Pressemitteilung: Mikroprojekte gesucht: Lokale Beschäftigung stärken

Bis Freitag, 16. August 2019, können Projektvorschläge für das EU-Förderprogramm „Lokales Soziales Kapital“ („LSK“) bei der Geschäftsstelle des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit Lichtenberg (BBWA) eingereicht werden. Bei Bewilligung der Vorschläge wird eine Vollfinanzierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Berlin von bis zu 10.000 Euro gewährt.

Birgit Monteiro (SPD), Stadträtin für Wirtschaft und Arbeit, erklärt: „Durch das Programm werden in Lichtenberg Mikroprojekte finanziell unterstützt, die lokale Beschäftigungschancen für arbeitslose und nicht erwerbstätige Personen entwickeln und bei diesen auch die sozialen Kompetenzen fördern. Wer eine dazu passende Projektidee hat, ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Falls noch keine Erfahrung mit LSK-Projekten besteht, beraten wir auch gern.“

Umfassende Informationen und alle relevanten Dokumente zum LSK-Programm finden Interessierte auf: www.bbwa-berlin.de

Zur Teilnahme am Ideenwettbewerb sind bis Freitag, 16. August 2019, ein Projektvorschlag und ein Finanzierungsplan zu schicken und zwar:

an:

EU-Beauftragte Mareen Mater
BBWA Geschäftsstelle
Bezirksamt Lichtenberg
Möllendorffstraße 6
10360 Berlin

Alle später eingehenden Konzepte können nicht berücksichtigt werden.

(c) BA Lichtenberg

Pressemitteilung: Gesucht: Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2019

Berlin-Lichtenberg ist Heimat von mehr als 21.000 kleinen und großen Unternehmen aller Branchen. Diese wirtschaftlich erfolgreichen und darüber hinaus vielfältig engagierten Unternehmen beweisen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Familien jeden Tag aufs Neue, dass es sich in unserem Bezirk gut leben und arbeiten lässt.

Bereits zum achten Mal wird aus den im Bezirk ansässigen Betrieben das „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ gekürt. In diesem Jahr möchte die Jury ein Unternehmen auszeichnen, das sich ökologisch und klimapolitisch engagiert oder einen beispielgebenden Beitrag zur Energieeffizienz leistet. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wird vom Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. (WKHL) zur Verfügung gestellt.

Vom Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. wird zusätzlich ein Preisgeld für einen Sonderpreis bereitgestellt. Mit diesem soll ein ganz besonderes Kleinunternehmen geehrt werden.

Bis zum 01. August 2019 können Vorschläge und auch Eigenbewerbungen unter wifoe@lichtenberg.berlin.de oder per Fax (90 296 4319) mit einer aussagekräftigen Begründung einreicht werden.

„Es ist mir ein besonderes Anliegen, den Erfolg der Lichtenberger Wirtschaft innerhalb und außerhalb unseres Bezirkes bekannter zu machen und so auch für unseren Standort zu werben. Die Auszeichnung ,Lichtenberger Unternehmens des Jahres‘ ist inzwischen eine schöne Tradition geworden. Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger, nun sind Sie aufgerufen, einen potentiellen Preisträger für 2019 vorzuschlagen. Ich freue mich auf Ihre Vorschläge und bitte Sie herzlich: Beteiligen Sie sich am Wettbewerb und nennen Sie uns Ihre Favoriten!“, sagt Birgit Monteiro (SPD), die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit.

 

Zusatzinfos und Formulare im Internet unter: www.upl-lichtenberg.de

Die Preisverleihung nehmen die Wirtschaftsstadträtin, Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und der Wirtschaftskreis im September 2019 gemeinsam vor.

 

Weitere Informationen:

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Büro für Wirtschaftsförderung
Petra Bock
Telefon: 030 / 90 296 -4336
E-Mail: petra.bock@lichtenberg.berlin.de

Newsletter – Solidarisch. Nachhaltig. Weltoffen.

