Pressemitteilung: Mit dem Bus zur Ausbildungsstelle

Die Schülerinnen und Schüler der Vincent-van-Gogh-Oberschule tourten am 10. Oktober mit dem Bus durch Lichtenberg, um in einem Rutsch Ausbildungsberufe in einigen Lichtenberger Unternehmen kennenzulernen. Dabei ging es unter anderem zum jüngst zum Unternehmen des Jahres 2018 gekürten „Abacus Tierpark Hotel“ und zum „Spenner Zementwerk Berlin“. An jeder Station haben die Unternehmen sich und ihre Berufe vorstellt und um die besten Schülerinnen und Schüler geworben. Und natürlich haben diese sich bemüht, sich ebenfalls von ihrer besten Seite zu zeigen.

Während die Ausbildungssuchenden im Abacus Hotel vor allem gastronomische und kaufmännische Berufe des Hotelgewerbes kennenlernten, konnten sie im Spenner Zementwerk technische Berufe hautnah erleben.

„Augen öffnend für die Schülerinnen und Schüler waren vor allem die Hinweise zur erwarteten Eigeninitiative und zum Engagement, was bei potenziellen Arbeitgebern besonders beachtet wird und nicht zuletzt über eine spätere Anstellung entscheiden kann“, so Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Erste Kontakte wurden geknüpft und Überlegungen zu einem möglichen Praktikum oder Probearbeitstag in dem jeweiligen Unternehmen angestellt. Diese praktische Form der Kooperation verschiedener Partner zur Berufsorientierung für junge Menschen wurde 2017 erstmals ausprobiert und wegen des großen Zuspruchs wird es auch künftig solche Touren geben.

 

Hintergrund:

Organisiert hatte die Tour die RM Regionalmanagement GmbH, welche dafür mit der „bildungsmarkt vulkan GmbH“ und der gemeinnützigen Bildungsgesellschaft QEU im Projekt „Wirtschaftsorientiertes Stadtmarketing“ zusammenarbeitete.

Newsletter – Scheinwerfer auf Hohenschönhausen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, nach einem wunderbaren und langen Sommer ist es Herbst geworden.

Geht es Ihnen auch manchmal so? Sie stehen in einem Raum, sehen eine Tapete oder eine Gardine zum ersten Mal, obwohl sie sich bereits seit Jahren unverändert dort befindet.

So ist es manchmal auch mit der Situation in unseren Kiezen. Man kennt sie seit Jahr und Tag und sieht trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb vieles nicht (mehr).

Im Sommer habe ich in Begleitung der sehr engagierten Hohenschönhausnerin, Elke Schuster, eine Tour durch Neu-Hohenschönhausen gemacht, um diese Bezirksregion mit ihren Augen und damit für mich noch einmal neu zu sehen….

In meinem Newsletter stelle ich erste Eindrücke, Handlungsmöglichkeiten und Ideen vor.

Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Politik ist für mich ein Wettstreit von Ideen, bei dem es um die Verbesserung einer ganz konkreten Situation, eines konkreten Zustandes geht. Hat jemand eine bessere Idee, ärgere ich mich ein bisschen, dass ich nicht selbst diese Idee hatte, greife aber das Bessere im Sinne der Sache auf, da ich nicht davon ausgehe, dass ich die Weisheit für mich allein gepachtet habe.

Ich entwickle Ideen gern per Sprechdenken mit Anderen, da Ideen durch Teamarbeit erfahrungsgemäß wachsen und reifen. Kritik muss jederzeit möglich und willkommen sein, auch wenn sie nicht immer angenehm ist…

Gegenseitige Wertschätzung schafft die dafür notwendige offene und konstruktive Atmosphäre. Kompromissvarianten verschiedener Ideen und Konzepte sind oft möglich und sollten, wenn möglich, zügig umgesetzt werden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir einen sonnigen, bunten und freundlichen Herbst.

Mit herzlichem Gruß

Ihre Birgit Monteiro

Pressemitteilung: Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg – Wirtschaftsregion mit ländlichem Charme

Der Wirtschaftsstandort Neu-Hohenschönhausen steht im Mittelpunkt einer Wanderung von Falkenberg nach Wartenberg, zu der Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) am Sonnabend, 15. September, ab 10:00 Uhr alle Interessierten herzlich einlädt. Die Region zeichnet sich sowohl durch eine reiche Industriegeschichte, als auch eine dynamische aktuelle Entwicklung der Wirtschaft aus. Beides wird im Rahmen der Wanderung beleuchtet.

