Für mehr Wirtschaftsfreundlichkeit: Lichtenberger UnternehmerRat gegründet

UnternehmerRat für mehr Wirtschaftsfreundlichkeit

Pressemitteilung vom 27.09.2017

Am Donnerstag, 14. September, hat sich in im Bezirk eine neue Initiative gegründet: Der „Lichtenberger UnternehmerRat“. Er vereint die aktiven Interessenvertreter der Lichtenberger Wirtschaft in einem neuen Netzwerk. Dazu gehören folgende Gründungsmitglieder:

  • Birgit Monteiro, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit
  • Büro für Wirtschaftsförderung
  • Paul Rehfeld, Kreisverband Lichtenberg des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft e.V.
  • Michael Schmidt, Netzwerk der Wirtschaft in Berlin NordOst e.V.
  • Uwe Beier, Unternehmensportal Lichtenberg (UPL)
  • Peter Schmidt, Unternehmerverband Berlin e.V.
  • Jorge Guimet, UnternehmensNetzwerk Herzbergstraße e.V.
  • Dr. Hannelore Helbig-Zschäpe, Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V.
  • Antje Hagen, MIT Lichtenberg

Gemeinsam ziehen sie nun an einem Strang: So haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Zusammenarbeit der verschiedenen Netzwerke der hiesigen Unternehmen sowohl untereinander als auch mit dem Bezirksamt deutlich zu verbessern. Langfristig soll die Initiative den Bezirk Lichtenberg nicht nur familienfreundlicher, sondern auch mit seinen Unternehmen weiter gestalten.

„Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir einen Aktionsplan verabschiedet, der regelmäßig fortgeschrieben wird. Dieser regelt die weitere Zusammenarbeit. Er sieht unter anderem vor, dass die Wirtschaftsvertreter an den Sitzungen von Gremien und Ausschüssen im Rathaus teilnehmen.
Dort sollen die Interessen der Lichtenberger Unternehmen stärker hörbar gemacht werden. Gemeinsam wollen wir neue Veranstaltungsformate und Projekte zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes entwickeln. Unser Netzwerk wird kontinuierlich ausgebaut. Weitere Interessenten sind herzlich willkommen“, sagt Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD). Einer der Hauptinitiatoren, Paul Rehfeld, pflichtet ihr bei: „Das Unternehmertum in Lichtenberg verfügt nun über eine weitere starke Stimme. Dies stärkt unseren Bezirk und sichert Arbeitsplätze sowie den Zusammenhalt der Zivilgesellschaft.“

Der Unternehmer-Rat trifft sich künftig mindestens drei Mal im Jahr im Rathaus zum Gedankenaustausch und zur Planung seiner Aktivitäten. Dazwischen wird es viele individuelle Kontakte zwischen den einzelnen Akteuren geben. Alle Veranstaltungen und Projekte des Unternehmerrates werden ab sofort auf der Internetseite des Unternehmerportals Lichtenberg – kurz UPL – veröffentlicht: www.upl-lichtenberg.de

Aktuell gibt es in Lichtenberg 20.915 Unternehmen der verschiedensten Art.
Die Wirtschaftsstruktur ist einerseits von einer Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen im Handel, im Handwerk und im Dienstleistungsbereich geprägt, und andererseits von hochmodernen und exportintensiven Industrie- und Technologieunternehmen der Metallverarbeitung, des Werkzeug- und Fahrzeugbaus, des wissenschaftlichen Gerätebaus, der Medizin und Elektrotechnik. Auch die Gesundheitswirtschaft spielt eine große Rolle. Außerdem prägen Druckereien und Lebensmittelhersteller sowie industrienahe Dienstleister das Image von Lichtenberg als Wirtschaftsstandort.

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Bezirksstadträtin Birgit Monteiro
Telefon: 030 / 90 296 -8000
E-Mail

Pressemitteilung: Gesucht: Das Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017

Familienfreundlich, zentrumsnah, mit Raum für Tradition, aber auch für Innovation – das ist der Bezirk Lichtenberg. Immer mehr Unternehmen siedeln sich dort an, inzwischen sind mehr als 20.800 Unternehmen in Lichtenberg beheimatet.

Besondere Leistungen von Unternehmerinnen und Unternehmern will der Bezirk öffentlich sichtbar machen und würdigen. Deshalb wird auch in diesem Jahr das „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ gesucht. Neben der Auszeichnung winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro – gespendet vom Wirtschaftskreis Hohenschönhausen Lichtenberg e.V. (WKHL).

