Pressemitteilung: Bezirksamt Lichtenberg sucht neue Auszubildende

Das Bezirksamt Lichtenberg bietet für das Jahr 2017 wieder interessante Ausbildungsplätze an. Wer den aufstrebenden, familienfreundlichen Bezirk mitgestalten möchte, kann sich jetzt um einen Ausbildungsplatz bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund sind willkommen.

Los geht es dann ab dem ersten September 2017. Gesucht werden Interessentinnen und Interessenten für folgende Ausbildungsberufe mit folgenden Bewerbungsfristen:

  • 12 Verwaltungsfachangestellte: Fachrichtung Kommunalverwaltung: 31. Dezember 2016
  • 1 Vermessungstechniker oder Vermessungstechnikerin: 31. Dezember 2016
  • 2 Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste:
    Fachrichtung Bibliotheken: 31. Januar 2017
  • 5 Gärtnerinnen oder Gärtner: Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau: 28. Februar 2017

Interessenten bewerben sich ausschließlich online über die Bezirksseiten: http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/bildung/artikel.317927.php oder direkt über das Berliner Karriereportal www.berlin.de/karriereportal/ . Das Bezirksamt erwartet mindestens den Mittleren Schulabschluss (MSA) mit guten Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Für die Ausbildung zur Gärtnerin beziehungsweise zum Gärtner ist die Berufsbildungsreife erforderlich. Bewerbungen, die für diese Ausbildung erst nach dem 28. Februar 2017 eingehen, können nicht berücksichtigt werden.

Außerdem werden zwei Ausbildungsplätze für Altenpflegerinnen und Altenpfleger im Verbund Lichtenberger Seniorenheime angeboten. Die Bewerbungen nimmt der Verbund Lichtenberger Seniorenheime (Einbecker Str. 85, 10315 Berlin, z.H. Geschäftsführerin Kati Kühne) in der Zeit von Februar bis April 2017 entgegen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) sagt: „Das Bezirksamt Lichtenberg ist ein attraktiver Ausbildungsbetrieb. Wir haben motivierte und wertschätzende Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, interessante und lebensnahe Aufgaben und eine sehr hohe Übernahmequote. Unser Slogan: Lichtenberg braucht dich!“

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen
Claudia Kinzel
Telefon: (030) 90 296 – 6822 | E-Mail

Pressemitteilung: Lichtenberger Arbeitslosenzahl erreicht neuen Tiefststand

Vermittlungen im ESF-Bundesprogramm erreichen neuen Höchststand

Die Lage am Lichtenberger Arbeitsmarkt verbessert sich weiterhin. Bereits im Juli meldeten das Lichtenberger Jobcenter und das Bezirksamt gemeinsam eine historisch niedrige Arbeitslosenquote. Diese ist nun nochmals gesunken und beträgt zum Monatsende September nur noch 8,0 Prozent. Das bedeutet einen Rückgang um 1,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Auch die Jugendarbeitslosenquote hat sich um 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 7,7 Prozent reduziert. Seit der Wiedervereinigung waren noch nie so wenige Menschen ohne Arbeit in Lichtenberg. Die Zahlen bewegen sich damit auch um 1,4 Prozentpunkte unter dem Gesamtberliner Schnitt. Dieser Vorsprung hat sich im Laufe des vergangenen Jahres sogar vergrößert.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro erklärt dazu: „Diese Zahlen sind sehr erfreulich. Sicher spielt hier auch der allgemeine Trend am Arbeitsmarkt eine Rolle. Aber gerade der steigende Abstand zur Gesamt-Berliner Arbeitslosenquote zeigt doch, dass unsere bezirklichen Anstrengungen ihren Teil dazu beitragen. Ein konkretes Beispiel dafür ist unsere Teilnahme am ESF-Bundesprogramm, bei dem das Lichtenberger Jobcenter schon 120 von insgesamt 200 Stellen an Langzeitarbeitslose vermitteln konnte. Bis 2017 wollen wir die 200 Stellen vollständig besetzen – das sind ein Drittel aller ESF-Stellen berlinweit.
Für uns ist dieses tolle Ergebnis Ansporn, mit unseren Bemühungen auch in Zukunft nicht nachzulassen, sondern weiterhin innovative Arbeitsmarktprogramme nach Lichtenberg zu holen und eigene Initiativen zu entwickeln. Denn selbst die historisch niedrige Arbeitslosigkeit bedeutet unterm Strich, dass noch immer fast jeder zehnte arbeitsfähige Lichtenberger keinen Job findet. Das sind immer noch zu viele.“