Vom Startpunkt am S-Bahnhof Gehrenseestraße geht es zunächst ins Gewerbegebiet Pablo-Picasso-Straße/ Hohenschönhauser Straße. Hier haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt – von Coca-Cola über das Wäscherei-Unternehmen Greif bis zu Dopa, dem Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017.

Über das Landschaftsschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen geht es ins Dorf Falkenberg. Die Wurzeln der drei Dörfer Falkenberg, Wartenberg und Malchow reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im historischen Gut Falkenberg wird zukünftig voraussichtlich Wohnungsbau realisiert. Neben dem Tierheim Berlin ist das Dorf Falkenberg durch lokales Gewerbe v.a. im Kfz-Bereich geprägt.

Den Abschluss der rund fünf Kilometer langen Wanderung bildet das Dorf Wartenberg. Wie in Falkenberg wird das städtebauliche Bild durch landwirtschaftliche Höfe mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus der Gründerzeit geprägt. Heute wird besonders der Bereich an der Lindenberger Straße/ Straße 10 gewerblich und zum Teil auch noch landwirtschaftlich genutzt.

Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erklärt: „Mit der Wanderung durch Falkenberg und Wartenberg wollen wir nicht nur zeigen, wie die Dörfer Lichtenberg prägen. Mir geht es auch darum, ihre reiche Industriegeschichte und ihre aktuelle Entwicklung zu beleuchten. Überall in der Stadt stehen Gewerbeflächen verstärkt unter Umwandlungsdruck, um sie als Wohnungsbau­standort zu entwickeln. Ich möchte nicht nur den Charakter der Dörfer in Hohenschönhausen erhalten, sondern soweit es geht auch das sie prägende Gewerbe.“

Pressemitteilung: Bezirksstadträtin Monteiro übergibt Spielzimmer an wohnungslose Kinder

Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erobert gemeinsam mit den Kindern das neue Spielzimmer. Foto: BA Lichtenberg

Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) erobert gemeinsam mit den Kindern das neue Spielzimmer. Foto: BA Lichtenberg

Die Kinder der Wohnungslosenunterkunft „Franziska“ in der Einbecker Straße können sich über ein komplett neu eingerichtetes Spielzimmer freuen. Auto-Teppich, Mal- und Basteltisch, Kreidetafel, Pittiplatsch und Knut bringen neue Spielmöglichkeiten und Abwechslung in die Einrichtung, die speziell auf wohnungslose Familien ausgerichtet ist.

„Die Spenden haben wir auf den Lichtenberger Sozialtagen gesammelt“, berichtet die Lichtenberger Sozialstadträtin Birgit Monteiro (SPD). „Jedes Jahr backen die Seniorinnen und Senioren der Lichtenberger Seniorenbegegnungsstätten viele Kuchen, die dann auf der Kuchenmeile der Lichtenberger Sozialtage verkauft werden. Dieses Jahr kamen auf diesem Weg 350 Euro zusammen, die nun den Kindern zugutekommen.“

Das „Haus Franziska“ ist eine besondere Einrichtung, die speziell auf wohnungslose Familien mit Kindern ausgelegt ist. Diese haben in der Einbecker Straße 85 eine ganze Etage für sich. Insgesamt 14 Familien leben dort.

Pressemitteilung: „Wirtschaftskultur in Lichtenberg“ – neue Broschüre macht neugierig

Mehr als 21.000 Unternehmen aus diversen Branchen sind in Lichtenberg tätig – Tendenz steigend. Damit das so bleibt, wirbt der Bezirk stetig um die Ansiedlung neuer Unternehmen. Jüngstes Beispiel hierfür ist die neue Imagebroschüre, in der Lichtenberg als Wirtschaftsstandort aktueller und künftiger Unternehmen vorgestellt wird. Die Wirtschaftskultur im Bezirk steht deshalb im Mittelpunkt der Broschüre, die vom Büro für Wirtschaftsförderung herausgegeben wird.

Lichtenberg ist nicht nur ein familienfreundlicher Bezirk mit viel Potential, sondern auch mit einer großen wirtschaftlichen und industriellen Tradition. Neben vielen Unternehmen im Dienstleistungssektor gibt es sowohl verarbeitendes Gewerbe als auch hochspezialisierte High-Tech-Unternehmen, die in ihrer Nische Weltmarktführer sind. Sie alle profitieren von den gut erschlossenen Gewerbeflächen. Die wachsende Zahl der Unternehmen und die stetig sinkende Arbeitslosigkeit belegen die wirtschaftliche Attraktivität des Bezirks.

