Newsletter – Solidarisch. Nachhaltig. Weltoffen.

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Freundinnen und Freunde,

der erste Monat des Jahres liegt bereits wieder hinter uns – Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt…

Apropos Zeit: Ich weiß, dass Sie alle viel zu tun haben und gut ausgelastet sind.

Umso mehr freue ich mich über diejenigen, die sich einen Moment Zeit für meinen aktuellen Newsletter nehmen.

Dieses Mal stehen einige der Paradoxien, die ich in der Politik erlebe, im Mittelpunkt.

Was erleben Sie so? Und was davon können und möchten Sie mir vielleicht für einen meiner nächsten Newsletter verraten?

Ich freue mich auf Hinweise, Rückmeldungen, Kritiken…
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Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro

Newsletter – von U-Bahnen und Visionen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

in sieben Wochen ist Weihnachten bereits wieder vorbei. Dieses Jahr, das Jahr 2018, ist wie im Fluge vergangen.

Es war nicht nur schön, sondern durchaus dornenreich und in mancher Hinsicht auch ernüchternd.

Ich habe einige Illusionen verloren, aber auch viele Menschen kennengelernt, die mich ermutigen, auf meine Art weiter Politik zu machen.

Der Monat November ist besonders reich an Terminen. Im Dezember wird es dann hoffentlich etwas ruhiger.

Ich bedanke mich für die Treue, die Sie mir und meinem Newsletter halten.

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Und vor allem wünsche ich Ihnen und Ihren Familien, dass das Jahr für Sie harmonisch und nicht allzu stressig ausklingen wird.

Seien Sie herzlich gegrüßt von

Birgit Monteiro

Pressemitteilung: Mit dem Bus zur Ausbildungsstelle

Die Schülerinnen und Schüler der Vincent-van-Gogh-Oberschule tourten am 10. Oktober mit dem Bus durch Lichtenberg, um in einem Rutsch Ausbildungsberufe in einigen Lichtenberger Unternehmen kennenzulernen. Dabei ging es unter anderem zum jüngst zum Unternehmen des Jahres 2018 gekürten „Abacus Tierpark Hotel“ und zum „Spenner Zementwerk Berlin“. An jeder Station haben die Unternehmen sich und ihre Berufe vorstellt und um die besten Schülerinnen und Schüler geworben. Und natürlich haben diese sich bemüht, sich ebenfalls von ihrer besten Seite zu zeigen.

Während die Ausbildungssuchenden im Abacus Hotel vor allem gastronomische und kaufmännische Berufe des Hotelgewerbes kennenlernten, konnten sie im Spenner Zementwerk technische Berufe hautnah erleben.

„Augen öffnend für die Schülerinnen und Schüler waren vor allem die Hinweise zur erwarteten Eigeninitiative und zum Engagement, was bei potenziellen Arbeitgebern besonders beachtet wird und nicht zuletzt über eine spätere Anstellung entscheiden kann“, so Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Erste Kontakte wurden geknüpft und Überlegungen zu einem möglichen Praktikum oder Probearbeitstag in dem jeweiligen Unternehmen angestellt. Diese praktische Form der Kooperation verschiedener Partner zur Berufsorientierung für junge Menschen wurde 2017 erstmals ausprobiert und wegen des großen Zuspruchs wird es auch künftig solche Touren geben.

 

Hintergrund:

Organisiert hatte die Tour die RM Regionalmanagement GmbH, welche dafür mit der „bildungsmarkt vulkan GmbH“ und der gemeinnützigen Bildungsgesellschaft QEU im Projekt „Wirtschaftsorientiertes Stadtmarketing“ zusammenarbeitete.

Elftes Kamingespräch mit Ines Pavlou von Amitola

Ines Pavlou betreibt ein nicht ganz alltägliches Café in Karlshorst. Mit Ihr hab ich mich über ihre Azubis, den Stadtteil und auch Inklusion unterhalten. Eine tolle Frau!

 

Zehntes Kamingespräch mit Ökotopia und Tofumanufaktur

Diesmal haben wir das Rathaus verlassen und uns in Castello begeben, ein Einkaufszentrum an der Landsberger Allee.

Meine Gäste waren Franziska Geyer vom Teeversandhandel Ökotopie und Mateusz Wawrzyniak, ein Chef der Tofumanufaktur. Mit den beiden Lichtenberger Unternehmer*innen habe ich mich über die Wirtschaft in Lichtenberg, Unternehmertum im Jahr 2018 und die Work-Life-Balance unterhalten.

Pressemitteilung: Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg – Wirtschaftsregion mit ländlichem Charme

Der Wirtschaftsstandort Neu-Hohenschönhausen steht im Mittelpunkt einer Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg, zu der Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) am Sonnabend, 15. September, ab 10:00 Uhr alle Interessierten herzlich einlädt. Die Region zeichnet sich sowohl durch eine reiche Industriegeschichte, als auch eine dynamische aktuelle Entwicklung der Wirtschaft aus. Beides wird im Rahmen der Wanderung beleuchtet.

Vom Startpunkt am S-Bahnhof Gehrenseestraße geht es zunächst ins Gewerbegebiet Pablo-Picasso-Straße/ Hohenschönhauser Straße. Hier haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt – von Coca-Cola über das Wäscherei-Unternehmen Greif bis zu Dopa, dem Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017.

Über das Landschaftsschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen geht es ins Dorf Falkenberg. Die Wurzeln der drei Dörfer Falkenberg, Wartenberg und Malchow reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im historischen Gut Falkenberg wird zukünftig voraussichtlich Wohnungsbau realisiert. Neben dem Tierheim Berlin ist das Dorf Falkenberg durch lokales Gewerbe v.a. im Kfz-Bereich geprägt.

Den Abschluss der rund fünf Kilometer langen Wanderung bildet das Dorf Wartenberg. Wie in Falkenberg wird das städtebauliche Bild durch landwirtschaftliche Höfe mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus der Gründerzeit geprägt. Heute wird besonders der Bereich an der Lindenberger Straße/ Straße 10 gewerblich und zum Teil auch noch landwirtschaftlich genutzt.

Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erklärt: „Mit der Wanderung durch Falkenberg und Wartenberg wollen wir nicht nur zeigen, wie die Dörfer Lichtenberg prägen. Mir geht es auch darum, ihre reiche Industriegeschichte und ihre aktuelle Entwicklung zu beleuchten. Überall in der Stadt stehen Gewerbeflächen verstärkt unter Umwandlungsdruck, um sie als Wohnungsbau­standort zu entwickeln. Ich möchte nicht nur den Charakter der Dörfer in Hohenschönhausen erhalten, sondern soweit es geht auch das sie prägende Gewerbe.“