Septemberfeuer 2016 – Spiel, Spaß, Preisverleihung und Politik zum ansprechen

Septemberfeuer_klein1

Septemberfeuer_klein2Die SPD Lichtenberg lädt zum traditionellen Septemberfeuer ein: Am Freitag, dem 2. September wollen wir mit den Lichtenbergerinnen und Lichtenbergern den Sommer bei Lagerfeuer, Grillwurst und vielen kleinen Spielen für die Kleinen und einem Malwettbewerb ausklingen lassen. Das Septemberfeuer findet ab 17:30 Uhr in der Orangerie der Kiezspinne an der Schulze-Boysen-Straße 38 statt.

Beim Septemberfeuer der SPD Lichtenberg ist für kleine wie große Besucher etwas dabei. An einer Tombola kann jedes Kind teilnehmen, das alle Spielstationen wie zum Beispiel die Hüpfburg, die Rallye oder die Slack-Line besucht hat. Am Lagerfeuer ist Gelegenheit, Stockbrote zu backen und dabei in lockerer Atmosphäre mit Vertreterinnen und Vertretern der SPD Lichtenberg ins Gespräch zu kommen.

Höhepunkt für die Erwachsenen ist die Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises gegen 18 Uhr. Zum siebenten Mal ehrt die Lichtenberger SPD Menschen, die sich in außergewöhnlicher Weise für das demokratische Gemeinwesen und eine solidarische Nachbarschaft engagieren. An der Auszeichnung teilnehmen werden der Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen und der Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel.

Begleitet wird der Abend wir jedes Jahr von der Live-Band “unbekannt verzogen”, die mit einer Mischung aus eigenen und gecoverten Musikstücken für Stimmung sorgen wird.

 

Einladung zum Lichtenberger Dachgespräch unter dem Motto “Und manchmal knistert es: Das Verhältnis zwischen Gemeinwesenarbeit und Politik”

Einladung-DachgesprächWarum sind die Spielplätze im Kiez oft gesperrt?
Warum gibt es keinen Supermarkt in der Nähe?
Warum wurde die Bushaltestelle verlegt…?

Fragen wie diese stellt man sich öfter in der Nachbarschaft. Wenn nun die Anwohner und Anwohnerinnen Gelegenheit erhalten, auf Verantwortliche der Bezirksverwaltung zu treffen, um lokalpolitische Fragen zu diskutieren, kann es natürlich knistern. Denn es wird um Geld gehen, das notwendig ist, um die Wünsche vor Ort zu erfüllen.
Aber nicht nur! – Auch Partizipation und Teilhabe, sozialer Frieden und Gerechtigkeit sind Themen, die

am Freitag, den 09. September 2016,
um 19:00 Uhr
im Kinder- und Familientreff KINUFA in der AWO-Kita “Märcheninsel”,
Charlottenstraße 3 a/b, 10315 Berlin
gemeinsam diskutiert werden.

Gäste im Podium und beteiligte Gesprächspartner*innen sind:
• Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Lichtenberg
• Michael Heinisch, Geschäftsführer der SozDia-Stiftung
• Marion Scheidler, AWO Kinder- u. Familienzentrum

Die Moderation übernimmt Arvid Krüger, Wissenschaftler
der Bauhaus-Universität Weimar und ehrenamtlicher stellvertretender
Vorsitzender der AWO Berlin Kreisverband Südost e.V.
Wir freuen uns auf anregende Gespräche. Für das leibliche Wohl wird
gesorgt!
Bitte melden Sie sich bis spätestens 02. September 2016 telefonisch unter
030-613 963 0 oder per E-Mail an info@awo-suedost.de an.

 

Pressemitteilung: Vorschläge für den Frieda-Rosenthal-Preis 2016 jetzt einreichen!

Auch in diesem Jahr sucht die SPD Lichtenberg Menschen, die sich in außergewöhnlicher Weise für das demokratische Gemeinwesen und eine solidarische Nachbarschaft engagiert haben. Alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger sind daher aufgerufen, bis zum 22. August 2016 eine Preisträgerin oder einen Preisträger für den mit 100 € dotierten Preis vorzuschlagen.
Die Vorschläge sollten den Namen und die Kontaktdaten der vorgeschlagenen Person sowie eine kurze Begründung enthalten und können per Post (Rathausstraße 7, 10367 Berlin) oder E-Mail (info@spd-lichtenberg.de) an die SPD Lichtenberg geschickt werden. Eine Jury wird dann die Vorschläge bewerten.

Mit dem Frieda-Rosenthal-Preis werden jedes Jahr Menschen geehrt, die sich besonders für das demokratische Gemeinwesen in Lichtenberg engagieren. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob der oder die Vorgeschlagene haupt- oder ehrenamtlich tätig ist.

In den vergangenen Jahren wurden Beate Held, Andreas Wächter, Eugenia Schatz, Evelin Pakosta, Hans Küchler, Olaf Ruhl und Anna-Franziska Schwarzenbach mit dem Frieda-Rosenthal-Preis ausgezeichnet. (Weitere Infos zu Frieda Rosenthal und den Preisträgern: http://de.wikipedia.org/wiki/Frieda_Rosenthal).

Der Preis wird seit dem Jahr 2009 von der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro gestiftet, die zugleich die Patin für den Stolperstein ist, der in der Fanningerstraße 53 an Frieda Rosenthal erinnert.

Die Namensgeberin des Preises, Frieda Rosenthal, arbeitete im Amt für Sozialfürsorge in Lichtenberg und seit 1929 als Stadträtin im Bezirksamt Mitte. 1933 gehörte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie für Lichtenberg und später für Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime. Am 19. August 1936 wurde Frieda Rosenthal verhaftet, in strenge Einzelhaft genommen und brutal verhört. Weil sie fürchtete, ihre Mitstreiter verraten zu haben, setzte sie am 15. Oktober 1936 ihrem Leben ein Ende.

Die Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises 2016 wird am Freitag, dem 02. September 2016, ab 17:30 Uhr im Rahmen des jährlichen Septemberfeuers der SPD Lichtenberg, im Garten des Nachbarschaftshauses ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V., stattfinden.
Hierbei erwartet die Gäste ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie mit Hüpfburg, Sackhüpfen, Tauziehen, Slack-Line, Kindermalen, Lagerfeuer und Stockkuchen und Live-Musik von „unbekannt verzogen“, zu dem alle Lichtenberginnen und Lichtenberger mit Kind und Kegel herzlich eingeladen sind.