Viele der in der Imagebroschüre genannten Unternehmen engagieren sich für den Bezirk. „Im wachsenden Bezirk Lichtenberg liegt mir die Entwicklung der Wirtschaft besonders am Herzen. Billig und Masse – das gibt es bei uns eher selten. Innovativ und hochwertig – das ist die besondere Qualität des produzierenden Gewerbes in Lichtenberg. Mir ist die Produktion realer Werte wichtig, auch wenn das mal laut ist und Dreck macht. Durch eine gute Wirtschaftskultur schaffen wir Arbeits- und Ausbildungsplätze für Lichtenbergerinnen und Lichtenberger und unsere Nachbarn. Unternehmensvertretungen und -netzwerke wie der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg und der Unternehmerrat sind kompetente und geschätzte Partner von Politik und Verwaltung. Gemeinsam gestalten und sichern wir den Wirtschaftsstandort Lichtenberg und machen ihn so noch stärker und attraktiver“, erklärt Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD).

Die Broschüre „Wirtschaftskultur in Lichtenberg“ kann ab sofort im Büro für Wirtschaftsförderung (Rathaus Lichtenberg, Raum 207) und an zentralen Orten im Bezirk Lichtenberg, wie zum Beispiel den Bibliotheken, bezogen werden. Ein Blick hinein lohnt sich. Sie werden von der Vielfalt und Qualität der Lichtenberger Unternehmen überrascht sein. Nähere Auskunft gibt das Büro für Wirtschaftsförderung (wifoe@lichtenberg.berlin.de).

Pressemitteilung: Acht weitere Kleingartenanlagen in Lichtenberg sicherer

Auf seiner Sitzung am 24. Juli 2018 hat das Bezirksamt den Start von sechs weiteren Bebauungsplanverfahren zur Sicherung von Kleingärten in Lichtenberg beschlossen. Dies betrifft folgende Kleingartenanlagen in Karlshorst:

  • Querweg
  • Ilsegärten
  • Am E-Werk
  • Seegelände
  • Stallwiesen
  • Wallensteinstraße
  • Pirolstraße
  • Beerfelder Straße

Seit Dezember 2017 sind damit zum Schutz von Kleingärten insgesamt 19 sog. Aufstellungsbeschlüsse für Bebauungsplanverfahren neu gefasst worden, die das Gebiet von insgesamt 24 Kleingartenanlagen umfassen.

„Lichtenberg ist Spitzenreiter bei der Sicherung von Kleingärten und baut seinen Vorsprung gegenüber anderen Bezirken weiter aus. 19 Aufstellungsbeschlüsse für Kleingärten in einem guten halben Jahr – das ist ein riesiger Kraftakt der Verwaltung, für dessen Realisierung ich allen Kolleginnen und Kollegen des Fachbereiches Stadtplanung herzlich danke. Denn es müssen in Lichtenberg nicht nur Kleingärten gesichert, sondern vor allem die zahlreichen Wohnungsbauvorhaben und die Rahmenpläne für die Großsiedlungen bearbeitet werden. Lichtenberg redet nicht nur über die Sicherung von Kleingartenanlagen, sondern macht es.“ sagt die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Birgit Monteiro (SPD).

Sie ergänzt: „Noch in diesem Jahr wollen wir weitere Bebauungsplanverfahren starten sowie weiterführende Planungsschritte gehen. Kleingärten leisten nicht nur für ein gesundes Stadtklima, sondern auch zu lokaler und sozialer Identität einen wichtigen Beitrag. Sie sind ein Rückzug- und Erholungsort für alle Generationen und diejenigen, die sich eigenen Grund und Boden nicht leisten können oder wollen.“

Bezirksverordnetenversammlung und Bezirksamt hatten im Dezember 2017 gemeinsam eine Prioritätenliste erarbeitet, um die besonders gefährdeten Anlagen zuerst zu sichern.

Auch wenn der dauerhafte Schutz erst mit dem Ende, das heißt der Festsetzung des Bebauungsplans eintritt, so gibt doch bereits der Start des Verfahrens dem Bezirk Instrumente an die Hand, die Kleingärten für mögliche Immobilienspekulationen unattraktiv zu machen und damit zu schützen. „Wenn jemand z.B. in einer Kleingartenanlage ein Wohnbauprojekt umsetzen möchte, können wir eine Veränderungssperre erlassen und haben damit 2 Jahre Zeit, den Bebauungsplan zum Abschluss bringen.“ erklärt Monteiro weiter.

