Pressemitteilung: Deutschlands beste Eliteschule des Sports ist in Lichtenberg

Sie schwimmen, sprinten und schwitzen für den Sport – erfolgreich haben in den vergangenen Jahrzehnten Spitzensportler wie Franziska van Almsick oder Robert Harting, unterstützt von Trainern und Pädagogen, in Lichtenberg trainiert und nebenbei noch für die Schule gebüffelt. Dieses Engagement hat sich gelohnt: Der Deutsche Olympische Sportbund hat das Schul- und Leistungszentrum Hohenschönhausen zu Deutschlands bester Eliteschule des Sports gekürt.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) gratuliert dazu:

„Durch diese Auszeichnung wird der Ruf Lichtenbergs als Standort für den Spitzensport einmal mehr in die Welt getragen und gestärkt. Ich gratuliere allen Trainern, Lehrern und natürlich auch den sportlichen Schülern des Schul- und Leistungszentrums Hohenschönhausen herzlich zu dieser Auszeichnung. Gerade in einer Zeit, in der sich Berlin als Austragungsort für die Olympischen Spiele und die Paralympics ins Gespräch bringt, ist so eine Auszeichnung ein Qualitätsmerkmal für die Standorte Berlin und insbesondere Lichtenberg. Ich möchte ich Sie alle ermutigen, auch weiterhin am Ball zu bleiben. Danke für Ihren Einsatz.“

Hintergrund: Das Schul- und Leistungssportzentrum in Hohenschönhausen (SLBZ) ist durch das schrittweise Zusammenlegen von Werner-Seelenbinder-Schule und Coubertin-Gymnasium im vergangenen Jahr entstanden. Am SLBZ lernen und trainieren 1267 Spitzensportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland. Insgesamt gibt es in Deutschland 43 solcher Zentren.

Pressemitteilung: Ziele vereinbart – so wird Lichtenberg noch familienfreundlicher

Im Februar 2013 wurde in der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung die „Teilnahme des Bezirkes Berlin-Lichtenberg am Audit Familiengerechte Kommune“ beschlossen. Nun, zwei Jahre später, haben das Bezirksamt – einstimmig – und die Bezirksverordnetenversammlung mit großer Mehrheit den zuvor erarbeiteten Zielen und Maßnahmen zugestimmt. Diese sollen in den kommenden drei Jahren umgesetzt werden.

Konkrete Maßnahmen sind beispielsweise in den Bereichen „Familie, Arbeitswelt und Betreuung“, „Bildung und Erziehung“, „Beratung und Unterstützung“, „Wohnumfeld und Lebensqualität“ sowie „Senioren und Generationen“ geplant. „Alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger sollen spüren, dass sie in einem familienfreundlichen Bezirk leben“, erklärt Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD).

Der Familienbegriff wird dabei nicht auf die klassische Eltern-Kind-Familie reduziert. Überall da, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, wird Familie gelebt. Die Familienfreundlichkeit soll erlebbar für alle sein: Für Familien in allen Generationen, Lebensformen, geschlechtlichen Identitäten und unterschiedlichen kulturellen Lebensarten, für Seniorinnen und Senioren, für Menschen mit und ohne Behinderung und auch für kinderlose Paare. Birgit Monteiro sagt: „Ich lade Sie alle herzlich ein, gemeinsam in die praktische Umsetzung der Dinge zu gehen, die wir uns vorgenommen haben. Und auf diesem Weg flexibel auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren.

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Birgit Monteiro auf der KDV, bei der sie für das Amt der Bezirksbürgermeisterin nominiert wurde

Pressemitteilung: Birgit Monteiro einstimmig für das Amt der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin nominiert

SPD-Mitglieder stellen erfahrene Politikerin auf

Nachdem sich bereits der Kreisvorstand für sie aussprach, wurde die langjährige Lichtenberger Abgeordnete Birgit Monteiro am Sonnabend auch von der SPD-Kreisdelegiertenversammlung für das Amt der Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg nominiert. Sie erhielt alle Stimmen der 47 anwesenden Kreisdelegierten. Gleichzeitig bekundeten die Sozialdemokraten ihr Interesse an der Fortführung der Zählgemeinschaft, eine Art Koalition. Geplant ist, Birgit Monteiro mit den Stimmen von SPD, CDU und Bündnis 90/ Die Grünen an die Spitze des Lichtenberger Rathauses zu wählen. Gemeinsam hätten die drei Fraktionen innerhalb der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) die Mehrheit. Die Wahl des Lichtenberger Bezirksbürgermeisters soll im Januar in der BVV stattfinden.

