Pressemitteilung: Von Archäologen und Reisen durch Zeit und Raum – Anmeldung für Seniorenuniversität ab sofort möglich!

Wer weiß, wie moderne Archäologie heutzutage betrieben wird? Oder was zu tun ist, falls eine Katastrophe eintrifft und die staatliche Ordnung zusammenbricht? Und was ist eigentlich ein Bürgerwissenschaftler?

Antworten auf diese Fragen finden Interessierte bei der Lichtenberger Seniorenuniversität. Zwischen April und Mai werden die Lichtenberger Seniorinnen und Senioren in insgesamt sieben Vorlesungen mit einem bunten Programm weitergebildet. Oft unterhaltsam, immer wissenschaftlich.

Auch im neunten Jahr ihres Bestehens wird die Seniorenuniversität von Birgit Monteiro (SPD), der Lichtenberger Sozialstadträtin, eröffnet: „Wir wollen mit dieser jährlichen Ringvorlesung auch darauf aufmerksam machen, dass Lichtenberg einer der größten Hochschulstandorte in Berlin ist. Dort befinden sich nicht nur die meisten Wohnheimplätze, sondern auch fünf Hochschulen. Jede dieser Hochschulen ist bei der diesjährigen Ringvorlesung vertreten. Besonders freut mich, dass die HOWOGE die Vorlesungsreihe nicht nur – wie in der Vergangenheit auch – finanziell unterstützt, sondern sich wie bereits im letzten Jahr mit einer eigenen Vorlesung zur Bürgerbeteiligung in das Programm einbringt. Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen, an der diesjährigen Seniorenuniversität teilzunehmen und mit den Expertinnen und Experten der Hochschulen zum jeweiligen Fachgebiet zu diskutieren“, sagt Sozialstadträtin Birgit Monteiro.

Die Seniorenuniversität findet seit dem Jahr 2010 jährlich statt und wird von allen Lichtenberger Hochschulen gemeinsam mit dem Bezirksamt Lichtenberg veranstaltet. Diese Art der besonderen Ringvorlesung wird traditionell gut besucht und zeigt die Neugier und das große Interesse von Seniorinnen und Senioren nicht nur an seniorentypischen Themen bis ins Alter. Lichtenberg setzt damit als bedeutender Hochschulstandort ein Zeichen für eine lebenslange Bildung.

 

Das sind die einzelnen Themen und Orte:

 

Mi., 11. April, 15 Uhr
Archäologie heute – von der Spatenwissenschaft zur Hightechforschung
Prof. Dr. Thomas Schenk
Hochschule für Technik und Wirtschaft
Treskowallee 8, 10318 Berlin, Geb. A, Hörsaal 238

 

Mi., 18. April, 15 Uhr
Bevölkerungsschutz: was passiert bei einem nationalen Katastrophenfall – Hilfe zur Selbsthilfe
Prof. Marcel Kuhlmey M.A.
Hochschule für Wirtschaft und Recht,
Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin, Raum 063, Haus 6B

 

Mi., 25. April, 15 Uhr
Richtig vererben: Alles rund um das Testament
Prof. Dr. Müller-Lukoschek
Hochschule für Wirtschaft und Recht,
Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin, Raum 6A 008 im Erdgeschoss des Hauses 6A

 

Mi., 02. Mai, 15 Uhr
Wege zur Weisheit – eine Reise durch Raum und Zeit
Prof. Sven Sohr, Professor für Life Coaching
Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst
Vulkanstraße 1, 10367 Berlin, Raum 217, 2.OG,

kein Fahrstuhl

 

Mi., 09. Mai, 15 Uhr
Sozialräumliche Analyse von Nachbarschaftsbeziehungen und Wohnumfeld im Bezirk Lichtenberg
Katarina Prchal
Katholische Hochschule für Sozialwesen,
Köpenicker Allee 39, 10318 Berlin, Hörsaal 109

 

Mi., 23. Mai, 15 Uhr
Stadtgestaltung in der wachsenden Stadt: mit Partizipation und nach Verdichtung an Beispielen
Marieluise Handrup (Projektleiterin Development) und David Oberthür (Projektleiter Development)
HOWOGE Wohnungsmacherei, Anton-Saefkow-Platz 13, 10369 Berlin

 

Mi., 30. Mai, 15 Uhr
Wie werde ich Bürgerwissenschaftler*in?
Dr. Sarah Kiefer
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung,
Alfred-Kowalke-Straße 17, 10315 Berlin

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter seniorenuniversitaet@lichtenberg.berlin.de.