Hintergrund:
Zum Mai 2015 startete im Jobcenter Berlin Lichtenberg das ESF-Bundesprogramm zur dauerhaften Integration von Menschen mit einer mindestens zweijährigen Arbeitslosigkeit. Gekennzeichnet ist das Programm einerseits von der assistierten Vermittlung und gezielten Arbeitgeberansprache durch Betriebsakquisiteure sowie andererseits durch die Nachbetreuung der Arbeitsverhältnisse durch Coaches. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lockt ein mindestens 2-jähriges Anstellungsverhältnis.

Der Anlauf des Bundesprogramms konnte in Lichtenberg mit der ersten Integration nach nur einem Monat u.a. dadurch schneller als im gesamten Bundesgebiet erfolgen, weil die genannten Strukturen (assistierte Vermittlung und Nachbetreuung) hier schon seit 2014 durch das „Aktiv-Team“ gelebt und durch die Kommune unterstützt werden.

Die Geschäftsführung des Jobcenters Berlin Lichtenberg setzte sich das große Ziel, ca. ¼ aller geplanten ESF-Integrationen in Berlin-Brandenburg bis 07/2017 zu erreichen (200 Integrationen durch das ESF-BP).
Aktuell (Stand Oktober 2016) wurden im Bezirk Lichtenberg bereits 120 Kunden über das ESF-Bundesprogramm in Arbeit gebracht. Regelmäßig werden Veranstaltungen mit Arbeitgebern und Kunden durchgeführt, die Interesse am ESF-Bundesprogramm haben.

Viele Lichtenberger Arbeitgeber haben sich von Anbeginn des Programms als zuverlässige Partner erwiesen, arbeitslosen Menschen zu neuen Chancen zu verhelfen.

Pressemitteilung: Vorschläge für den Frieda-Rosenthal-Preis 2016 jetzt einreichen!

Auch in diesem Jahr sucht die SPD Lichtenberg Menschen, die sich in außergewöhnlicher Weise für das demokratische Gemeinwesen und eine solidarische Nachbarschaft engagiert haben. Alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger sind daher aufgerufen, bis zum 22. August 2016 eine Preisträgerin oder einen Preisträger für den mit 100 € dotierten Preis vorzuschlagen.
Die Vorschläge sollten den Namen und die Kontaktdaten der vorgeschlagenen Person sowie eine kurze Begründung enthalten und können per Post (Rathausstraße 7, 10367 Berlin) oder E-Mail (info@spd-lichtenberg.de) an die SPD Lichtenberg geschickt werden. Eine Jury wird dann die Vorschläge bewerten.

Mit dem Frieda-Rosenthal-Preis werden jedes Jahr Menschen geehrt, die sich besonders für das demokratische Gemeinwesen in Lichtenberg engagieren. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob der oder die Vorgeschlagene haupt- oder ehrenamtlich tätig ist.

In den vergangenen Jahren wurden Beate Held, Andreas Wächter, Eugenia Schatz, Evelin Pakosta, Hans Küchler, Olaf Ruhl und Anna-Franziska Schwarzenbach mit dem Frieda-Rosenthal-Preis ausgezeichnet. (Weitere Infos zu Frieda Rosenthal und den Preisträgern: http://de.wikipedia.org/wiki/Frieda_Rosenthal).

Der Preis wird seit dem Jahr 2009 von der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro gestiftet, die zugleich die Patin für den Stolperstein ist, der in der Fanningerstraße 53 an Frieda Rosenthal erinnert.

