Unterstützer #12: Olaf Ruhl

Ich bin ausgebildeter evangelischer Theologe und vor etwa siebeneinhalb Jahren in den Weitlingkiez gezogen. Als mir klar wurde, dass ich hier doch etwas länger wohnen würde, habe ich angefangen, mich mit meinen Interessen und Kenntnissen im Kiez und im Bezirk einzubringen mit Volkshochschulkursen über Weltreligionen und Konzerten mit jiddischen Liedern. Bei einem Auftritt im Rahmen der Eröffnung einer Ausstellung über die Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig in der Kiezspinne habe ich Birgit Monteiro kennen gelernt, und im vorigen Jahr hat sie mir den Frieda-Rosenthal-Preis der SPD Lichtenberg verliehen.
Ich unterstütze Birgit Monteiro, weil sie eine gute Auffassungsgabe hat, schnell und sachgerecht entscheiden kann und bei ihrer Arbeit offen ist für die Anliegen anderer Leute, für ungewöhnliche Ideen und komplexe Projekte wie das Hubertusbad.
Von der Politik und den Politikerinnen und Politkern erwarte ich, dass sie gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Probleme kennen, durchdenken und nach Lösungen suchen, dass sie dies aber in engem Kontakt und Austausch mit der restlichen Bevölkerung tun.

Unterstützer #11: Dirk Reimann

Dirk Reimann, 38 Jahre, Pfarrstraße, Historiker/Germanist, zurzeit in einer beruflichen Reha.
Ich möchte alle herzlich bitten, an der Wahl am 18. September teilzunehmen, und unterstütze Birgit Monteiro als Direktkandidatin für das Abgeordnetenhaus und Ansprechpartnerin für Menschen mit Behinderung/Handikap!

Unterstützer #10: Ermuthe Remoli

Ermuthe Remoli, 78 Jahre, Oberstufenlehrerin und Pastorin im Ruhestand, seit 1990 Arbeit mit Migranten.
In der Politik erwarte ich Menschen, die nicht nur funktionieren, sondern Mut zu eigenständigem Denken haben und offene Ohren und ein Gespür für die Belange der Bevölkerung. Birgit Monteiro habe ich in der Migrantenarbeit kennengelernt. Sie ist für mich ein wichtiger Gesprächspartner in unterschiedlichsten Sach- und Themenbereichen, die die Situation der Menschen vor Ort betreffen. Sie arbeitet mit einem hohen Engagement. Beides, große Sachkompetenz und Gesprächsbereitschaft und -fähigkeit mit den Menschen vor Ort halte ich für wichtige Begabungen in der politischen Arbeit.

Unterstützer #9: Barbara Martinek

Barbara Martinek, 73 Jahre alt, wohnhaft in der John-Sieg-Straße, Arzthelferin, jetzt im Ruhestand.
Ich kenne Frau Monteiro schon viele Jahre. Als Geschäftsführerin des Nachbarschaftshauses ORANGERIE war sie geschätzt und geachtet. Sie ist voll Energie und Herzlichkeit und setzt sich energisch für ihre Ideen ein. Sie ist immer ansprechbar, wenn sie gebraucht wird. In einer persönlichen familiären Angelegenheit hat sie mir sehr zur Seite gestanden.

Unterstützer #7: Christine Oelke

Christine Oelke, 40 Jahre beim Rundfunk, zuerst als Assistentin, dann Regisseurin, fast 20 Jahre Amateurfahrerin auf der Trabrennbahn Karlshorst, Mitbegründerin des Bürgervereins Karlshorst 1990, im Tierschutz aktiv seit 1993, ehrenamtliche Tätigkeit in der Kiezspinne bis 2008.

Mein Vertrauen zu Menschen ist mit den Jahren sehr geschrumpft. Zu den wenigen Menschen, die mein Vertrauen haben, gehört Birgit Monteiro. Ich kenne sie seit ca. 15 Jahren. Sie hat in der Kiezspinne ehrliche Arbeit geleistet. Ich habe sie immer (fast) integer erlebt. Wenn wir mehr Menschen ihres Charakters in der Politik hätten, würde es ein Stück ehrlicher zugehen.

Unterstützer #6: Eugenia Schatz

Eugenia Schatz, seit 15 Jahren wohnhaft in der Frankfurter Allee Süd.

