Monteiro im Sommer – mein neuer Newsletter ist da.

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

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Newsletter-Cover

Monteiro im Mai – mein neuer Newsletter ist da.

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Ein Vorschaubild auf den neuen Newsletter

Monteiro für Familien – mein neuer Newsletter ist da.

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

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Starke Frauen: Ausstellungseröffnung zum Frauentag

Collage

Busfahrerin, Inkassounternehmerin … nicht nur zum Frauentag haben wir starke Frauen in Lichtenberg!

Heute, 18 Uhr, eröffnen wir diese Ausstellung mit 14 Porträts von Lichtenbergerinnen und ihren Berufen im Kulturhaus Karlshorst. Das Besondere ist der Ausstellungsdreiklang von Frauen, der Gruppe “Schreibende Frauen in Berlin-Lichtenberg” und Fotoklub 1092. Ich freue mich darauf…

Die Pressemitteilung dazu finden Sie hier.

Oktober-Titelbild

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Newsletter-Titelbild August

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Lichtenberg bald auch familienfreundlicher Gastgeber

Männer in Arbeitsanzügen hämmern, stemmen und zimmern: Am Ostkreuz entsteht zurzeit nicht nur ein Vorzeigebahnhof. Gleich nebenan in der Marktstraße, wo einst die Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft gebüffelt haben, feiert im August die größte Jugendherberge Berlins Richtfest.

Es freut mich, dass der Deutsche Jugendherbergsverband zehn Millionen Euro in Lichtenberg investiert. 70 dauerhafte Jobs plus Ausbildungsplätze können so entstehen. Und auch dutzende Arbeitsplätze im Handwerk konnten für ein Jahr gesichert werden.  

Gerade hatte ich Gelegenheit, zusammen mit den Architekten und dem Bauherren den Baufortschritt anzusehen. Die Eröffnung ist zwar erst für Ende Juni 2016 geplant, aber es geht schon gut voran. Bisher wurden vor allem neue Wände eingezogen, um die großen ehemaligen Seminarräume in mehrere kleinere Drei-Bett-Zimmer mit eigenem Bad umzubauen. Schön ist, dass viel von der alten Bausubstanz erhalten bleiben soll, um den Charakter des Hauses zu bewahren und dem Denkmalschutz gerecht zu werden. Die Aula wird sogar in den ursprünglichen Zustand zurückgebaut, damit die charakteristische Decke mit ihren Metallstreben in sechs Metern Höhe wieder zum Vorschein kommt.

Bei unserem Rundgang habe ich festgestellt, dass Jugendherbergen nicht mehr so sind, wie sie mal waren: Etagenduschen und Einheitsmittagessen waren gestern. Die Jugendherbergen von heute wirken eher wie Hotels. Zwar haben die Bäder keine Natursteinböden und Doppelstockbetten gibt es noch – allerdings ist alles viel schicker als früher. Die Übernachtungen sollen um 25 Euro pro Person kosten und 18 Zimmer werden barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet sein.

Hauptzielgruppe sind junge Familien. Sie wünschen sich gesundes Essen, ein sauberes Zimmer und natürlich WLAN. Neben modernen Räumen gibt es ein erlebnispädagogisches Angebot und viele Gemeinschaftsflächen, auf denen sich die Gäste begegnen können. Damit passt die Herberge ganz hervorragend in unseren familiengerechten Bezirk. Ich freue mich auf die Eröffnung im nächsten Jahr.