Die Namensgeberin des Preises, Frieda Rosenthal, arbeitete im Amt für Sozialfürsorge in Lichtenberg und seit 1929 als Stadträtin im Bezirksamt Mitte. 1933 gehörte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie für Lichtenberg und später für Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime. Am 19. August 1936 wurde Frieda Rosenthal verhaftet, in strenge Einzelhaft genommen und brutal verhört. Weil sie fürchtete, ihre Mitstreiter verraten zu haben, setzte sie am 15. Oktober 1936 ihrem Leben ein Ende.

Die Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises 2016 wird am Freitag, dem 02. September 2016, ab 17:30 Uhr im Rahmen des jährlichen Septemberfeuers der SPD Lichtenberg, im Garten des Nachbarschaftshauses ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V., stattfinden.
Hierbei erwartet die Gäste ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie mit Hüpfburg, Sackhüpfen, Tauziehen, Slack-Line, Kindermalen, Lagerfeuer und Stockkuchen und Live-Musik von „unbekannt verzogen“, zu dem alle Lichtenberginnen und Lichtenberger mit Kind und Kegel herzlich eingeladen sind.

Pressemitteilung: Vorschläge erwünscht: Wer soll die Bürgermedaille bekommen?

Die Bürgermedaille vom letzten Jahr

Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Sie helfen, packen an oder sind für andere Lichtenberger da… – ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger sind das Rückgrat unserer Gesellschaft! Sie zu ehren und auszuzeichnen ist das Anliegen der Lichtenberger Bürgermedaille, die der Bezirk in diesem Jahr bereits zum 13. Mal verleiht. Bis zum 15. September 2016 können Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden, die sich durch langjähriges oder herausragendes ehrenamtliches Engagement in Lichtenberg verdient gemacht haben.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) wird die Bürgermedaille am 18. November in der kürzlich neu eröffneten Jugendherberge am Ostkreuz verleihen.
Für die Vorschlagsphase wirbt sie: „Zögern Sie nicht und schlagen Sie einen besonders engagierten Menschen vor, der es verdient hat, ausgezeichnet zu werden. Ohne freiwilliges und ehrenamtliches Engagement von Lichtenbergerinnen und Lichtenbergern wäre unser Bezirk um einiges ärmer. Freiwilliges und ehrenamtliches Engagemement machen unseren Bezirk bunt, menschlich und spannend“

Die Bürgermedaille wird auf Vorschlag des Freiwilligenrates vom Bezirksamt verliehen.
Vorschläge mit einer schriftlichen Begründung können bei Sabine Iglück per Fax: 90 296 – 773526 oder per E-Mail: sabine.iglueck@lichtenberg.berlin.de eingereicht werden.
Ein entsprechendes Formular befindet sich zudem auf der Internetseite des Bezirksamtes unter:
ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/gemeinwesen/artikel.299602.php#medaille

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination
Telefon: (030) 90296-3526 | Telefax: (030) 90296-773526 | E-Mail

Pressemitteilung: Geld für schönere Kieze: Anträge bis 29. April 2016 stellen

Engagierte Menschen, die durch ihre Arbeit oder mit Projekten dazu beitragen, die öffentliche Infrastruktur in der Nachbarschaft aufzuwerten oder zu verbessern, können beim Bezirksamt Lichtenberg bis zum Freitag, 29. April 2016 Geld beantragen, das vom Berliner Senat für diesen Zweck bereitgestellt wird. Der Senat will damit ehrenamtliches Engagement im Bereich der sozialen Stadtentwicklung unterstützen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) ermutigt alle engagierten Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler dazu: „Wir wollen, dass Schulen, Schulstationen, Sportflächen, Kindertagesstätten, Jugendfreizeiteinrichtungen, Kinderspielplätze, Senioreneinrichtungen, Stadtteilzentren, Nachbarschaftsheime, Selbsthilfekontaktstellen und Grünflächen aufgewertet und verbessert werden. Deshalb vergeben wir beispielsweise Geld für Farben, die zum Renovieren gebraucht werden, für Saatgut, um Beete zu bepflanzen, oder um die Stadtteile von Müll und Unrat zu befreien und unsere Stadt sauberer zu machen. Bitte beteiligen Sie sich!“