Birgit Monteiro: „Ich freue mich nun darauf, all meine Kraft und Energie in die Weiterführung des begonnenen Weges zum kinder- und familienfreundlichen Bezirk Lichtenberg bündeln zu können.“ Sie kündigte an, sich aktiv gegen Arbeitslosigkeit und gegen prekäre Lebensverhältnisse einzusetzen, die Bürgerbeteiligung zu stärken und auszubauen. „Bürgerbeteiligung ist für mich kein Gedöns, sondern kann ein Mittel sein, um Menschen, die sich an Wahlen nicht mehr beteiligen, wieder anzusprechen und für die Gemeinschaft zu gewinnen.“ Die Kommunalpolitikerin kündigte zudem an, Bewährtes zu erhalten und weiter auszubauen. „Andreas Geisel hat mit dem Bündnis für Wohnen berlinweit einen Nerv getroffen“, sagt Birgit Monteiro. „Hier macht uns keiner etwas vor.“ Sie werde sich gegenüber landeseigenen und privaten Investoren weiterhin für den Bau von bezahlbarem und barrierefreiem Wohnraum einsetzen. Gleichzeitig betonte sie, dass Flüchtlinge in Lichtenberg willkommen seien. „Persönliche Kontakte zwischen Einheimischen und Zugezogenen sind ein Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis.“ Auch ihr inklusionspolitisches Engagement will Birgit Monteiro fortsetzen. Als Motto gab sie aus: „Wir in Lichtenberg machen, was wir können, Und wir können, was wir machen Lichtenbergs früherer Bezirksbürgermeister Andreas Geisel lobte Monteiros Dialogfähigkeit. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende Ole Kreins.

Birgit Monteiro ist 45 Jahre alt und zweifache Mutter. Derzeit ist sie Mitglied des Abgeordnetenhauses sowie seit 2010 Geschäftsführerin des Verbandes für sozio-kulturelle Arbeit und seit 2011 Geschäftsführerin der GskA gemeinnützige Gesellschaft für sozio-kulturelle Arbeit. Nach einer Berufsausbildung mit Abitur zum Landmaschinen- und Traktorenschlosser studierte sie an der Hochschule für Ökonomie und später an der Humboldt-Universität sowie der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Neben einem Magister in Geschichte und Germanistik erlangte sie zudem einen Abschluss im Bereich Sozialmanagement. Seit 1995 ist sie Mitglied der SPD. In den Jahren 2001 bis 2006 gehörte sie der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg an, 2006 wurde sie ins Abgeordnetenhaus gewählt, 2011 errang sie das Direktmandat für ihren Wahlkreis.

 

Foto: Marcel Gäding

Meine Kandidatur zur Bürgermeisterin

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

am 01. Dezember 2014 nominierte mich der Kreisvorstand der SPD Lichtenberg als Bürgermeisterkandidatin für Lichtenberg, um die Nachfolge von Andreas Geisel anzutreten.

Ich freue mich sehr über dieses in mich gesetzte Vertrauen.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir Gespräche mit der CDU und mit Bündnis 90/ Die Grünen führen, um eine Weiterführung der erfolgreichen Arbeit der Zählgemeinschaft zu ermöglichen. Am 20.Dezember 2014 wird dann eine Kreisdelegiertenversammlung der SPD Lichtenberg abschließend über meine Kandidatur entscheiden.

Vor der eigentlichen Wahl der Bezirksbürgermeisterin/ des Bezirksbürgermeisters in der Bezirksverordnetenversammlung ist also noch einiges zu tun.

Ich kandidiere als Bezirksbürgermeisterin, um die überzeugende, sinnvolle und familienfreundliche Politik von Andreas Geisel fortzusetzen und diese gleichzeitig mit meinen und Ihren Erfahrungen und Ideen weiterzuentwickeln. Deshalb bitte ich Sie auf diesem Wege um Ihre aktive Begleitung und Unterstützung.

Mit herzlichem Gruß

Ihre Birgit Monteiro

 


2. Pflege-Dialog: “Neues aus der Pflege”

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können aufgrund ihrer Beeinträchtigungen oft nicht am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben. Engagierte können hier einen besonderen Beitrag gegen die Isolation leisten. Auf diesem Gebiet werden aktuell auf der Bundesebene weichenstellende Entscheidungen getroffen. Was verändert sich und welche Auswirkungen haben diese politischen Entscheidungen?

Um diese Fragen zu diskutieren lädt die Abgeordnete Ülker Radziwill dazu ein, sich mit ihren Gästen und mir während des 2. Pflege-Dialogs über diese Fragen auszutauschen. Dabei sollen die Pflegebedürftigen und besonders ihre Angehörigen im Mittelpunkt stehen.

 

Als Gäste sind eingeladen:

  • Hilde Mattheis, MdB, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
  • Birgit Monteiro, MdA, Sprecherin für Arbeit und für Menschen mit Behinderungen der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus
  • Norbert Wittke, Vorsitzender des Sozialausschusses der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Der 2. Pflege-Dialog „Neues in der Pflege“ findet statt am

Freitag, den 05. Dezember

Im Kiez-Büro von Frau Radziwill in der Friedbergstr. 36 in 14057 Berlin.

