14.05.2012 Laudatio anlässlich der Verleihung des Generationenpreises für das Ehrenamt an Dagmar Olschewsky, Michael Tenz und Karin Wanzlick auf dem Jahresempfang der SPD-Lichtenberg am 11.05.12

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“Sehr geehrte Anwesende,

der letzte Preis des heutigen Abends beweist, dass Engagement nicht an ein bestimmtes Alter gebunden ist. 218 Lebensjahre werfen meine 3 Preisträger gemeinsam in die Waagschale.

 

Ich spreche von Dagmar Olschewsky, die heute leider nicht hier sein kann. Von Michael Tenz und Karin Wanzlick. Zwei Frauen und ein Mann. Die verschiedener kaum sein können. Verbunden im gemeinsamen Engagement.

 

Dagmar Olschewsky:

Die Heizerin, die ein Arbeitsleben lang in einem Heizölkeller tätig und dabei trotzdem keine Exotin war. 3-4 Frauen arbeiteten mit ihr gemeinsam dort. Der Vater war Sozialdemokrat, Dagmar selbst seit 1956 SPD-Mitglied.

 

Michael Tenz:

Selbständiger. 15 Jahre lang Besitzer des Imbisses am Kaiserdamm. Danach 16 Jahre Chef des größten Berliner Hallentrödelmarktes in der Arena in Treptow. Weiterlesen…


24.04.2012 Pressemitteilung: Menschen mit Behinderung und Seniorinnen und Senioren direkt im Rundfunkrat beteiligen

Die SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin hat heute einen Antrag zur Vertretung von Menschen mit Behinderung und von Seniorinnen und Senioren im RBB-Rundfunkrat beschlossen.

 

Birgit Monteiro, Sprecherin für Behindertenpolitik, sagt: “Ich verstehe diesen Beschluss als eine besondere Anerkennung und Wertschätzung von Menschen mit Behinderung und für Senioren. Wir können und wollen auf die direkte Beteiligung dieser großen Bevölkerungsgruppen – auch im RBB-Rundfunkrat – nicht verzichten.

 

Aufgabe des Senates wird es nun sein, diesen Beschluss nach Behandlung im Parlament entweder durch eine Erhöhung der Zahl der Mitglieder des Rundfunkrates von 30 auf 32 oder durch anderweitige Umstrukturierungen umzusetzen.”

 

Pressemitteilung zum Download (PDF)


20.03.2012 Zum Equal Pay Day – Aktion der SPD-Fraktion gegen Lohnungleichheit am 23. März

Die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses setzt am 23. März 2012 zum Equal Pay Day ein Zeichen gegen Lohnungleichheit. Mit Postkarten und Geldbeuteln treten wir unter dem Motto “Wir wollen im Frauenportemonnaie genau so viel Geld wie in der Männerbrieftasche” für den Abbau von Lohnunterschieden ein. An der Aktion nehmen die frauenpolitische Sprecherin Dr. Ina Czyborra, die arbeitsmarktpolitische Sprecherin Birgit Monteiro und weitere Abgeordnete teil. Die Aktion findet statt:

Freitag, 23. März 2012
8.00 Uhr
U-Bahnhof Potsdamer Platz (vor Balzac) Weiterlesen…


12.03.2012 Wertediskussion: Gastbeitrag meines Freundes Kurt Hemmerlein, der nicht locker lässt mit der Frage, in was für einer Gesellschaft wir eigentlich leben wollen

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Werte, was sind das? Der Wert eines Gegenstandes, einer Leistung? Der Wert der Freiheit, des Lebens, der menschlichen Würde? Sind Werte wie Ehrlichkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft damit gemeint? Welchen Platz haben Freundschaft, Liebe, Nächstenliebe in unserer Gesellschaft? Fördern wir den Stellenwert dieser Werte? Wie unterschiedlich kann der Wert bestimmter Bereiche für den einzelnen sein? Wer krank ist, wird besonderen Wert auf ein gutes Gesundheitssystem legen. Familien mit Kindern auf das Bildungssystem. Anderen wieder ist der öffentliche Nahverkehr viel wert, Autofahrern die freie Fahrt, dem Hausbesitzer die Ruhe vor Fluglärm, dem Millionär der freie Finanzmarkt. Wo muss das eine beginnen, das andere enden? Sind das alles spezielle Dinge, die miteinander nichts tun haben? Haben sie das wirklich nicht? Ist es nicht vielleicht so, dass immer mehr Partikularinteressen in den Vordergrund gerückt werden (teile und herrsche?) und eine gesamtgesellschaftliche Sicht fehlt? Wenn aber immer nur das Detail betrachtet wird, kann eine Entscheidung, die für den speziellen Bereich richtig ist, trotzdem falsch sein. Wem die große Richtung fehlt, dem fehlt auch der Gradmesser für die kleinen Entscheidungen auf dem Wege. Wie heißt es so treffend: Wer nicht weiß, wohin er segeln möchte, für den ist kein Wind der richtige. Dies merkt man allerorten und in allen Bereichen. Umwelt, Verkehrspolitik, Jugendpolitik, Bildung, Gesundheit, Rente…

Es werden Ziele dargestellt, die offensichtlich gar nicht angestrebt werden, die wahren Gründe bleiben oft im Dunkeln.