Um möglichst viele Aktivitäten zu fördern, werden nur Projekte bis zu einer Höhe von maximal 2.000 Euro berücksichtigt. Die Antragstellerinnen und Antragsteller müssen sich ehrenamtlich und mit eigenen Leistungen in Form von Zeit, Kraft oder Geld an dem geplanten Vorhaben beteiligen. Alle formlosen Anträge auf finanzielle Unterstützung müssen bis spätestens 29. April geschickt werden an: Bezirksamt Lichtenberg, Steuerungsdienst, 10360 Berlin. Die Anträge müssen Zweck, Art und Umfang sowie Zeitrahmen und Kosten des Vorhabens enthalten. Anträge, die später eingehen, können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Ein Vordruck steht im Internet zur Verfügung: http://tinyurl.com/hwqebjm

Um die Anträge zügig bearbeiten zu können, sind unbedingt weitere Angaben notwendig:

  • Post- und Mail-Adressen der Antragsteller sowie eine Telefonnummer, unter der sie tagsüber erreichbar sind;
  • Kontoangaben (Kontoinhaber, Kreditinstitut der Mittelempfänger, sowie IBAN und BIC)

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Steuerungsdienst,
Christine Pöhlmann
Telefon: (030) 90296-3511 | E-Mail

Starke Frauen: Ausstellungseröffnung zum Frauentag

Collage

Busfahrerin, Inkassounternehmerin … nicht nur zum Frauentag haben wir starke Frauen in Lichtenberg!

Heute, 18 Uhr, eröffnen wir diese Ausstellung mit 14 Porträts von Lichtenbergerinnen und ihren Berufen im Kulturhaus Karlshorst. Das Besondere ist der Ausstellungsdreiklang von Frauen, der Gruppe “Schreibende Frauen in Berlin-Lichtenberg” und Fotoklub 1092. Ich freue mich darauf…

Die Pressemitteilung dazu finden Sie hier.

Pressemitteilung: Containerquartiere und Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge sollen Unterbringung in Sporthallen und ähnliche Notlösungen ersetzen

Der Senat hat am vergangenen Dienstag seine Vorschläge für die zukünftigen Standorte der Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) und der sog. Containerquartiere veröffentlicht.

Für Lichtenberg werden folgende Standorte für MUF genannt:

  • Am Breiten Luch 1-3
  • Wartenberger Straße 120
  • Zobtener Straße (nördlich Nr. 61)
  • Konrad-Wolf-Straße 33/34
  • Hagenower Ring (nördlich 16-22)
  • Seehausener Straße 33, 35, 37, 39

Für die Errichtung der MUF wird mit einer Bauzeit von 48 Wochen gerechnet.

An folgenden Standorten sollen nach Planung des Senats sog. Containerquartiere entstehen:

  • Darßer Straße 101 (nur im Tausch gegen den Freizug den Sporthalle Darßer Straße 97)
  • Alt-Friedrichsfelde 60
  • Wollenberger Straße 1

Der Bau der Containerquartiere soll nach bisherigen Informationen bis Ende Mai bzw. Juni 2016 erfolgen.

Das Bezirksamt Lichtenberg hält die genannten Standorte aus baulicher Sicht für geeignet. Der Bezirk Lichtenberg wird nun mit dem Senat insbesondere über eine Entlastung Hohenschönhausens weiter verhandeln. Dabei werden wir auch klären, ob einzelne Standorte für die Errichtung notwendiger Infrastruktureinrichtungen genutzt werden können. Wesentlich dafür ist eine Gesamtschau aller im Bezirk Lichtenberg untergebrachten Flüchtlinge und des sich daraus ergebende Gesamtbedarfes an Schulen, Kitas, Kultur- und Sporteinrichtungen. Das Bezirksamt wird gemeinsam mit dem Senat zu Anwohnerinformationsveranstaltungen einladen, sobald eine endgültige Entscheidung und der entsprechende Zeitplan für die einzelnen Standorte vorliegen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD): „Ich nehme den Senat mit seiner Ankündigung beim Wort, eine gerechte Gesamtverteilung der unterzubringenden Menschen berlinweit anzustreben. Die neuen Einrichtungen werden eine menschengerechte Unterbringung geflüchteter Menschen ermöglichen und sollen die Belegung von Sporthallen und andere Notlösungen zukünftig ersetzen. Ab sofort geht es in Lichtenberg darum, gemeinsam mit dem Senat die notwendige Folgeinfastruktur wie Schulen, Kitas, Kultur- und Sporteinrichtungen adressscharf zu planen und kurzfristig zu realisieren. Bereits jetzt hat der Senat die Einrichtung eines Integrationsmanagements für die Großsiedlung Hohenschönhausen zugesagt. Außerdem wurde die Zahl der Integrationslotsen aufgestockt. Vom Masterplan Integration, der vom Senat für März angekündigt wurde, erwarte ich dringend weitere konkrete Infrastruktur- und Unterstützungsmaßnahmen für alle Menschen in Lichtenberg.“

