Podiumsdiskussion: Alles inklusive? – Perspektiven der Berliner Behindertenpolitik

Ich möchte Sie herzlich zu einer Veranstaltung des Netzwerkes behinderter Menschen in der SPD einladen.

 

Auf dieser Veranstaltung soll es nicht um Theorien gehen, sondern darum, was Inklusion ganz konkret und praktisch vor Ort bedeutet.

Es geht um das gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderung in ihren Nachbarschaften, nicht separiert in Sondereinrichtungen.

Das barrierefreie Nachbarschaftshaus Orangerie des Kiezspinne FAS e.V. ist dafür genau der richtige Ort.

 

Es würde mich freuen, wenn Sie weitere Menschen auf diese Veranstaltung aufmerksam machen können, denen die Inklusion behinderter Menschen ein Anliegen ist. Hierzu können sie einfach den Flyer herunterladen und weitergeben. Zum Flyer bitte hier klicken.

 

Mit bestem Gruß

Birgit Monteiro

 

Datum:  25. Mai 2011

Uhrzeit: 16.30 Uhr

Ort: Kiezspinne, Schule-Boysen Straße  38, 10365 Berlin

Transparenz und Kontrolle im Sozialbereich – Berichterstattung der Träger der Behindertenhilfe an die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

PDF (28,1  kB) kleine Anfrage: „Transparenz und Kontrolle im Sozialbereich – Berichterstattung der Träger der Behindertenhilfe an die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales“, Drucksache 16/15267

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Birgit Monteiro (SPD)
vom 08. März 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. März 2011) und Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Welche Berichtspflichten hinsichtlich Art und Frequenz haben die Träger der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen in Berlin zu erfüllen?
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Licht an im Hubertusbad!

Initiative für die Sanierung und Belebung des ehemaligen Stadtbades Lichtenberg

Wann passiert endlich etwas mit dem Hubertusbad? Das fragten mich immer wieder Lichtenberger Bürgerinnen und Bürger.

Das „Stadtbad Lichtenberg“, so der offizielle Name des Bades, wurde 1928 eröffnet und musste 1991 wegen baulicher Mängel und fehlender Finanzen geschlossen werden. Seitdem dümpelt es trostlos vor sich hin, verschiedene Initiativen und auch der Förderverein Hupe e.V. kämpften für eine Sanierung, bislang erfolglos.
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Gastkommentar: Lichtenberg hat aufgeräumt

Am Samstag, 09. April 2011 war es mal wieder soweit, an die 30 Nachbarn aus dem Kiez FAS und Mitglieder des Vereins Kiezspinne FAS e.V. trafen sich, um das Gelände rings um das Nachbarschaftshaus „Orangerie“ vom Wintermüll und anderem Müll zu befreien und den derzeit herrlich blühenden Forsythien und dem grünendem Rasen noch mehr Schönheit zu verleihen.

 

Über 100 Müllsäcke mit Laub und diversem Unrat konnten entsorgt, Beete hergerichet werden. Geplante Pflanzungen von Blumen und Hecken erfolgen zu einem etwas späteren Termin, da das Pflanzgut noch nicht bereit gestellt werden konnte.

 

Der Einsatz hat sich gelohnt und wurde mit einem anschließenden Grillfest beendet und wir können feststellen, dass die Nachbarschaft ist sich wieder einmal näher gekommen ist. Etwas enttäuscht waren die Organisatoren um Bernd Mentele darüber, dass leider Jugendliche es nach ihrer Disko am Vorabend leider nicht schafften, aktiv am Erhalt der Umgebung mitzuwirken. Im September 2011 sind alle, ob jung oder alt wieder eingeladen zu „Lichtenberg putzt sich“.

 

 

Bürgertreff Reimer Dunkel

Nachsatz:
Unter den 30 Nachbarn waren folgende Mitglieder der Lichtenberger SPD-Abteilung 4: Uwe Klinghammer und Birgit Monteiro

Frau M. ist traurig

Keine Weihnachtsgeschichte, aber eine wahre Geschichte. Aufgeschrieben von
Herbert Scherer. Frau M. ist eine MAE-Teilnehmerin, so werden die sog.
1-Euro-Jobber genannt. MAE=Mehraufwandsentschädigung.
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Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise und mögliche Konsequenzen

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger!