Ich habe viele freundliche, hilfsbereite und interessante Menschen kennengelernt. Im Berufsleben hatte ich immer mit Menschen unterschiedlichen Alters zu tun. Ich hatte die Möglichkeit, mit Birgit Monteiro seit ca. 10 Jahren ehrenamtlich und beruflich zusammen in der Kiezspinne zu arbeiten. Ich war dabei, wie sie einen Schritt nach dem anderen den Erfolg gemeistert hat. Der starke Wille, Ausdauer und Zielstrebigkeit führten zum Erfolg. Ich unterstütze Birgit Monteiro, weil sie Versprechen hält, mitdenkt und Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. Ich finde, dass sie sehr gute organisatorische Fähigkeiten und einen besonderen Umgang mit Menschen hat. Sie sucht neue Wege, um schwierige Hindernisse zu meistern.

Unterstützer #5: Arno Schnorr

Arno Schnorr, geb. 1942 im Dorf Ischim in Russland, berufstätig von 1958-1994 auf dem Bau, als Schlosser, bei der Post, seit 1994 mit Familie in Lichtenberg, durch die Vermittlung des Arbeitsamtes kam ich zur Kiezspinne, wo ich 1998 Birgit Monteiro kennenlernte.

Mit ihr habe ich viel erlebt, z.B. das Planen und Organisieren von Kinderfesten. Ich unterstütze sie, weil sie sich um jeden einzelnen Menschen bemüht, ihn in seiner Not unterstützt, seien es beim Ausfüllen von Anträgen oder bei persönlichen Belangen. Ich helfe Birgit Monteiro gern, da sie den Menschen zuhört.

 

Von Politik erwarte ich, dass die Mieten erschwinglich werden und die Menschen nicht in die Randbezirke ziehen müssen. Bevor wir ausländische Fachkräfte anwerben, müssen wir die eigenen Arbeitslosigkeiten richtig fördern.

Unterstützer #4: Reimer Dunkel

Reimer Dunkel, 60 Jahre, Atzpodienstraße, Elektromonteur, Studium „Staat und Recht“, zur Zeit in der Kiezspinne FAS e.V. tätig, Mitarbeiter Bürgertreff, Ansprechpartner für Bürgerhaushalt und Kiezfonds.

 

Ich unterstütze Birgit Monteiro, weil ich davon ausgehe, dass sie sich sehr engagiert für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Ich kenne sie seit ca. 9 Jahren aus der gemeinsamen Arbeit in der Arbeitsgruppe Nachbarschaftshaus in der Kiezspinne. Sie scheut sich nicht, schier unlösbare Probleme anzupacken, wie die Sanierung des Hubertusbades und den Bau des Nachbarschaftshauses Orangerie. Von der Politik allgemein erwarte ich Ehrlichkeit, mehr verlange ich schon gar nicht mehr.

 

Unterstützer #3: Gisela Körner

Gisela Körner, 61 Jahre, Gotlindestraße, verheiratet, 2 Kinder, gelernte Stenotypistin, seit 2002 Projektleiterin Seniorentreff / Service im Nachbarschaftsverein Kiezspinne FAS e.V..

Ich unterstütze Birgit Monteiro, weil ich sie als Mensch schätze und in der Kiezspinne gut mit ihr zusammengearbeitet  habe. Sie ist immer geradlinig und hatte stets ein offenes Ohr. Man konnte jederzeit mit ihr reden, sie versuchte immer zu helfen.

Unterstützer #2: Christa Jung

Christa Jung, 59 Jahre, seit 20 Jahren im Kiez FAS lebend, parteiunabhängig

 

Ziel der Politik sollte eine gesunde und friedvolle Umwelt für den Menschen sein.

 

Kennengelernt habe ich Birgit Monteiro 2003 bei einer Mediatorenausbildung. Seitdem gab es viele Begegnungen bei Aktivitäten im Kiez und darüber hinaus (Initiative zur Wiederbelebung des Hubertusbades, generationsübergreifendes Wohnen, Wanderung auf dem Jakobsweg für Menschen mit und ohne Behinderungen). Ich schätze den kurzen Weg zur verbraucherpolitischen Sprecherin im Abgeordnetenhaus besonders, wenn ich in der Kommunikation mit Institutionen einen bürgerfreundlichen Umgang vermisse.