Die Pressemitteilung zum Herunterladen finden Sie hier: Hier klicken!

Kreativwettbewerb

Pressemitteilung: Wettbewerb “Mein Lichtenberg” – Bester Beitrag gesucht

Kreativität ist keine Frage des Alters. Deshalb ruft Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) Kinder und Erwachsene jeden Jahrgangs dazu auf, unser kinder- und familiengerechtes Lichtenberg in einem Kunstwerk zu verewigen. In einem Kreativ-Wettbewerb werden die besten Werke ausgezeichnet. Bis Freitag, 26. Februar, dürfen alle Interessierten Zeichnungen, Collagen, Fotografien, aber auch Kurzgeschichten oder Gedichte zum Thema „Mein Lichtenberg” einreichen. „Alle können mitmachen. Ich freue mich auf viele kreative Ideen“, sagt Birgit Monteiro.

Siegerinnen und Sieger werden auf der „Nacht der Politik“ gekürt

Präsentiert werden die eingereichten Arbeiten während der gemeinsam vom Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg veranstalteten „Nacht der Politik” am Freitag, 4. März, im Lichtenberger Rathaus. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und geht bis Mitternacht. Nach einer Jurysitzung wird in den drei Kategorien Kinder (bis 12), Jugendliche (13 bis 17 Jahre) und Erwachsene je ein Preisträger ermittelt. Die Preisverleihung geschieht am selben Abend durch die Bezirksbürgermeisterin im Ratssaal.

Abgegeben werden können die Werke in Papierform oder digital in Raum 118 im Rathaus Lichtenberg in der Möllendorffstraße 6 in 10367 Berlin. Die Arbeiten auf Papier oder Pappe müssen mindestens im DIN A4 Format eingereicht werden und dürfen die Größe 50 mal 80 Zentimeter nicht überschreiten.

Außerdem können Kreative ihre Werke per E-Mail unter dem Stichwort „Mein Lichtenberg“ an das Bezirksamt schicken: wettbewerb@lichtenberg.berlin.de. Die eingereichten Beiträge werden nicht zurückgeschickt, deshalb können auch Kopien ans Bezirksamt gegeben werden.

Alle Arbeiten müssen mit folgenden Daten versehen sein: Name, Vorname, Alter, Adresse, Telefonnummer, Titel des Werkes und Gestaltungstechnik. Außerdem können einige Gedanken zur Erläuterung des Werkes mitgeschickt werden.

Das Plakat zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen: Einfach hier klicken!

Pressemitteilung: Hoàn Kiêm und Lichtenberg haben Ja gesagt

Gut Ding will Weile haben. Seit dem Jahr 2008 waren der Berliner Bezirk Lichtenberg und der Hanoier Bezirk Hoàn Kiêm miteinander in Kontakt. Schulklassen und Mitarbeiter der Verwaltung besuchten sich, fanden Gemeinsamkeiten und auch die Lichtenberger Bezirksverordneten¬versammlung wollte mehr: Einen unterzeichneten Städtepartnerschaftsvertrag.
Im August empfing Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) ihren Amtskollegen Dong Đuc Tuan mit seiner Delegation zu Verhandlungen über konkrete Vertragsinhalte.