Lichtenbergerinnen und Lichtenberger können ab sofort bis zum 31. August 2017 Vorschläge für ihr „Unternehmen des Jahres“ mit Begründung mailen an: wifoe@lichtenberg.berlin.de

„Viele Unternehmerinnen und Unternehmer leisten enorm viel für den Bezirk und unsere Gesellschaft. Sie tun Gutes, aber reden nicht darüber. Das ist mir persönlich sehr sympathisch. Trotzdem haben sie es verdient, dass wir die Erfolge und Leistungen der Wirtschaft in unserem Bezirk stärker sichtbar machen und uns dafür bedanken. Deshalb nehmen wir die Auszeichnung zum „Lichtenberger Unternehmens des Jahres“ nunmehr zum sechsten Mal vor, sie ist eine Tradition, die wir in jedem Jahr mit ein paar kleinen Neuerungen ausgestalten. Worauf kommt es uns bei den Vorschlägen für das ,Unternehmen des Jahres‘ an? Nicht in erster Linie auf Größe und Umsatz des Unternehmens, sondern auf Familienfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, Innovation und Engagement für das Gemeinwesen. Ich hoffe auf zahlreiche Vorschläge und bin selbst sehr gespannt, welches Unternehmen wir in diesem Jahr auszeichnen werden“, sagt Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Die Preisverleihung nehmen die Wirtschaftsstadträtin, Bezirksbürgermeister Michael Grunst (die Linke) und der Wirtschaftskreis im Oktober 2017 gemeinsam vor.

Zusatzinfos im Internet unter: www.upl-lichtenberg.de

Newsletter zu Ostern erschienen

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

gerade noch rechtzeitig vor Ostern habe ich meinen aktuellen Newsletter fertigstellen können.

Sie können ihn hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Mit diesem guten Gefühl verabschiede ich mich in die Feiertage und wünsche Ihnen natürlich gleichermaßen frohe und erholsame Ostertage mit den Menschen, die Ihnen wichtig sind.

Wie immer freue ich mich über Anregungen und Hinweise zu meinem Newsletter sowie über seine Weiterleitung an Interessierte. 🙂

Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro

#MOMENTeiro – der aktuelle Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

ich habe meinen Newsletter überarbeitet. Es soll persönlicher zugehen, aber auch mehr Informationen auf einen Blick. Es ist der Moment, der zählt. Diesen Moment des Lesens verknüpfe ich mit meinem Namen zum #MOMENTeiro.

 

Momenteiro-Logo

 

Sie können den Newsletter mit einem Klick auf diesen Satz herunterladen. (PDF)

Eine Weiterleitung des Newsletters an interessierte Dritte ist ausdrücklich erwünscht. 🙂

Wie immer freue ich mich über Ihre Hinweise und Anregungen, gern auch zu weiteren Schwerpunktsetzungen in einem der nächsten Newsletter.

Mit bestem Gruß

Birgit Monteiro

 

P.S.:
Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Pressemitteilung: In Zeiten von alternativen Fakten & virtuellen Welten wichtiger denn je: Nachhaltige Weiterentwicklung des Gewerbegebietes Herzbergstraße – Ein Ostberliner Traditionsstandort im Aufbruch

Unternehmensnetzwerk im Gewerbegebiet Herzbergstraße gegründet

Im Beisein von Staatssekretär Christian Rickerts von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) wurde im Rathaus Lichtenberg jüngst die Gründungsurkunde des Vereins „UnternehmensNetzwerk Herzbergstraße“ unterzeichnet.

„Mit seinen rund 8.400 Arbeitsplätzen ist die Herzbergstraße ein bedeutender Standort im Berliner Wirtschaftsgefüge. Es freut mich sehr, dass nun mit dem Unternehmernetzwerk im Gewerbegebiet eine starke Interessenvertretung für die Unternehmen entsteht“, erklärte Staatssekretär Rickerts in seinem Grußwort. Und die Lichtenberger Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro hebt hervor: „Das Gewerbegebiet Herzbergstraße ist einer der wenigen innenstadtnahen Gewerbestandorte und als solcher natürlich sehr begehrt. Auch so mancher Wohnungsbauinvestor hat ein Auge auf diese Adresse geworfen. Wohnungsbau, so wichtig er ist, wäre dort jedoch schädlich, da er das Gewerbe Stück um Stück verdrängen würde. Es ist deshalb enorm wichtig, dass die Vertreterinnen und Vertreter des produzierenden Gewerbes nunmehr selbstbewusst, lautstark und deutlich ihre Interessen vertreten. In Zeiten von alternativen Fakten und virtuellen Welten sind Unternehmen, die reale Werte produzieren, wichtiger denn je und ich werde alles dafür tun, dass sie dies auch in Zukunft in gesicherten Rahmenbedingungen tun können.“
Rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmer feierten den Beginn einer engeren Zusammenarbeit im Anschluss im Dong Xuan Center, dem wichtigsten asiatischen Großhandelszentrum Berlins.

