Pressemitteilung: Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg – Wirtschaftsregion mit ländlichem Charme

Der Wirtschaftsstandort Neu-Hohenschönhausen steht im Mittelpunkt einer Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg, zu der Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) am Sonnabend, 15. September, ab 10:00 Uhr alle Interessierten herzlich einlädt. Die Region zeichnet sich sowohl durch eine reiche Industriegeschichte, als auch eine dynamische aktuelle Entwicklung der Wirtschaft aus. Beides wird im Rahmen der Wanderung beleuchtet.

Vom Startpunkt am S-Bahnhof Gehrenseestraße geht es zunächst ins Gewerbegebiet Pablo-Picasso-Straße/ Hohenschönhauser Straße. Hier haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt – von Coca-Cola über das Wäscherei-Unternehmen Greif bis zu Dopa, dem Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017.

Über das Landschaftsschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen geht es ins Dorf Falkenberg. Die Wurzeln der drei Dörfer Falkenberg, Wartenberg und Malchow reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im historischen Gut Falkenberg wird zukünftig voraussichtlich Wohnungsbau realisiert. Neben dem Tierheim Berlin ist das Dorf Falkenberg durch lokales Gewerbe v.a. im Kfz-Bereich geprägt.

Den Abschluss der rund fünf Kilometer langen Wanderung bildet das Dorf Wartenberg. Wie in Falkenberg wird das städtebauliche Bild durch landwirtschaftliche Höfe mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus der Gründerzeit geprägt. Heute wird besonders der Bereich an der Lindenberger Straße/ Straße 10 gewerblich und zum Teil auch noch landwirtschaftlich genutzt.

Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erklärt: „Mit der Wanderung durch Falkenberg und Wartenberg wollen wir nicht nur zeigen, wie die Dörfer Lichtenberg prägen. Mir geht es auch darum, ihre reiche Industriegeschichte und ihre aktuelle Entwicklung zu beleuchten. Überall in der Stadt stehen Gewerbeflächen verstärkt unter Umwandlungsdruck, um sie als Wohnungsbau­standort zu entwickeln. Ich möchte nicht nur den Charakter der Dörfer in Hohenschönhausen erhalten, sondern soweit es geht auch das sie prägende Gewerbe.“

Pressemitteilung: Bezirksstadträtin Monteiro übergibt Spielzimmer an wohnungslose Kinder

Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erobert gemeinsam mit den Kindern das neue Spielzimmer. Foto: BA Lichtenberg

Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erobert gemeinsam mit den Kindern das neue Spielzimmer. Foto: BA Lichtenberg

Die Kinder der Wohnungslosenunterkunft „Franziska“ in der Einbecker Straße können sich über ein komplett neu eingerichtetes Spielzimmer freuen. Auto-Teppich, Mal- und Basteltisch, Kreidetafel, Pittiplatsch und Knut bringen neue Spielmöglichkeiten und Abwechslung in die Einrichtung, die speziell auf wohnungslose Familien ausgerichtet ist.

„Die Spenden haben wir auf den Lichtenberger Sozialtagen gesammelt“, berichtet die Lichtenberger Sozialstadträtin Birgit Monteiro (SPD). „Jedes Jahr backen die Seniorinnen und Senioren der Lichtenberger Seniorenbegegnungsstätten viele Kuchen, die dann auf der Kuchenmeile der Lichtenberger Sozialtage verkauft werden. Dieses Jahr kamen auf diesem Weg 350 Euro zusammen, die nun den Kindern zugutekommen.“

Das „Haus Franziska“ ist eine besondere Einrichtung, die speziell auf wohnungslose Familien mit Kindern ausgelegt ist. Diese haben in der Einbecker Straße 85 eine ganze Etage für sich. Insgesamt 14 Familien leben dort.

Neuntes Kamingespräch mit Dr. Rüdiger Schwarz im Bürgerschloss Hohenschönhausen

Nachdem wir beim letzten Mal auf den Sozialtagen im LindenCenter zu Gast waren, ging es dieses mal zu Dr. Rüdiger Schwarz ins Bürgerschloss Hohenschönhausen. Den Kamin hat es diesmal für die heimelige Atmosphäre nicht gebraucht, denn das Schloss ist schon ein Hingucker für sich.

Mit Rüdiger Schwarz sprach ich im ersten Abschnitt über seinen persönlichen Lebensweg und wie es ihn in die weite Welt und nach Hohenschönhausen verschlagen hat. Auch die Wendewirren und seine Arbeit mit der Treuhand kamen zur Sprache. Im zweiten Teil geht es dann vor allem um das Schloss und die erfolgreiche Arbeit der Mitglieder des Fördervereins. Wann das Schloss mal fertig ist? Erfahren Sie im Video. 🙂

Pressemitteilung: 9. Kamingespräch im Bürgerschloss Hohenschönhausen

Wer kennt das Bürgerschloss Hohenschönhausen? Stück für Stück mausert sich das etwas versteckte Kleinod im Herzen Alt-Hohenschönhausens.

