. Deshalb befürworten wir die Veröffentlichung der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen wie beim Modellprojekt des Bezirkes Pankow. Berliner Restaurants, Imbissläden, Bäckereien und Kneipen werden regelmäßig überprüft. Pankow listet grobe Verstöße von Betrieben für alle einsehbar im Internet auf.
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