Beginn: 17:00 Uhr

 

Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und bitte Sie um eine kurze Rückmeldung unter uelker.radziwill@spd.parlament-berlin.de oder telefonisch unter (030) 96 60 48 18

Stadtteiltag am Dienstag, 04. November 2014

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

Obwohl ich nun im achten Jahr politisch für Sie tätig bin, habe ich viele von Ihnen noch nicht kennengelernt. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn ich Sie an meinem diesjährigen Stadtteiltag am Dienstag, den 04. November 2014, begrüßen könnte.

 

Programm

 

11.00 Uhr 

Ausstellungseröffnung „Lichtenberger Stadtansichten“ des Fotozirkels der Kiezspinne in meinem Bürgerbüro (öffentlich)

13.00 Uhr   

Schulbesuch Herman-Gmeiner-Grundschule – Besichtigung des Schulgebäudes und Gespräch mit der Schulleiterin Frau Schröder und den Erzieherinnen und Erziehern (nicht öffentlich)

14.30 Uhr              

Kiezspaziergang mit Bezirksbürgermeister Andreas Geisel
Treffpunkt: auf dem Parkplatz der Kita „The Animal House“ in der Harnackstraße 7. Stationen: Katzenwäldchen, Kreuzung Buchberger Straße/Frankfurter A., Coppimarkt (öffentlich)

16.00 Uhr      

Besuch der koptischen Gemeinde am Roedeliusplatz
Besichtigung des Kirchengebäudes und Gespräch mit Gemeindemitgliedern
(Teilnahme nach vorheriger Anmeldung möglich, siehe Kontaktmöglichkeiten)

18.30 Uhr   

Besuch der Veranstaltung „25 Jahre friedliche Revolution“ in der Lichtenberger Erlöserkirche mit Zeitzeugen, dem Superintendenten des Kirchenkreises Hans-Georg Furian und dem Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (öffentlich)

 

Hier der gesamte Flyer zum Herunterladen.

Pressemitteilung: VBB-Begleitservice soll schnellstmöglich zu alten Begleitzeiten zurückkehren

Nach der drastischen Absenkung der Zahl der Mitarbeiter beim VBB-Begleitservice auf 66 im Sommer gelang es inzwischen, wieder 77 Stellen zu besetzen. Ziel ist es laut Aussage der Arbeitssenatorin Frau Kolat, im nächsten Jahr die Zahl von 100 besetzten Stellen zu erreichen. Mindestens 80 Begleithelfer sind notwendig, um zu der angestrebten Begleitzeit von 7 bis 20 Uhr zurückkehren zu können.

 

Birgit Monteiro, Sprecherin für Menschen mit Behinderungen der SPD-Fraktion dazu:

„Ich bin froh, dass die Zahl der Stellen für den VBB-Begleitservice wieder deutlich erhöht werden konnte. Wir brauchen dringend einen Begleitservice, der eine Begleitung von Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bis 20 Uhr garantiert. Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen ab 16 Uhr ihre Wohnung nicht mehr verlassen können.“

 

Die Aussage von Kolat stammt aus der Parlamentssitzung am 18. Oktober 2014, auf der die Abgeordnete Birgit Monteiro sie zu der Kürzung der Begleitzeiten befragt hatte. Die Senatorin machte in ihrer Antwort deutlich, dass der VBB-Begleitservice als eine Maßnahme der Beschäftigungsförderung über die Bundesarbeitsagentur finanziert wird und daher nicht direkt ihrem Einfluss untersteht. In der Sommerpause sind dann einige dieser sogenannten FAV-Stellen ausgelaufen und die Mittel einiger JobCenter hierfür waren bereits verbraucht.

 

Birgit Monteiro:

„Eine Finanzierung des Begleitservice aus Mitteln der Arbeitsförderung kann nur eine Krücke sein. Sie ist derzeitig leider noch notwendig, muss aber langfristig durch eine zuverlässige und regelfinanzierte Unterstützungsstruktur ersetzt werden. Wir brauchen dafür eine schnelle und klare Regelung im Bundesteilhabegesetz.“

 

Zu Beginn des Sommers wurde das Ende der täglichen Begleitzeiten des VBB-Begleitservices von 20 Uhr auf 16 Uhr reduziert. Die Folge ist, dass seitdem die Menschen, die zwingend auf den Begleitservice angewiesen sind, den ÖPNV nach 16 Uhr nicht mehr nutzen können. Dies bedeutet eine schwerwiegende Einschränkung dieser Personengruppe in Bezug auf ein selbstbestimmtes soziales und kulturelles Leben.

