Vita

Persönliches

  • geboren 1969 in Strausberg
  • verheiratet, zwei Töchter
  • Motto: Jeder Mensch hat mehr als eine Chance verdient.

Berufliche Laufbahn

  • ab Dezember 2016: Lichtenbergs stellvertretende Bezirksbürgermeisterin
  • Januar 2015 – Dezember 2016: Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin
  • 2011 – Januar 2015 außerdem Geschäftsführerin der VskA-Tochtergesellschaft –  GskA gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH (http://www.gska-berlin.de/)    
  • Mai 2010 – Januar 2015 Geschäftsführerin des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit (VskA)
  • Januar 2000 – April 2010: Geschäftsführerin des Nachbarschaftlichen Interessenverbundes Kiezspinne FAS e.V. in Berlin-Lichtenberg
  • 1999-2000: Dozentin für Deutsch als Fremdsprache an Friedländer-Schule, Berlin
  • 1998-1999: Dozentin für Deutsch als Fremdsprache an Mittelschule und Gymnasium in Tatabánya (Ungarn)

Schul- und Berufsausbildung, Studium

  • 2005-2008 Alice-Salomon-Hochschule Berlin/ Paritätische Akademie: Berufsbegleitendes Studium Sozialmanagement, Master of Arts
    Masterthesis: “Wie offen sind offene Bereiche in Nachbarschaftsheimen?”
  • 1994-1996 Zusatzstudium “Deutsch als Fremdsprache”
  • 1991-1998 Humboldt-Universität zu Berlin: Magister Geschichte/Germanistik
    Magisterarbeit: “Die halblegale Partei: Die Ostberliner SPD 1958-1961″
  • 1989-1991 Hochschule für Ökonomie, Berlin
  • 1986-1989 Berufsausbildung mit Abitur zum Landmaschinen- und Traktorenschlosser, Neuenhagen bei Berlin
  • 1976-1986 Polytechnische Oberschule, Strausberg

Politisches

  • 22. Januar 2015 Wahl zur Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin durch die Bezirksverordnetenversammlung
  • 2011 – Januar 2015 Wiedereinzug ins Abgeordnetenhaus als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreis 4 in Lichtenberg
    Funktionen in der Fraktion:

    • Arbeitsmarktpolitische Sprecherin
    • Sprecherin für Behindertenpolitik
  • 17.09.2006 gewählt ins Abgeordnetenhaus Berlin
  • 2001 – 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg
    • Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses “Soziales und Mieterinteressen”
    • Mitglied im Haushaltsausschuss und im Projektteam zum Bürgerhaushalt, Sozialpolitische Sprecherin
  • Seit 1995 Mitglied der SPD, verschiedene Funktionen im Kreis- und Abteilungsvorstand
  • 1987-1991 Mitglied der SED (SPD und PDS – ein persönlicher Bericht)

Weitere Mitgliedschaften

Hobbys

  • Lesen
  • Reisen
  • Sprachen (Portugiesisch, Ungarisch)

Wie gut ist die stationäre Pflege in Berlin?

Das fragt man sich nicht erst seit den letzten Meldungen über den missbräuchlichen Medikamenteneinsatz zur Ruhigstellung von Pflegebedürftigen, um deren Einstufung in eine höhere Pflegestufe zu erreichen. Zur Erinnerung: In Berlin gibt es derzeit ca. 500 stationäre Einrichtungen mit knapp 27.000 Bewohnern.

Jeder Leiter eines Pflegeheimes sollte m.E. folgende Frage beantworten:

Würden Sie Ihre eigene Mutter/ Ihren eigenen Vater ohne Bedenken in Ihrem Heim betreuen lassen?

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Kontakt

Kontakt

Meine aktuellen Kontaktinformationen finden Sie auf den Seiten des Bezirksamtes.

Verlegerin im Sinne des Presserechts

Birgit Monteiro
Möllendorffstraße 6

10367 Berlin

E-Mail (nicht für Bürgeranliegen!): buergerbuero@birgit-monteiro.de

Bildrechte

Die Rechte aller Bilder liegen bei Birgit Monteiro, sofern im Umfeld des jeweiligen Bildes oder dessen Metadaten nichts anderes angegeben ist.

Davon abweichend sind die Bilder der Buttons auf der Startseite wie folgt:

  • Lichtenberger Rathaus:  CC BY 2.0 https://www.flickr.com/photos/oh-berlin/8227469362
    Das Bild wurde nachträglich noch weiter bearbeitet und steht somit wieder unter der gleichen Lizenz zur Verfügung..
  • Abgeordnetenhaus: CC BY-SA 3.0 http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin,_Mitte,_Niederkirchnerstra%C3%9Fe,_Preu%C3%9Fisches_und_Berliner_Abgeordnetenhaus.jpg
    Das Bild wurde nachträglich noch weiter bearbeitet und steht somit wieder unter der gleichen Lizenz zur Verfügung..
  • Zeichnung Briefumschlag: CC BY 2.0 https://www.flickr.com/photos/xverges/5041095604

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Gewalt gegen Frauen mit Behinderung

PDF (49,5  kB) Kleine Anfrage: Gewalt gegen Frauen mit Behinderung, Drucksache 12304

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Birgit Monteiro (SPD)
vom 09. Juni 2008 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Juni 2008) und Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Wie viele Fälle von Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Behinderung gab es in Berlin seit Vorlage des Behindertenberichtes 2006 im August 2006 (DS 15/5469)?

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Nach dem Mord an Benazir Bhutto: Trauerkundgebung in Berlin

Tagesspiegel vom 30.12.2007, S.10

Vor dem Brandenburger Tor haben am Samstagnachmittag knapp 50 Personen der ermordeten pakistanischen Oppositionsführerin Benazir Bhutto gedacht. Veranstaltet wurde die Trauerkundgebung von der Deutsch-Pakistanischen Gemeinschaft für Kultur und Demokratie.

Shahid Riaz, Vorsitzender der Deutsch-Pakistanischen Gemeinschaft, sagte, dass der „Kampf für die Demokratie“ noch ein langer Weg sei. Der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler (Grüne) sagte, dass die „deutsch-pakistanische Freundschaft sich jetzt erst recht verfestigt – für die Demokratie“. Die Abgeordnete Birgit Monteiro (SPD) sprach ihre Bewunderung für Bhutto aus und nannte sie „in Anbetracht der pakistanischen Verhältnisse ein Symbol für Demokratie“.

Hki

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Weihnachtliche Bürgersprechstunde am 19.12.07 im Interkulturellen Bürgercafé, Münsterlandstr. 33

Trotz Vorweihnachtsstresses nutzten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Bürgersprechstunde bei Kaffee und Stolle.

Sie informierten sich u.a. zu Fragen des Wechsels des Stromanbieters, zu behindertenrechtlichen und allgemein politischen Fragen.

Ein herzliches Dankeschön an die Gastgeber im Interkulturellen Café für die liebevolle Vorbereitung der Bürgersprechstunde!

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