Ziel der Initiative von dreizehn Betrieben ist es, den wichtigsten zentrumsnahen Gewerbestandort Herzbergstraße nachhaltig zu sichern. Für den neu gewählten ersten Vorsitzenden Jorge Guimet, Geschäftsführer der Berliner.Luft Technik GmbH, bietet das Netzwerk die Grundlage für eine bessere lokale Zusammenarbeit und die wirkungsvollere Vertretung der gemeinsamen Interessen nach außen: „Wir wollen unsere Mitglieder und den Standort stärken. Dazu gehört beispielsweise auch, durch Kooperationen qualifizierten Nachwuchs für die ansässigen kleinen und mittelständischen Betriebe zu gewinnen.“

Während einer Busfahrt durch das Gebiet konnten sich die Gäste davon überzeugen, wie dynamisch sich das Gewerbegebiet Herzbergstraße in den letzten Jahren entwickelt hat: Neu errichtete oder erweiterte Betriebsstätten und ausgelastete Mietflächen zeugen vom Interesse kleiner und mittelständischer Unternehmen. „Wir freuen uns über die tolle Entwicklung in der Herzbergstraße, hören aber auch immer wieder, dass vorhandene Flächen für andere als gewerbliche Aktivitäten, wie beispielsweise fürs Wohnen, genutzt werden sollen. Wir wollen unseren Standort schützen“, so der stellvertretende Vorsitzende Falk Seltmann, Geschäftsführer der F.W. Borchardt Universal-Verpackungsmittelwerke GmbH. Diesen Tendenzen will das Netzwerk durch die verstärkte Kooperation der Unternehmen mit der Wirtschaftsförderung und anderen Akteuren entgegentreten.

Weitere Infos:
Marion Nüske
Leiterin Büro für Wirtschaftsförderung
Telefon: (030) 90296-4338 | E-Mail

Monteiro im neuen Amt: der Newsletter zum Jahresanfang

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

hoffentlich konnten Sie und Ihre Familien gesund und frohen Mutes ins Jahr 2017 starten.

Ich werde Sie auch in diesem Jahr per Newsletter über meine Arbeit auf dem Laufenden halten und freue mich über Ihre Rückmeldungen, Hinweise und Anregungen.

Sie können den Newsletter mit einem Klick auf diesen Satz herunterladen. (PDF)

Eine Weiterleitung des Newsletters an interessierte Dritte ist ausdrücklich erwünscht. 🙂

Mit bestem Januargruß

Birgit Monteiro

 

P.S.:
Falls Sie den Newsletter künftig bequem per Mail zugesandt haben möchten, können Sie einfach eine Nachricht an birgit.monteiro@lichtenberg.berlin.de schicken. Viel Spaß beim Lesen!

Pressemitteilung: Bezirksamt Lichtenberg sucht neue Auszubildende

Das Bezirksamt Lichtenberg bietet für das Jahr 2017 wieder interessante Ausbildungsplätze an. Wer den aufstrebenden, familienfreundlichen Bezirk mitgestalten möchte, kann sich jetzt um einen Ausbildungsplatz bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund sind willkommen.

Los geht es dann ab dem ersten September 2017. Gesucht werden Interessentinnen und Interessenten für folgende Ausbildungsberufe mit folgenden Bewerbungsfristen:

  • 12 Verwaltungsfachangestellte: Fachrichtung Kommunalverwaltung: 31. Dezember 2016
  • 1 Vermessungstechniker oder Vermessungstechnikerin: 31. Dezember 2016
  • 2 Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste:
    Fachrichtung Bibliotheken: 31. Januar 2017
  • 5 Gärtnerinnen oder Gärtner: Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau: 28. Februar 2017

Interessenten bewerben sich ausschließlich online über die Bezirksseiten: http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/bildung/artikel.317927.php oder direkt über das Berliner Karriereportal www.berlin.de/karriereportal/ . Das Bezirksamt erwartet mindestens den Mittleren Schulabschluss (MSA) mit guten Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Für die Ausbildung zur Gärtnerin beziehungsweise zum Gärtner ist die Berufsbildungsreife erforderlich. Bewerbungen, die für diese Ausbildung erst nach dem 28. Februar 2017 eingehen, können nicht berücksichtigt werden.