Seit Mittwoch ist die Bezirksbürgermeisterin auf Gegenbesuch bei Bürgermeister Dong Đuc Tuan in Hoàn Kiêm. Die beiden Bezirkschefs unterzeichneten am 16. Oktober in einer feierlichen Zeremonie die Städtepartnerschaftsvereinbarung. Mit dabei waren der Bezirksvorsteher Rainer Bosse, der Bezirksverordnete Ronald Schulz-Töpken, die Städtepartnerschaftsbeauftragte Karin Strumpf, der Projektleiter der Vereinigung der Vietnamesen Berlin-Brandenburg Tuan Dao Le und die SODI-Projektmanagerin Susanne Laudahn. Jetzt geht es also richtig los.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD): „Beide Bezirke verbindet viel – wir sind attraktiv und wachsen enorm. In Lichtenberg leben ca. 8.000 Menschen mit vietnamesischen Wurzeln. Das ist die größte vietnamesische Community Berlins. Ein großer Teil von ihnen kommt aus dem Bezirk Hoàn Kiêm. So wie das Dong-Xuan-Center, das es nicht nur in Lichtenberg, sondern schon seit 100 Jahren auch in Hoàn Kiêm gibt. Jetzt gilt es, die Partnerschaft mit Leben zu füllen. Die Menschen der beiden Bezirke sollen sich beispielsweise bei gemeinsamen kulturellen, sportlichen oder wirtschaftlichen Vorhaben begegnen.“

In der Städtepartnerschaftsvereinbarung wird die verstärkte Zusammenarbeit vor allem in vier Bereichen angestrebt:

  • Ausbildung, Jugend und Soziale Angelegenheiten
  • Tourismus, Kultur und Sport
  • Wirtschaft und Städtische Entwicklung
  • Kooperation der Verwaltungsämter von beiden Bezirken

Die Vereinbarung richtet sich nicht nur an die beiden Bezirksverwaltungen, sondern ausdrücklich auch an die in den Bezirken aktive Zivilgesellschaft, Vereine und Schulen. Entsprechende Anfragen und Projektideen können an das Bezirksamt, Karin Strumpf, karin.strumpf@lichtenberg.berlin.de, gerichtet werden.

Pressemitteilung: 24 neue Azubis = Motivierter Nachwuchs fürs Bezirksamt Lichtenberg

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) hat heute die 24 neuen Auszubildenden des Bezirksamtes Lichtenberg im Rathaus begrüßt.

Elf davon wird das Bezirksamt zu Verwaltungsfachangestellten, zwei zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliotheken ausbilden. Außerdem besteht der Nachwuchs aus fünf angehenden Gärtnerinnen und Gärtnern aus der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.

Drei junge Leute gehören zum Bezirksamt Friedrichshain/Kreuzberg. Sie können in Lichtenberg Dank eines Kooperationsvertrages zu Gärtnerinnen und Gärtnern ausgebildet werden. Zusätzlich gibt es drei Auszubildende mit dem Berufsziel Altenpflegerinnen und Altenpfleger.

Nach heutigem Stand werden insgesamt 71 junge Menschen im Bezirksamt Lichtenberg fit gemacht für das Berufsleben.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro erklärt: „Wir in Lichtenberg nehmen unsere Verantwortung wahr und kümmern uns um unseren Nachwuchs. Jungen Menschen eine berufliche Heimat zu geben sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an. Wir sorgen für eine fundierte Ausbildung und geben ihnen damit eine Perspektive für die Zukunft.“
Die Ausbildung im Bezirksamt Lichtenberg hat das Ziel, jungen Menschen die notwendige berufliche Handlungsfähigkeit zu vermitteln. Der Nachwuchs wird am Ende der Ausbildung über berufliche Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, die sie mit viel Engagement in einer sich wandelnden Arbeitswelt einsetzen können.

Die Ausbildungsleitung des Bezirksamtes Lichtenberg hat bereits vor Beginn der Ausbildung ein Willkommenstreffen organisiert, damit sich alle neuen Auszubildenden kennenlernen und erste Kenntnisse über den Aufbau und die Struktur der Bezirksverwaltung erhalten konnten. Diese Veranstaltung wurde mit viel Neugier und Interesse Ende Juni von den Auszubildenden angenommen.