Neuntes Kamingespräch mit Dr. Rüdiger Schwarz im Bürgerschloss Hohenschönhausen

Nachdem wir beim letzten Mal auf den Sozialtagen im LindenCenter zu Gast waren, ging es dieses mal zu Dr. Rüdiger Schwarz ins Bürgerschloss Hohenschönhausen. Den Kamin hat es diesmal für die heimelige Atmosphäre nicht gebraucht, denn das Schloss ist schon ein Hingucker für sich.

Mit Rüdiger Schwarz sprach ich im ersten Abschnitt über seinen persönlichen Lebensweg und wie es ihn in die weite Welt und nach Hohenschönhausen verschlagen hat. Auch die Wendewirren und seine Arbeit mit der Treuhand kamen zur Sprache. Im zweiten Teil geht es dann vor allem um das Schloss und die erfolgreiche Arbeit der Mitglieder des Fördervereins. Wann das Schloss mal fertig ist? Erfahren Sie im Video. 🙂

Newsletter – Sommerzeit ist Urlaubszeit

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,

es ist Sommer, es ist Urlaubszeit, eigentlich die schönste Zeit des Jahres.

Zugleich, und das ist nicht wirklich beruhigend, durchleben wir verrückte Zeiten. In der Welt. In Deutschland.

Das Postfaktische ist endgültig auch in der deutschen Politik angekommen und prägt zunehmend auch meine Arbeit.

Ich freue ich mich über Ihre reale Aufmerksamkeit für meinen Newsletter – einen Moment lang oder auch einen Tick länger. 🙂

Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Sehen Sie so manches anders?

Fehlen Ihnen weiterführende Informationen?

Dann zögern Sie nicht und schreiben mir einfach eine Mail, die ich nach bestem Wissen und Gewissen beantworten werde.

Besonders freue ich mich, wenn Sie sich beim Lesen nicht langweilen und meinen Newsletter an weitere interessierte Menschen weiterleiten würden…

Auch dieses Mal freue ich mich über Ihre Rückmeldungen und Hinweise und über das Weiterleiten meines Newsletters an Interessierte.

Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro

Pressemitteilung: 9. Kamingespräch im Bürgerschloss Hohenschönhausen

Wer kennt das Bürgerschloss Hohenschönhausen? Stück für Stück mausert sich das etwas versteckte Kleinod im Herzen Alt-Hohenschönhausens.

Was wurde bisher erreicht – was sind die nächsten Aufgaben – welche Veranstaltungen und Nutzungen finden gegenwärtig und zukünftig dort statt?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, lädt Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) am Mittwoch, 11. Juli, um 18 Uhr alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger zum bereits achten Kamingespräch ein, passend zum Thema dieses Mal direkt ins Bürgerschloss Hohenschönhausen, Hauptstraße 44 in 13055 Berlin.

Besonderer Gast und Gesprächspartner ist Dr. Rüdiger Schwarz, Unternehmer und Vorsitzender des Fördervereins Schloss Hohenschönhausen.

„Wie immer geht es bei den Kamingesprächen nicht nur um aktuelle Vorhaben, sondern vor allem um den Menschen hinter der Funktion, seine persönlichen Erfahrungen, Prägungen, vielleicht auch Träume. Man kommt ja weder als Politikerin noch als Vorsitzender eines Fördervereins auf die Welt, sondern es führen oft überraschende und verschlungene Wege dorthin, wo man gerade ist. Diese Geschichten sind es, die mich ganz besonders interessieren. Im postfaktischen Zeitalter muss sich auch niemand vor der Hitze meines Reise-Kamins sorgen“, sagt Birgit Monteiro.

Eine Besonderheit der Kamingespräche ist, dass sie live auf Facebook übertragen werden. Wer also nicht persönlich dabei sein kann, der kann das Gespräch mitverfolgen auf Facebook unter: https://www.faceboook.com/birgit.monteiro1

 

Hintergrund:

Seit Herbst letzten Jahres veranstaltet Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) regelmäßig ihre Kamingespräche. Mit dabei ist immer ein „postfaktischer“ Kamin, der zusammen mit etwas Fantasie für eine gemütliche Gesprächsatmosphäre sorgt. Vor allem aber geht es darum, besondere Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft vorzustellen, sich für ihre spannenden Lebenswege und vielfältigen Erfahrungen etwas Zeit zu nehmen und auf diese Weise dem Hamsterrad des oftmals hektischen Alltags für einen Abend zu entfliehen.