Eine vorherige Anmeldung an vorstehende E-Mail-Adresse mit Bezugnahme auf einzelne oder mehrere Vorlesungen ist erwünscht.

Fünftes Kamingespräch mit Andreas Geisel

Kamingespräch mit Andreas Geisel, Frage 1, leider mit einigen technischen Problemen.

 

Kamingespräch mit Andreas Geisel, hier der Teil zu Prägungen, Westkontakten, Freundschaften in der Politik und den Start ins Leben des Berufspolitikers.

 

 

Hier geht es nun weiter mit Teil zwei zur Zeit als Lichtenberger Bezirksbürgermeister und dann Stadtentwicklungssenator.

 

 

Hier der dritte Teil über die Berliner Innenpolitik, die Berliner Olympiabewerbung 2032 und den Blick des Senats auf Lichtenberg.

Pressemitteilung: Bezirksbündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Lichtenberg unterzeichnet

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), die für Stadtentwicklung zuständige Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) und die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher (Die Linke), haben heute gemeinsam das Bezirksbündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin-Lichtenberg unterzeichnet. Bezirksübergreifend hat es zum Ziel, den Wohnungsneubau zu stärken, Stadtwachstum gemeinsam, ökologisch und nachhaltig zu gestalten und die Mieterberatung in den Bezirken zu verbessern.

Michael Grunst sagt: „Damit reagieren wir auf die Herausforderungen der wachsenden Stadt Berlin. Wir brauchen dringend schnell bezahlbaren Wohnraum. Die Vereinbarungen des Bündnisses unterstützen uns dabei, diese Aufgabe in engerer Kooperation mit dem Senat zu meistern, begleitet durch eine mitwachsende soziale Infrastruktur und gute Bürgerbeteiligung.“

Birgit Monteiro ergänzt: „Wir haben bei der Bündnisvereinbarung den speziellen Schwerpunkt der Flächenvorsorge für die soziale Infrastruktur gesetzt. Denn Lichtenberg wächst immer schneller und die freien Flächen beispielsweise für Schulen, Spielplätze und Grünanlagen werden immer weniger und immer nötiger. Der Senat und die Bezirke haben eine gemeinsame Verantwortung, dass der Bau neuer Wohnhäuser in unserer Stadt und unserem Bezirk ein Gewinn für die neuen und alten Lichtenbergerinnen und Lichtenberger wird. Die gemeinsame Bündnisvereinbarung untermauert dies.“

Das heute unterzeichnete Bündnis, individuell für Berlin-Lichtenberg mit dem Bezirksamt und dem Senat abgestimmt, legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Flächenvorsorge insbesondere für soziale Infrastruktur. Ausgewählte Wohnungsneubauvorhaben in Lichtenberg umfassen unter anderem die Bauvorhaben „Weiße Taube“ in der Landsberger Allee mit ca. 1.800 möglichen Wohneinheiten (WE), die „Parkstadt Karlshorst“ am Blockdammweg mit ca. 1.200 WE und das Vorhaben „Gartenstadt Karlshorst“ in der Köpenicker Allee mit ca. 1.000 WE.

Insgesamt ergibt sich aus der aktuellen Auswertung des Wohnbauflächen-Informationssystems und der Berechnung der Nachverdichtungspotenziale ein Volumen von bis zu 11.000 Wohneinheiten, deren Genehmigung innerhalb des Bündniszeitraums bis 2021 als möglich angesehen wird. Zusätzlich werden 100.000 Euro für Mieterberatungen zur Verfügung gestellt.

Viertes Kamingespräch mit Stefanie Frensch

Erster Teil des Kamingesprächs mit Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der Howoge: zu Herkunft und Prägungen, vom Elternhaus über den ersten Job und eine west-ostdeutsche Liebe am Balaton ins vereinigte Deutschland und dann zur HOWOGE.

Zweiter Teil des Kamingesprächs mit Stefanie Frensch zu den Themen #Bauen und Stadtentwicklung allgemein sowie Entwicklungen in Lichtenberg und Hohenschönhausen im Besonderen.

Dritter Teil des Kamingesprächs mit Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE, zu Miethöhen und Handlungsoptionen der Politik.

Aldi in der Sewanstraße in den Medien

Gerade ist wieder der geplante Neubau des Aldi in der Sewanstraße in der Diskussion. Nicht, weil es etwas neues zu berichten gäbe, sondern weil Aldi dieses Vorhaben nun als Modell für weitere Umbauten in Berlin genannt hat.

Aufgrund dessen wurde ich vom Deutschlandfunk und von RTL für ein kurzes Interview angefragt, woraus die folgenden beiden Beiträge entstanden sind:

Deutschlandfunk:

<– hier klicken.