 

Dafür einige Beispiele:

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11.12.2011 Sprecherfunktionen und Ausschussbesetzungen in der 17. Wahlperiode

Ich werde in dieser Wahlperiode in den Ausschüssen Integration, Arbeit und Frauen (Senatorin ist Dilek Kolat, SPD) und im Ausschuss Gesundheit und Soziales (Senator ist Mario Czaja, CDU) mitarbeiten.

Besonders froh bin ich über meine Wahl in zwei Sprecherfunktionen:
- Sprecherin für Arbeit
- behindertenpolitische Sprecherin


26.11.2011 Internationaler Gedenktag “Nein zu Gewalt an Frauen”

Bereits traditionell beteiligen sich Vertreter der SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin an Aktionen gegen Gewalt an Frauen.

In diesem Jahr trafen wir uns am Freitag, 25. November 2011 um 8 Uhr am Potsdamer Platz, um mit Rosen und Infopostkarten auf das Thema aufmerksam zu machen. Weiterlesen…


05.11.2011 Eine etwas andere Art von Bürgersprechstunde

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Im wunderschönen Nachbarschaftshaus “Orangerie” des Vereins Kiezspinne FAS e.V. findet seit vielen Jahren einmal im Monat die sehr beliebte Veranstaltungsreihe „Der Besondere Freitag” statt.

Diesmal hatten wir uns Frau Birgit Monteiro eingeladen, die Geschäftsführerin des Verbands für sozial-kulturelle Arbeit e.V., ehemalige Geschäftsführerin der Kiezspinne und wiedergewählte Abgeordnete des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Damit war genug Gesprächsstoff vorgegeben für einen hochinteressanten politischen und sozial-kulturellen Vormittag.
Die etwa 40 Gäste erfuhren aus dem Leben von Frau Monteiro, das einem Spagat zwischen der Berufsarbeit im Verband, die politische Arbeit die im Wahlkreis IV (Alt-Lichtenberg und Kiez FAS) und Familie täglich geleistet werden muss.
Aber sie leistet dieses mit Bravour und Erfolg. Weiterlesen…


18.09.2011 Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises

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Am Freitag, dem 16.09.11 wurde auf der Terrasse des Nachbarschaftshauses ORANGERIE des Nachbarschaftshauses Kiezspinne zum dritten Mal der Frieda-Rosenthal-Preis der Lichtenberger verliehen. Als Sponsorin des Stolpersteins für Frieda Rosenthal hatte ich vor drei Jahren diese Preisverleihung initiiert. Mit dem Frieda-Rosenthal-Preis wird außergewöhnliches haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen gewürdigt. In diesem Jahr ging der Preis an Hans Küchler.

Die Verleihungsrede im Wortlaut: Weiterlesen…


08.09.2011 Berlin wählt – wir bringen Sie hin!

Am 18. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus und neue Bezirksverordnetenversammlungen. Leider sind nicht alle Wahllokale barrierefrei erreichbar. Deswegen gibt es das Wahltaxi der SPD.

Wenn Sie körperlich beeinträchtigt sind oder aus sonstigen Gründen Ihr Wahllokal nicht oder nur schwer erreichen können, rufen Sie uns an unter 030/9760 6730 oder am 18.9. unter 030/4692- 262 oder schreiben eine E-Mail an info@spd-lichtenberg.de. Ebenso besteht bereits jetzt die Möglichkeit, im Rathaus Lichtenberg oder im Bürgeramt in der Egon-Erwin-Kisch-Str. (am S-Bf. Hohenschönhausen) per Briefwahl abzustimmen.

Auch hier gilt: Einfach anrufen oder E-Mail schreiben – wir fahren Sie hin!


11.05.2011 Infostand am 1. Mai in der Frankfurter Allee: 82 Unterschriften für die Sanierung des Hubertusbades gesammelt

Im Gespräch

Am 01. Mai beteiligte sich die SPD-Lichtenberg am Sport- und Familienfest in der Frankfurter Allee mit einem Infostand. Neben der Vorstellung und Diskussion der Entwürfe von Landeswahlprogramm und Lichtenberger Kommunalwahlprogramm ging es bei den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern vor allem um zwei Themen: Die Einhaltung des Betreuungsschlüssels in den Kitas und um die Sanierung und Nachnutzung des Lichtenberger Hubertusbades. Da ich selbst Mitglied der Bürgerinitiative „Licht an im Hubertusbad“ bin, sammele ich gern Unterschriften für dieses Anliegen. Innerhalb kürzester Zeit unterschrieben 82 Lichtenberginnen und Lichtenberger die entsprechende Forderung. Das gibt  Mut und Kraft für den anstrengenden und sicherlich auch langen Weg, der vor der Initiative liegt. Weiterlesen…



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