Seit dem Jahr 2008 hat die Finanzkrise die Weltwirtschaft erfasst und zieht immer weitere Kreise. Mittlerweile sind bereits Währungen und damit ganze Staaten und Gesellschaftssysteme betroffen. Die Krise greift um sich und betrifft zunehmend auch die privaten Haushalte und damit uns. Denn Konjunkturpakete und Rettungen von Banken und EU-Ländern müssen refinanziert werden, was oft durch die Einsparung von Sozialleistungen geschieht.
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Stadtteilkonferenz Lichtenberg Nord der SPD-Lichtenberg zu den Themen Gesundheit und Soziales

Gastbeitrag von Reimund Peter

Auf gute Resonanz ist am 27. September die Stadtteilkonferenz der SPD Lichtenberg zum Thema Gesundheit und Soziales gestoßen. Organisiert von den Ortsvereinen Alt-Lichtenberg und Fennpfuhl und moderiert von Birgit Monteiro, MdA, setzte sie eine Veranstaltungsreihe der Lichtenberger SPD fort, bei der gezielt der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht werden soll.
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Soziales und Gesundheit im Stadtteil Frankfurter Allee – Süd auf der Stadtteilkonferenz Lichtenberg-Nord am 27.09.10

Gastbeitrag von Dagmar Buresch, Stellv. Geschäftsführerin des Kiezspinne FAS e.V. und Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle Synapse

Im Stadtteil FAS, dem Kiez, in dem das Stadtteilzentrum des Kiezspinne FAS e.V. wirkt, wohnen 9758 Bürger, rund 230 mehr Frauen als Männer. 14 % von ihnen sind ausländische Mitbewohner.
Den größten Bevölkerungsanteil machen mit 29% die 25 bis 45jährigen aus, gefolgt von den 65-75jährigen mit 18%. Kinder- und Jugendliche bis 18 Jahre machen 14% der Einwohner aus und die jungen Leute von 18-25 Jahren 10%. D. h. Ein viertel der Bevölkerung ist unter 26 Jahre.
Im Stadtteil leben für den Bezirksdurchschnitt überdurchschnittlich viele Aus- und Umsiedler der ehemaligen GUS-Staaten. Vielen von ihnen ist es leider nicht gelungen, dauerhaft Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt zu finden.
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SPD-Sommerfest/Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises

Unter großer Anteilnahme der Lichtenberger Bevölkerung hat die SPD Lichtenberg am 10. September ihr Sommerfest gefeiert. An der Veranstaltung auf dem neu gestalteten Stadtplatz am Theater Karlshorst nahmen etwa 100 Gäste, darunter die Senatorin für Justiz, Gisela von der Aue, teil. Der anwesende Kulturstaatssekretär Andre Schmitz gab in seiner Rede seiner Freude Ausdruck, dass Karlshorst durch die Sanierung des Theaters und mit der gelungenen Gestaltung des neuen Stadtplatzes endlich wieder ein attraktives Ortsteilzentrum erhalte.
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Rede zur Vorlage zur Beschlussfassung „Zweites Gesetz zur Änderung des Berliner Ladenöffnungsgesetzes“ am 09.09.10 im Abgeordnetenhaus

Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren!
Wir beraten heute das zweite Gesetz zur Änderung des Berliner Ladenöffnungsgesetzes.
Das Berliner Ladenöffnungsgesetz ist insgesamt eine Erfolgsgeschichte.

Es führte zu mehr Umsatz und nicht nur zu einer Umsatzverlagerung wodurch zusätzliche Arbeitsplätze entstanden.

Die Attraktivität Berlins für Touristen stieg deutlich an: Wir eilen von Erfolg zu Erfolg bei der Steigerung der Zahl der Berlinbesuche. Ich möchte nicht behaupten, dass dies allein dem liberalen Berliner Ladenöffnungsrecht zu verdanken ist. Aber ein gewisser Zusammenhang ist nicht zu bestreiten.
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