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Freundinnen und Freunde,

der erste Monat des Jahres liegt bereits wieder hinter uns – Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt…

Apropos Zeit: Ich weiß, dass Sie alle viel zu tun haben und gut ausgelastet sind.

Umso mehr freue ich mich über diejenigen, die sich einen Moment Zeit für meinen aktuellen Newsletter nehmen.

Dieses Mal stehen einige der Paradoxien, die ich in der Politik erlebe, im Mittelpunkt.

Was erleben Sie so? Und was davon können und möchten Sie mir vielleicht für einen meiner nächsten Newsletter verraten?

Ich freue mich auf Hinweise, Rückmeldungen, Kritiken…
Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro

Newsletter – von U-Bahnen und Visionen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

in sieben Wochen ist Weihnachten bereits wieder vorbei. Dieses Jahr, das Jahr 2018, ist wie im Fluge vergangen.

Es war nicht nur schön, sondern durchaus dornenreich und in mancher Hinsicht auch ernüchternd.

Ich habe einige Illusionen verloren, aber auch viele Menschen kennengelernt, die mich ermutigen, auf meine Art weiter Politik zu machen.

Der Monat November ist besonders reich an Terminen. Im Dezember wird es dann hoffentlich etwas ruhiger.

Ich bedanke mich für die Treue, die Sie mir und meinem Newsletter halten.

Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Und vor allem wünsche ich Ihnen und Ihren Familien, dass das Jahr für Sie harmonisch und nicht allzu stressig ausklingen wird.

Seien Sie herzlich gegrüßt von

Birgit Monteiro

Pressemitteilung: Mit dem Bus zur Ausbildungsstelle

Die Schülerinnen und Schüler der Vincent-van-Gogh-Oberschule tourten am 10. Oktober mit dem Bus durch Lichtenberg, um in einem Rutsch Ausbildungsberufe in einigen Lichtenberger Unternehmen kennenzulernen. Dabei ging es unter anderem zum jüngst zum Unternehmen des Jahres 2018 gekürten „Abacus Tierpark Hotel“ und zum „Spenner Zementwerk Berlin“. An jeder Station haben die Unternehmen sich und ihre Berufe vorstellt und um die besten Schülerinnen und Schüler geworben. Und natürlich haben diese sich bemüht, sich ebenfalls von ihrer besten Seite zu zeigen.

Während die Ausbildungssuchenden im Abacus Hotel vor allem gastronomische und kaufmännische Berufe des Hotelgewerbes kennenlernten, konnten sie im Spenner Zementwerk technische Berufe hautnah erleben.

„Augen öffnend für die Schülerinnen und Schüler waren vor allem die Hinweise zur erwarteten Eigeninitiative und zum Engagement, was bei potenziellen Arbeitgebern besonders beachtet wird und nicht zuletzt über eine spätere Anstellung entscheiden kann“, so Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Erste Kontakte wurden geknüpft und Überlegungen zu einem möglichen Praktikum oder Probearbeitstag in dem jeweiligen Unternehmen angestellt. Diese praktische Form der Kooperation verschiedener Partner zur Berufsorientierung für junge Menschen wurde 2017 erstmals ausprobiert und wegen des großen Zuspruchs wird es auch künftig solche Touren geben.

 

Hintergrund:

Organisiert hatte die Tour die RM Regionalmanagement GmbH, welche dafür mit der „bildungsmarkt vulkan GmbH“ und der gemeinnützigen Bildungsgesellschaft QEU im Projekt „Wirtschaftsorientiertes Stadtmarketing“ zusammenarbeitete.

Elftes Kamingespräch mit Ines Pavlou von Amitola

Ines Pavlou betreibt ein nicht ganz alltägliches Café in Karlshorst. Mit Ihr hab ich mich über ihre Azubis, den Stadtteil und auch Inklusion unterhalten. Eine tolle Frau!