Ein Holzhaus unter Bäumen inklusive Trainspotting

 

Gerade haben wir die neue Kinder- und Jugend-Freizeiteinrichtung in der Gotlindestr. 38 eröffnet. Und im oberen Winkel des Gebäudes gibt es dann tatsächlich diesen sagenhaften Blick auf den BVG-Straßenbahn-Betriebshof…

 

Zu Besuch bei der Benefizgala der Bürgerstiftung Lichtenberg

„Just Mad“, einfach verrückt…passend zum Namen der Big Band der Schostakowitsch Musikschule war auch das heutige Benefiz-Konzert für die Bürgerstiftung Lichtenberg. Die Musiker*innen überzeugten mit einer bunten Mischung aus Amy Whinehouse, Tango, Funk, Adele, Sonderzug nach Pankow u.v.m. http://www.rmcb.net/?page_id=13

Gedenken an Monimbò vor dem Nicaragua-Wandgemälde

 

Zum Abschluss meiner Diplomat*innen-Woche in Lichtenberg traf ich am Freitag, den 26. Februar 2016, die Botschafterin der Republik Nicaragua, Frau Karla Luzette Beteta Brenes.

Gemeinsam mit der großen „Monimbó-Giebelwandbild-Initiativen-Familie“ beging die Botschafterin mit uns den 38. Jahrestag des Aufstandes von Monimbó, an dem sich mutig vor allem Jugendliche und Frauen beteiligten. Viva la Frauenpower…

Weitere Informationen zu dem Massaker in Monimbò und dem Nicaragua-Wandgemälde in Lichtenberg finden Sie hier.

Wenn Sie die Wiederherstellung des Wandbildes unterstützen möchten, können Sie auch an die Initiative spenden:
Empfänger: Kulturring in Berlin e. V.
IBAN: DE41 1007 0848 0525 6219 01
BIC: DEUT DE DB110
Verwendung: Initiative Nicaragua-Wandbild

 

 

Start unseres Pilotprojekts: Die generationsübergreifende Mobilitätsschule

Der rbb sendete dazu am 18. Februar einen kleinen Beitrag in der Abendschau.
Ansehen können Sie sich diesen hier. Der Beitrag beginnt bei 0:45 Minuten.

1. Spatenstich bei der DOPA-Familie

 

Woraus schöpfe ich Kraft? Aus Ärger einerseits. Und aus Begeisterung für eine Sache andererseits. Oft ärgere ich mich über einen Sachverhalt so lange, bis es mir gelingt, diesen Ärger in konstruktives Handeln zur Änderung des Sachverhalts zu übersetzen. Die angenehmere Antriebskraft ergibt sich aber aus der Begeisterung für etwas und Menschen, die für ihre Inhalte und ihre Arbeit brennen.

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Dies erlebe ich immer wieder bei der DOPA-Familie (Diamond Tools – http://www.dopa-diatools.com/). DOPA ist das 3. Unternehmen, das sich im Gewerbegebiet Pablo-Picasso-Straße ansiedelt. Es ist ein Familienunternehmen mit den Eltern Patraschkov und drei Söhnen plus 32 Mitarbeitern. Am neuen Standort werden mehr als 5 Mio investiert werden. Auftraggeber von DOPA sind u.a. die Berliner Glas AG, Carl Zeiss Jena, Jenoptik, SwissOptic, Leica und Swarovski.

Deren Freude gestern beim 1. Spatenstich für den neuen Standort in Hohenschönhausen (Gewerbefläche über 8.000 qm) gebe ich hiermit an all die weiter, die sich ebenfalls gern von der Begeisterung anderer anstecken lassen…

 

Einladung zum inklusiven Kiezspaziergang

Entdecken Sie Alt-Hohenschönhausen mit anderen Augen und kommen Sie mit mir ins Gespräch!
Gelegenheit dazu haben Sie am Samstag, 19. März 2016 bei einem kleinen Kiezspaziergang mit anschließendem Ausklang im Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“.

 

Treffpunkt:

10:30 Uhr am Bürgertreff
Schöneicher Straße 10A, 13055 Berlin

 

Ausklang:

ab ca. 11:30 Uhr im Bürgertreff

 

Den Flyer zum Kiezspaziergang finden Sie hier: Einfach hier klicken!

Pressemitteilung: Hoàn Kiêm und Lichtenberg haben Ja gesagt

Gut Ding will Weile haben. Seit dem Jahr 2008 waren der Berliner Bezirk Lichtenberg und der Hanoier Bezirk Hoàn Kiêm miteinander in Kontakt. Schulklassen und Mitarbeiter der Verwaltung besuchten sich, fanden Gemeinsamkeiten und auch die Lichtenberger Bezirksverordneten¬versammlung wollte mehr: Einen unterzeichneten Städtepartnerschaftsvertrag.
Im August empfing Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) ihren Amtskollegen Dong Đuc Tuan mit seiner Delegation zu Verhandlungen über konkrete Vertragsinhalte.