RTL:

Pressemitteilung: Hartes Ringen am Runden Tisch Ilsestraße findet Abschluss

Umfang und Maß der Planungen sind deutlich reduziert

Am 10. Januar 2018 kamen die Mitglieder des Runden Tisches Ilsestraße zum 5. und letzten Male zusammen. Seit der ersten Sitzung hatten die neun stimmberechtigten Mitgliederweitgehend mit der Moderation von Georg Balzer fair und sachlich darum gerungen, möglichst viel Grün zu erhalten und zugleich den Bau von dringend benötigten Wohnungen zu ermöglichen.

Die Stadtentwicklungsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) sagte zum Abschluss des Runden Tisches: „Ich bedanke mich herzlich bei allen Mitwirkenden am Runden Tisch Ilsestraße für die sehr, sehr intensive, kenntnisreiche und sachliche Arbeit. Die Ergebnisse fließen nun in das weitere B-Plan-Verfahren und die Arbeit der BVV ein.“

Die Bürgerinitiative hatte einen eigenen Vorschlag für einen „Wiesenpark Karlshorst“ erarbeitet, der neben dem Erhalt und der Aufwertung von Grünflächen vor allem einen flächendeckenden Dachausbau bzw. einer Dachaufstockung sowie der Nachrüstung mit Aufzügen allen Beteiligten am Runden Tisch großen Respekt abverlangte. Die Realisierung dieses Plans wurde am Ende aber auch wegen der zu erwartenden Folgekosten für die Mieter und Beeinträchtigungen während der Bauzeit von der Mehrheit des Runden Tisches verworfen und nicht zur Abstimmung gestellt.

Die Howoge hat ihre ursprüngliche Planung im Laufe der Diskussionen am Runden Tisch mehrfach verändert. Anfangs sollten noch drei der Höfe mit insgesamt 237 Wohnungen bebaut werden. Nach mehreren Zwischenschritten stand in der abschließenden Sitzung der Vorschlag im Raum, einen Hof freizulassen und nur noch 187 Wohnungen zu bauen. Nachdem hier im Zuge der Diskussion nochmals die Abstände zur Bestandsbebauung vergrößert wurden, hat der Runde Tisch dieser Endfassung mehrheitlich zugestimmt.

Folgende Ergebnisse wurden im Einzelnen beschlossen:

  1. Der südwestliche von drei Höfen, in den Planungen mit Hof 2 bezeichnet, soll nicht bebaut werden. (8 Ja, 1 Nein, 0 Enthaltungen)
  2. Es sollen ein sog. Randhaus an der Marksburgstraße gebaut werden, sowie der Sonderbau mit Kita und Wohnungen (gegenwärtig ist hier ein Parkplatz). (9 Ja, 0 Nein, 0 Enthaltungen).
  3. Es soll der sog. Howoge-Entwurf C gebaut werden, aber mit einer Vergrößerung der Abstände zwischen der Kopfseite der Neubauten und der Längsseite der Bestandsbauten. (5 Ja, 2 Nein, 2 Enthaltungen)
  4. Bei eventueller Neubebauung sollen im südlichen Hof 4 Vollgeschosse und im nördlichen Hof 5 Vollgeschosse nicht überschritten werden. (4 Ja, 2 Nein, 3 Enthaltungen)
  5. Ergänzend zum dritten Beschluss sollen Elemente des „Wiesenparks Karlshorst“ gemeinsam mit der Howoge und den Mietern in der künftigen Freiraumplanung umgesetzt werden. (9 Ja, 0 Nein, 0 Enthaltungen)
  6. Wenn ein Dachausbau oder Dachgeschossaufbau erfolgt, dann soll zuerst ein Modellvorhaben umgesetzt werden. So sollen die möglichen Auswirkungen vor dem Weiterbau geprüft werden. (7 Ja, 0 Nein, 2 Enthaltungen)

Der Runde Tisch wurde im Juli 2017 eingerichtet, um zwischen den Interessen der Anwohnerinnen und Anwohnern und dem Interesse der Howoge als künftigen Bauherrn einen Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Vorstellungen zur Entwicklung des Ilse-Kiezes zu suchen. Die Ergebnisse des Runden Tisches fließen als Stellungnahmen in das gesetzliche Bebauungsplanverfahren ein. Die Mitglieder des Runden Tisches waren wie folgt:

  • zwei Vertreter der Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“,
  • ein Vertreter des Bürgervereins Karlshorst,
  • eine Vertreterin des Mieterrates der Howoge,
  • zwei Vertreter der Howoge,
  • eine Vertreterin des Ausschusses für ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz,
  • ein Vertreter des Ausschusses Öffentliche Ordnung und Verkehr,
  • sowie das für Stadtentwicklung zuständige Mitglied des Bezirksamtes.