Außerdem werden zwei Ausbildungsplätze für Altenpflegerinnen und Altenpfleger im Verbund Lichtenberger Seniorenheime angeboten. Die Bewerbungen nimmt der Verbund Lichtenberger Seniorenheime (Einbecker Str. 85, 10315 Berlin, z.H. Geschäftsführerin Kati Kühne) in der Zeit von Februar bis April 2017 entgegen.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) sagt: „Das Bezirksamt Lichtenberg ist ein attraktiver Ausbildungsbetrieb. Wir haben motivierte und wertschätzende Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, interessante und lebensnahe Aufgaben und eine sehr hohe Übernahmequote. Unser Slogan: Lichtenberg braucht dich!“

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen
Claudia Kinzel
Telefon: (030) 90 296 – 6822 | E-Mail

Pressemitteilung: Lichtenberger Arbeitslosenzahl erreicht neuen Tiefststand

Vermittlungen im ESF-Bundesprogramm erreichen neuen Höchststand

Die Lage am Lichtenberger Arbeitsmarkt verbessert sich weiterhin. Bereits im Juli meldeten das Lichtenberger Jobcenter und das Bezirksamt gemeinsam eine historisch niedrige Arbeitslosenquote. Diese ist nun nochmals gesunken und beträgt zum Monatsende September nur noch 8,0 Prozent. Das bedeutet einen Rückgang um 1,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Auch die Jugendarbeitslosenquote hat sich um 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 7,7 Prozent reduziert. Seit der Wiedervereinigung waren noch nie so wenige Menschen ohne Arbeit in Lichtenberg. Die Zahlen bewegen sich damit auch um 1,4 Prozentpunkte unter dem Gesamtberliner Schnitt. Dieser Vorsprung hat sich im Laufe des vergangenen Jahres sogar vergrößert.

Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro erklärt dazu: „Diese Zahlen sind sehr erfreulich. Sicher spielt hier auch der allgemeine Trend am Arbeitsmarkt eine Rolle. Aber gerade der steigende Abstand zur Gesamt-Berliner Arbeitslosenquote zeigt doch, dass unsere bezirklichen Anstrengungen ihren Teil dazu beitragen. Ein konkretes Beispiel dafür ist unsere Teilnahme am ESF-Bundesprogramm, bei dem das Lichtenberger Jobcenter schon 120 von insgesamt 200 Stellen an Langzeitarbeitslose vermitteln konnte. Bis 2017 wollen wir die 200 Stellen vollständig besetzen – das sind ein Drittel aller ESF-Stellen berlinweit.
Für uns ist dieses tolle Ergebnis Ansporn, mit unseren Bemühungen auch in Zukunft nicht nachzulassen, sondern weiterhin innovative Arbeitsmarktprogramme nach Lichtenberg zu holen und eigene Initiativen zu entwickeln. Denn selbst die historisch niedrige Arbeitslosigkeit bedeutet unterm Strich, dass noch immer fast jeder zehnte arbeitsfähige Lichtenberger keinen Job findet. Das sind immer noch zu viele.“

Hintergrund:
Zum Mai 2015 startete im Jobcenter Berlin Lichtenberg das ESF-Bundesprogramm zur dauerhaften Integration von Menschen mit einer mindestens zweijährigen Arbeitslosigkeit. Gekennzeichnet ist das Programm einerseits von der assistierten Vermittlung und gezielten Arbeitgeberansprache durch Betriebsakquisiteure sowie andererseits durch die Nachbetreuung der Arbeitsverhältnisse durch Coaches. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lockt ein mindestens 2-jähriges Anstellungsverhältnis.

Der Anlauf des Bundesprogramms konnte in Lichtenberg mit der ersten Integration nach nur einem Monat u.a. dadurch schneller als im gesamten Bundesgebiet erfolgen, weil die genannten Strukturen (assistierte Vermittlung und Nachbetreuung) hier schon seit 2014 durch das „Aktiv-Team“ gelebt und durch die Kommune unterstützt werden.

Die Geschäftsführung des Jobcenters Berlin Lichtenberg setzte sich das große Ziel, ca. ¼ aller geplanten ESF-Integrationen in Berlin-Brandenburg bis 07/2017 zu erreichen (200 Integrationen durch das ESF-BP).
Aktuell (Stand Oktober 2016) wurden im Bezirk Lichtenberg bereits 120 Kunden über das ESF-Bundesprogramm in Arbeit gebracht. Regelmäßig werden Veranstaltungen mit Arbeitgebern und Kunden durchgeführt, die Interesse am ESF-Bundesprogramm haben.

Viele Lichtenberger Arbeitgeber haben sich von Anbeginn des Programms als zuverlässige Partner erwiesen, arbeitslosen Menschen zu neuen Chancen zu verhelfen.