Seit Mittwoch ist die Bezirksbürgermeisterin auf Gegenbesuch bei Bürgermeister Dong Đuc Tuan in Hoàn Kiêm. Die beiden Bezirkschefs unterzeichneten am 16. Oktober in einer feierlichen Zeremonie die Städtepartnerschaftsvereinbarung. Mit dabei waren der Bezirksvorsteher Rainer Bosse, der Bezirksverordnete Ronald Schulz-Töpken, die Städtepartnerschaftsbeauftragte Karin Strumpf, der Projektleiter der Vereinigung der Vietnamesen Berlin-Brandenburg Tuan Dao Le und die SODI-Projektmanagerin Susanne Laudahn. Jetzt geht es also richtig los.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD): „Beide Bezirke verbindet viel – wir sind attraktiv und wachsen enorm. In Lichtenberg leben ca. 8.000 Menschen mit vietnamesischen Wurzeln. Das ist die größte vietnamesische Community Berlins. Ein großer Teil von ihnen kommt aus dem Bezirk Hoàn Kiêm. So wie das Dong-Xuan-Center, das es nicht nur in Lichtenberg, sondern schon seit 100 Jahren auch in Hoàn Kiêm gibt. Jetzt gilt es, die Partnerschaft mit Leben zu füllen. Die Menschen der beiden Bezirke sollen sich beispielsweise bei gemeinsamen kulturellen, sportlichen oder wirtschaftlichen Vorhaben begegnen.“

In der Städtepartnerschaftsvereinbarung wird die verstärkte Zusammenarbeit vor allem in vier Bereichen angestrebt:

  • Ausbildung, Jugend und Soziale Angelegenheiten
  • Tourismus, Kultur und Sport
  • Wirtschaft und Städtische Entwicklung
  • Kooperation der Verwaltungsämter von beiden Bezirken

Die Vereinbarung richtet sich nicht nur an die beiden Bezirksverwaltungen, sondern ausdrücklich auch an die in den Bezirken aktive Zivilgesellschaft, Vereine und Schulen. Entsprechende Anfragen und Projektideen können an das Bezirksamt, Karin Strumpf, karin.strumpf@lichtenberg.berlin.de, gerichtet werden.

Mein Newsletter für Oktober ist erschienen!

Die neueste Ausgabe meines Newsletters steht zum Herunterladen bereit. Einfach hier klicken (PDF)!

Den Newsletter können Sie gerne an andere Interessierte weitergeben. Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an bezirksbuergermeisterin@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

 

Mein Newsletter für August ist erschienen

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Lichtenberg bald auch familienfreundlicher Gastgeber

Männer in Arbeitsanzügen hämmern, stemmen und zimmern: Am Ostkreuz entsteht zurzeit nicht nur ein Vorzeigebahnhof. Gleich nebenan in der Marktstraße, wo einst die Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft gebüffelt haben, feiert im August die größte Jugendherberge Berlins Richtfest.

Es freut mich, dass der Deutsche Jugendherbergsverband zehn Millionen Euro in Lichtenberg investiert. 70 dauerhafte Jobs plus Ausbildungsplätze können so entstehen. Und auch dutzende Arbeitsplätze im Handwerk konnten für ein Jahr gesichert werden.  

Gerade hatte ich Gelegenheit, zusammen mit den Architekten und dem Bauherren den Baufortschritt anzusehen. Die Eröffnung ist zwar erst für Ende Juni 2016 geplant, aber es geht schon gut voran. Bisher wurden vor allem neue Wände eingezogen, um die großen ehemaligen Seminarräume in mehrere kleinere Drei-Bett-Zimmer mit eigenem Bad umzubauen. Schön ist, dass viel von der alten Bausubstanz erhalten bleiben soll, um den Charakter des Hauses zu bewahren und dem Denkmalschutz gerecht zu werden. Die Aula wird sogar in den ursprünglichen Zustand zurückgebaut, damit die charakteristische Decke mit ihren Metallstreben in sechs Metern Höhe wieder zum Vorschein kommt.

Bei unserem Rundgang habe ich festgestellt, dass Jugendherbergen nicht mehr so sind, wie sie mal waren: Etagenduschen und Einheitsmittagessen waren gestern. Die Jugendherbergen von heute wirken eher wie Hotels. Zwar haben die Bäder keine Natursteinböden und Doppelstockbetten gibt es noch – allerdings ist alles viel schicker als früher. Die Übernachtungen sollen um 25 Euro pro Person kosten und 18 Zimmer werden barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet sein.

Hauptzielgruppe sind junge Familien. Sie wünschen sich gesundes Essen, ein sauberes Zimmer und natürlich WLAN. Neben modernen Räumen gibt es ein erlebnispädagogisches Angebot und viele Gemeinschaftsflächen, auf denen sich die Gäste begegnen können. Damit passt die Herberge ganz hervorragend in unseren familiengerechten Bezirk. Ich freue mich auf die Eröffnung im nächsten Jahr.