Drittes Kamingespräch mit Dirk Gerstle

Dirk Gerstle, der ehemalige Staatssekretär für Soziales, war heute mein Gast beim Kamingespräch. Im ersten Teil sprachen wir über seine Herkunft und politische Prägungen…


Wie wurde der Niedersachse Dirk Gerstle eigentlich Staatssekretär in Berlin? Wie erlebte er die Flüchtlingskrise? Das alles erfahren Sie im zweiten Teil des Kamingespräches…


Welche Themen prägten neben der Flüchtlingskrise eigentlich noch die Arbeit des Sozialstaatssekretärs Dirk Gerstle zwischen 2013 und 2016? Was hält er von Jamaika, GroKo und Angela Merkel? Diese Fragen standen im 3. Teil des Kamingesprächs im Vordergrund…

Video-Podcast mit Axel Ranisch

Zum Jahresende erinnern wir uns an Weihnachtstraditionen, finden zwar keine Ostereier, aber Gemeinsamkeiten von Politik und Filmgeschäft und freuen uns einfach auf alles, was das Jahr 2018 für uns bereithält… Und wie es sich gehört, lässt sich so ein Podcast, es sind immerhin 20 Minuten, gut beim Kochen, Geschenke einpacken oder Abwaschen hören … 😉

Pressemitteilung: Milieuschutz: Stopp für Luxussanierungen im Weitlingkiez

Das Bezirksamt Lichtenberg hat am 5. Dezember 2017 einen Aufstellungsbeschluss für Milieuschutz im Weitlingkiez gefasst. Das bedeutet, dass ab sofort Bauanträge für Luxussanierungen im Weitlingkiez vom bezirklichen Stadtentwicklungsamt für vorerst 12 Monate zurückgestellt werden.

„Mit dem Aufstellungsbeschluss verhindern wir, dass Eigentümer der möglichen Festsetzung einer Milieuschutzsatzung zuvorkommen und bereits geplante Luxussanierungen vorziehen“, so die zuständige Stadträtin für Stadtentwicklung, Birgit Monteiro (SPD).

Außerdem hat das Bezirksamt das Büro TOPOS mit einer sogenannten Nachbefragung der circa 9.000 Haushalte im Untersuchungsgebiet beauftragt. Ziel ist es, die Daten, auf denen das bisherige Gutachten zum Milieuschutz aus dem Jahr 2016 beruht, zu aktualisieren.

Ergibt die Analyse der aktuellen Situation einen Bedarf für das Erlassen einer Milieuschutzsatzung im Weitlingkiez, wird geprüft, ob dies rechtssicher möglich ist. Dann wird der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) eine entsprechende Rechtsverordnung vorgelegt und – sofern die BVV zustimmt – diese festgesetzt.

„Im Ergebnis der Befragung von 2016 hatten wir den Weitlingkiez unter stadtplanerische Beobachtung gestellt. Angesichts der in diesem Rahmen zusammengetragenen Fakten und Indizien sowie aufgefordert durch einen Einwohnerantrag, den sich die BVV zu eigen gemacht hat, wurden die Nachbefragung noch für das Ende des Jahres 2017 beauftragt und das Untersuchungsgebiet ausgeweitet“, so Monteiro.

Das Untersuchungsgebiet umfasst nun auch die Häuserzeilen auf der Westseite der Lincolnstraße und Marie-Curie-Allee sowie das neue Wohngebiet südlich der Lückstraße.

Die Mieterinnen und Mieter sind aufgerufen, die Fragebögen bis zum Jahresende auszufüllen und zurückzusenden. „Je mehr Rückmeldungen wir haben, desto aussagekräftiger wird das aktualisierte Gutachten“, so Monteiro.

Mieterinnen und Mieter, die Fragen zum Ausfüllen der Bögen haben, können sich an die offene Mieterberatung des Büros für Sozialplanung in der Lückstraße 66 wenden.

Montags bis donnerstags ist das telefonisch möglich unter: 030/ 510 86 54.
Per E-Mail ist die Mieterberatung unter bfslichtenberg@gmx.de erreichbar.
Sprechstunden finden jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung statt.

 

Weitere Informationen:

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit
Birgit Monteiro
Telefon: 030 / 90 296 -8000
E-Mail: birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de