 

Den vollständigen Auszug aus dem Wortprotokoll des Plenums finden Sie unter:

http://birgit-monteiro.de/vbb-begleitservice-soll-wieder-zu-den-alten-begleitzeiten-zuruckkehren/

Einladung zum Stadtteiltag in Lichtenberg mit Birgit Monteiro

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie herzlich zum Stadtteiltag in Lichtenberg mit der Abgeordneten Birgit Monteiro am Montag, 31. März 2014 einladen.

Im Mittelpunkt der Berliner Stadtteiltage der SPD-Fraktion steht der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Alle 47 Mitglieder der SPD-Fraktion werden in den kommenden Wochen und Monaten einen solchen Tag in ihren Wahlkreisen anbieten oder haben ihn bereits durchgeführt.

 

Das Programm am 31. März im Einzelnen:

12.00 Uhr: Besuch der Lichtenberger Werkstatt für Behinderte mit Führung durch die Arbeitsbereiche und Gespräch mit Menschen mit Behinderung. (nicht öffentlich)

13.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen des Johann-Gottfried-Herder Gymnasiums im Fennpfuhl. (nicht öffentlich)

15.30 Uhr: Infostand am Ring-Center, Frankfurter Allee. Besuchen Sie Birgit Monteiro und Sylvia-Yvonne Kaufmann und kommen Sie ins Gespräch. (öffentlich)

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Pressemitteilung: Vorschläge für Bürgerfonds Frankfurter Allee Nord einreichen

Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg:

Anwohnerinnen und Anwohner sowie engagierte Akteure, die im Gebiet Frankfurter Allee Nord (FAN) wohnen oder arbeiten, können ihre Ideen, Wünsche und Projektvorschläge zur Verschönerung ihres Umfeldes, zur Stärkung der nachbarschaftlichen Gemeinschaft oder Gründung von Selbsthilfeinitiativen im Fördergebiet Frankfurter Allee Nord einreichen. Denkbar sind auch Bildungsprojekte und Veranstaltungen wie Workshops, Ausstellungen und Aktionen, die einen Bezug zur städtebaulichen Vergangenheit oder zukünftigen Entwicklung haben.

 

“Bereits im vergangenen Jahr wurden einige Projekte aus den Stadtumbau-Mitteln gefördert. So konnte die Arbeit des Fördervereins Stadtbad Lichtenberg e.V. unterstützt, die Pflege der Grünfläche an der Koptischen Kirche organisiert sowie die Entwicklung einer Internetplattform zur Bürgerbeteiligung im FAN-Gebiet gefördert werden. Im Jahr 2014 stehen insgesamt 15.000 Euro zur Verfügung, über die der FAN-Beirat, ein Bürgerbeteiligungsgremium im Rahmen der Sanierung und des Stadtumbauprozesses im Gebiet Frankfurter Allee Nord, entscheidet”, erklärt der zuständige Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Wilfried Nünthel (CDU).

 

Erste Projektvorschläge für das laufende Jahr sind bis zum 10. Februar 2014 bei der Geschäftsstelle des FAN-Beirates, Bettina Ulbrich, Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin einzureichen. Antragsformulare und Informationen sind telefonisch unter (030) 90296-3523 oder per E-Mail unter bettina.ulbrich@lichtenberg.berlin.de erhältlich.

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Das Abgeordnetenhaus hat am 12.12.13 mit den Stimmen von SPD, CDU und Grünen das Landesmindestlohngesetz beschlossen

Pressemitteilung Landesmindestlohngesetz

 

Sehr geehrter Herr Präsident, meine nicht minder geschätzten Damen und Herren,

wir beschließen heute nichts weniger als das Berliner Landesmindestlohngesetz. Bestenfalls werden alle Fraktionen diesem Gesetz zustimmen, n´mindestens aber die Fraktionen von SPD und CDU. Dieses Gesetz hat mehr als diese Mindestzustimmung verdient. Deshalb freue ich mich sehr über zustimmende Signale der Grünen, die die Gesetzesdebatte für einen Landesmindestlohn in Berlin von Anfang an begleitet, mehr noch, energisch vorangetrieben haben. Herzlichen Dank an Frau Bangert!

 

Das Gesetz wird – Achtung – ab dem 01.01.2014 in Berlin gelten.

Nicht erst ab 2015 oder gar 2017.

Wie wir spätestens seit den noch immer andauerenden Tagen und Nächten der Entscheidung im Bund wissen, ist dies ein ganz besonderer Erfolg und keine Selbstverständlichkeit. Bei der Anhörung im Arbeitsschuss gab es zu der quasi sofortigen Einführung des Landesmindestlohnes keine Proteste. Auch nicht von den Gewerkschaften. Die Gewerkschaften wiesen aber auf einen anderen wichtigen Punkt hin – und den haben wir aufgenommen: Weiterlesen