Was wurde bisher erreicht – was sind die nächsten Aufgaben – welche Veranstaltungen und Nutzungen finden gegenwärtig und zukünftig dort statt?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, lädt Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) am Mittwoch, 11. Juli, um 18 Uhr alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger zum bereits achten Kamingespräch ein, passend zum Thema dieses Mal direkt ins Bürgerschloss Hohenschönhausen, Hauptstraße 44 in 13055 Berlin.

Besonderer Gast und Gesprächspartner ist Dr. Rüdiger Schwarz, Unternehmer und Vorsitzender des Fördervereins Schloss Hohenschönhausen.

„Wie immer geht es bei den Kamingesprächen nicht nur um aktuelle Vorhaben, sondern vor allem um den Menschen hinter der Funktion, seine persönlichen Erfahrungen, Prägungen, vielleicht auch Träume. Man kommt ja weder als Politikerin noch als Vorsitzender eines Fördervereins auf die Welt, sondern es führen oft überraschende und verschlungene Wege dorthin, wo man gerade ist. Diese Geschichten sind es, die mich ganz besonders interessieren. Im postfaktischen Zeitalter muss sich auch niemand vor der Hitze meines Reise-Kamins sorgen“, sagt Birgit Monteiro.

Eine Besonderheit der Kamingespräche ist, dass sie live auf Facebook übertragen werden. Wer also nicht persönlich dabei sein kann, der kann das Gespräch mitverfolgen auf Facebook unter: https://www.faceboook.com/birgit.monteiro1

 

Hintergrund:

Seit Herbst letzten Jahres veranstaltet Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) regelmäßig ihre Kamingespräche. Mit dabei ist immer ein „postfaktischer“ Kamin, der zusammen mit etwas Fantasie für eine gemütliche Gesprächsatmosphäre sorgt. Vor allem aber geht es darum, besondere Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft vorzustellen, sich für ihre spannenden Lebenswege und vielfältigen Erfahrungen etwas Zeit zu nehmen und auf diese Weise dem Hamsterrad des oftmals hektischen Alltags für einen Abend zu entfliehen.

Achtes Kamingespräch im Linden-Center mit Lutz Neumann

Heute waren die Kamingespräche im Linden-Center in Neu-Hohenschönhausen zu Gast. Anlass waren die Sozialtage, bei der sich jedes Jahr die Lichtenberger sozialen Träger und unser Amt für Soziales mit ihren Angeboten vorstellen.

Mein Gesprächspartner war dieses Mal Lutz Neumann, der Geschäftsführer des Lichtenberger Jobcenters. Mit ihm sprach ich über Persönliches, die Besonderheiten des Lichtenberger Arbeitsmarkts und ein mögliches Grundeinkommen.

Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialamts und des Linden-Centers, die die Sozialtage mit viel Aufwand perfekt vorbereitet haben.

Sechstes Kamingespräch mit Kay Wuschek

Dank der Zeitumstellung kam der Feuerschein meines Kamins erstmalig zur Geltung. 🙂

Dieses Mal war Kay Wuschek mein Gast, der Intendant des Theaters an der Parkaue. Gemeinsam sprechen wir über seinen bisherigen Lebensweg, wie man Intendant wird und wie sich das Theater von der DDR-Zeit bis heute entwickelt hat. Denn auch dort gab es Höhen und Tiefen. Aber schauen und hören Sie selbst:

 

Teil 1, anfangs noch mit Ton-Schwierigkeiten:

 

Teil 2:

 

Teil 3:

Viertes Kamingespräch mit Stefanie Frensch

Erster Teil des Kamingesprächs mit Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der Howoge: zu Herkunft und Prägungen, vom Elternhaus über den ersten Job und eine west-ostdeutsche Liebe am Balaton ins vereinigte Deutschland und dann zur HOWOGE.

Zweiter Teil des Kamingesprächs mit Stefanie Frensch zu den Themen #Bauen und Stadtentwicklung allgemein sowie Entwicklungen in Lichtenberg und Hohenschönhausen im Besonderen.

Dritter Teil des Kamingesprächs mit Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE, zu Miethöhen und Handlungsoptionen der Politik.

Aldi in der Sewanstraße in den Medien

Gerade ist wieder der geplante Neubau des Aldi in der Sewanstraße in der Diskussion. Nicht, weil es etwas neues zu berichten gäbe, sondern weil Aldi dieses Vorhaben nun als Modell für weitere Umbauten in Berlin genannt hat.

Aufgrund dessen wurde ich vom Deutschlandfunk und von RTL für ein kurzes Interview angefragt, woraus die folgenden beiden Beiträge entstanden sind:

Deutschlandfunk:

<– hier klicken.

RTL: