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	<title>Birgit Monteiro</title>
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	<description>Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin</description>
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		<title>Neues Deutschland berichtet &#252;ber Hubertusbad</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hubertusbad]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe berichtet das Neue Deutschland &#252;ber die morgige Hubertusbadkonferenz:  Seit 20 Jahren hat das alte Stadtbad Lichtenberg geschlossen. Seit 20 Jahren setzt der Bezirk seine Hoffnungen auf neue Ideen und Investoren. Mit diesem Gedanken wird sich am morgigen Dienstag die 2. Hubertusbad-Konferenz in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek besch&#228;ftigen. Der Bezirksb&#252;rgermeister Andreas Geisel (SPD) sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Ausgabe berichtet das Neue Deutschland &#252;ber die morgige Hubertusbadkonferenz:</p>
<blockquote><p> Seit 20 Jahren hat das alte Stadtbad Lichtenberg geschlossen. Seit 20 Jahren setzt der Bezirk seine Hoffnungen auf neue Ideen und Investoren. Mit diesem Gedanken wird sich am morgigen Dienstag die 2. Hubertusbad-Konferenz in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek besch&#228;ftigen. Der Bezirksb&#252;rgermeister Andreas Geisel (SPD) sowie die Stadtr&#228;te Wilfried N&#252;nthel (CDU) und Andreas Pr&#252;fer (LINKE) haben ihre Teilnahme zugesagt.</p></blockquote>
<p>[...]</p>
<blockquote><p>Seit April 2011 engagiert sich die B&#252;rgerinitiative »Licht an im Hubertusbad« f&#252;r die Belebung des Stadtbades. Die Sprecherin Birgit Monteiro verweist darauf, dass viele &#228;ltere Bewohner das Bad noch in guter Erinnerung haben. Denn dort haben sie als Kinder Schwimmen gelernt und ihre Freizeit im Bad oder in der Sauna auf der Dachterrasse verbracht.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/219021.licht-an-im-hubertusbad.html">Den ganzen Artikel lesen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erste Wahlkreispostkarte nach der Wahl verteilt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Wahlkampf habe ich viel positive Resonanz f&#252;r meine Wahlkreispostkarten erhalten. Ich werde die Bewohnerinnen und Bewohner des Lichtenberger Wahlkreises 4 (Alt-Lichtenberg) auch weiterhin auf diese Art &#252;ber meine Wahlkreisarbeit und die vielf&#228;ltigen Gelegenheiten, mich zu treffen, informieren. In diesen Tagen wurde und wird die erste Wahlkreispostkarte nach der Wahl verteilt. Vielen Dank all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits im Wahlkampf habe ich viel positive Resonanz f&#252;r meine Wahlkreispostkarten erhalten.</strong> Ich werde die Bewohnerinnen und Bewohner des Lichtenberger Wahlkreises 4 (Alt-Lichtenberg) auch weiterhin auf diese Art &#252;ber meine Wahlkreisarbeit und die vielf&#228;ltigen Gelegenheiten, mich zu treffen, informieren. In diesen Tagen wurde und wird die erste Wahlkreispostkarte nach der Wahl verteilt. Vielen Dank all den Helfern, die mit mir gemeinsam bei Wind und K&#228;lte die Briefk&#228;sten best&#252;cken.</p>
<p><img title="Image1" src="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/Image1.png" alt="" width="537" height="251" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/mont_druck_vorn.pdf">Die Vorderseite</a> und</p>
<p><a href="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/mont_druck_hinten.pdf">die R&#252;ckseite</a> des Flyers als pdf zum herunterladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ombudstelle f&#252;r ALG-Empf&#228;ngerInnen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 21:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Rede, die ich am 09.02.12 im Abgeordnetenhaus hielt, drehte sich um einen Antrag der Gr&#252;nen zur Einrichtung einer Ombudsstelle f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen in Berlin. &#160; Rede im Abgeordnetenhaus am 09.02.12, DS 17/0110: Antrag Gr&#252;ne, Ombudsstelle f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen   Sehr geehrter Herr Pr&#228;sident, sehr geehrte Damen und Herren, &#160; Mir liegen vor: Der Antrag der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zweite Rede, die ich am 09.02.12 im Abgeordnetenhaus hielt, drehte sich um einen Antrag der Gr&#252;nen zur Einrichtung einer Ombudsstelle f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen in Berlin.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rede im Abgeordnetenhaus am 09.02.12, <strong>DS 17/0110: Antrag Gr&#252;ne, Ombudsstelle f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Pr&#228;sident, sehr geehrte Damen und Herren, </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mir liegen vor:</p>
<p>Der Antrag der Gr&#252;nen vom 18. Januar 2007 „Ombudsstelle f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen“.</p>
<p>Und vom Antrag der Gr&#252;nen vom 18. Januar 2012 „Ombudsstelle f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die &#220;berschriften sind einschlie&#223;lich des Bindestrichs und gro&#223;en „I“ deckungsgleich.</p>
<p>Die Inhalte der Antr&#228;ge unterscheiden sich.</p>
<p><span id="more-1250"></span></p>
<p>Die Aufgaben der Ombudsstelle wurden inzwischen entschlackt.</p>
<p>Waren es 2007 noch sechs umfangreiche Aufgabenfelder, hei&#223;t es nunmehr:</p>
<p>„Der Senat wird aufgefordert, eine unabh&#228;ngige Ombudsstelle einzurichten, welche in Konfliktf&#228;llen f&#252;r eine schnelle Vermittlung zwischen den Job-Centern und den ALG-II-Empf&#228;ngern sorgt.“</p>
<p>Ombudsstellen&#8230;.</p>
<p>In Jena wurde im Jahr 2005 unter eine Koalition aus CDU und SPD eine Ombudsstelle eingerichtet. Allerdings nicht bei der Stadt oder dem Jobcenter, sondern bei einem Verein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Berlin stimmten 2007 SPD, Linke und FDP gegen den Antrag der Gr&#252;nen, die CDU enthielt sich.</p>
<p>Die Debatte zur Einrichtung der Ombudstelle war damals nicht besonders tiefgr&#252;ndig, da mehrere Antr&#228;ge zu &#214;BS und Jobcentern gemeinsam beraten wurden.</p>
<p>Bei Tacheles-Sozialhilfe fand ich im Netz zu jenem fernen Jahr 2007 folgende Notiz:</p>
<p>„Paradox ist das Verhalten der Gr&#252;nen allerdings in dem von ihnen regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Gemeinsam mit SPD und Linkspartei.PDS lehnten sie im Jobcenter-Ausschuss der Bezirksverordnetenversammlung k&#252;rzlich einen von der Wahlalternative WASG eingebrachten Antrag zur Einrichtung einer unabh&#228;ngigen Ombudsstelle ab.“</p>
<p>Ab 2007 war der Sozialexperte und Sozialdemokrat Dietrich Schoch als bundesweit erster Ombudsmann IN EINER st&#228;dtischen Hartz-IV-Verwaltung, in der ARGE Duisburg, t&#228;tig. Als er 1,5 Jahre sp&#228;ter seine T&#228;tigkeit beenden musste,  res&#252;mierte er, dass durch seine Arbeit 50% der als nicht korrekt empfundenen Bescheide korrigiert worden seien.</p>
<p>2009 brachte die Ratsfraktion DIE LINKE/DKP in Essen einen Antrag auf Einrichtung einer Ombudsstelle ein, die praktische Umsetzung in Essen wurde dann allerdings  von ihr heftig „als PR-Gag“ kritisiert.</p>
<p>Ende 2010 fordert die FDP u.a. in Oldenburg einen Ombudsmann f&#252;r ALG-II-Empf&#228;nger.</p>
<p>Die Positionen aller Parteien sind klar:</p>
<p>Ja. Nein. Vielleicht.</p>
<p>Das mag am Nebeneinander der verschiedenen Institutionen liegen.</p>
<p>Petitionsausschuss. Widerspruchsstellen. Sozialgericht. Kundenreaktionsmanagement. Widerspruchspr&#228;ventionsmanagement. Ombudsrat. Ombudsstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer wei&#223; schon, welche Stelle wof&#252;r zust&#228;ndig ist? Und vor allem: Wof&#252;r nicht!?</p>
<p>Wilhelm Uhl, seit 4 Jahren Ombudsmann bei MainArbeit in Offenbach, gibt uns f&#252;r unsere heutige Beratung mit auf den Weg:</p>
<p>„Ich denke, dass so eine Stelle deswegen wichtig ist, weil hier in einem fr&#252;hen Stadium, der &#8220;Dampf&#8221;, zum Teil schon unter Hochdruck, abgelassen werden kann und eine Befriedung noch m&#246;glich ist und auch eintritt. Man kann das auch anders regeln. Auch mit einer Widerspruchsstelle&#8230;.. Sie hat den Nachteil, dass sie bei der Beh&#246;rde angesiedelt ist und nicht unabh&#228;ngig, wie ich, agieren kann.“</p>
<p>Bevor wir entscheiden, brauchen wir Antworten auf wesentliche Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie wirkt sich die Arbeit von Ombudsstellen auf die Qualit&#228;t der ALG-II-Bescheide und die Zahl der Klagen aus?</li>
<li>Welche Aufgaben haben die Ombudsstellen da, wo sie existieren?</li>
<li>Was l&#228;uft gut? Was weniger gut?</li>
<li>Was KANN ein ehrenamtlich arbeitendes Gremium angesichts der riesigen Zahl von zu bearbeitenden F&#228;llen bewirken? Allein im Land Berlin wurden im Jahr 2011 &#252;ber  30.000 Hartz-IV-Klagen neu eingereicht.</li>
<li>Unter welchen Bedingungen bef&#252;rworten Jobcenter die Einrichtung von Ombudsstellen, warum lehnen andere diese vehement ab?</li>
<li>Wohin geh&#246;rt eine Ombudsstelle? Soll es eine pro Jobcenter geben oder EINE f&#252;r das gesamte Land Berlin?</li>
</ul>
<p>Der Fragen sind genug gestellt. Stellen wir sie den Richtigen, den Experten, Praktikern. Im Ausschuss f&#252;r Arbeit, Integration und Frauen.</p>
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		<title>Rede im Abgeordnetenhaus zum Antrag von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, der Linken und der Piraten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abgeordnetenhaus wolle beschlie&#223;en: Das Abgeordnetenhaus fordert den Senat auf, im Bundesrat dem Entschlie&#223;ungsantrag „Faire und sichere Arbeitsbedingungen durch Implementierung eines fl&#228;chendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes“ (Drucksache 816/11) zuzustimmen. &#160; &#160; Sehr geehrte Frau Pr&#228;sidentin, meine Damen und Herren! „Lesen hilft!“, sagt der Volksmund. Versuchen wir es einmal gemeinsam. Ich zitiere: „Wird im Senat f&#252;r die Abstimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Abgeordnetenhaus wolle beschlie&#223;en:</em></p>
<p><em>Das Abgeordnetenhaus fordert den Senat auf, im Bundesrat dem Entschlie&#223;ungsantrag „Faire und sichere Arbeitsbedingungen durch Implementierung eines fl&#228;chendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes“ (Drucksache 816/11) zuzustimmen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sehr geehrte Frau Pr&#228;sidentin, meine Damen und Herren!</strong></p>
<p>„Lesen hilft!“, sagt der Volksmund. Versuchen wir es einmal gemeinsam. Ich zitiere:</p>
<p><em>„Wird im Senat f&#252;r die Abstimmung im Bundesrat zwischen den Koalitionspartnern keine &#220;bereinstimmung erzielt, so enth&#228;lt sich Berlin der Stimme.“</em></p>
<p>Das war ein Zitat aus der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und PDS/Linkspartei f&#252;r die Jahre 2006 bis 2010.</p>
<p>Auch in der letzten Wahlperiode hat sich das Land Berlin einige Male im Bundesrat enthalten. Bei einer ersten Schnellsuche in den entsprechenden Protokollen fand ich mindestens drei solcher F&#228;lle.</p>
<p>Es &#252;berrascht nicht wirklich, dass es einen &#228;hnlichen Passus in der aktuellen Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und SPD gibt.</p>
<p>Ich zitiere:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1245"></span><em>„Sofern in Fragen, die nach Auffassung einer Koalitionsfraktion von grunds&#228;tzlicher Bedeutung sind, eine Einigung nicht erzielt werden kann, wird sich das Land der Stimme enthalten.“</em></p>
<p>F&#252;r die Berliner Gr&#252;nen trage ich den fast wortgleichen Passus aus der Koalitionsvereinbarung zwischen Gr&#252;nen und SPD in Baden-W&#252;rttemberg vor:</p>
<p><em>„Sofern in Fragen, die nach Auffassung eines Koalitionspartners von grunds&#228;tzlicher Bedeutung sind, eine Einigung nicht erzielt werden kann, wird sich das Land der Stimme enthalten.“</em></p>
<p>Und an dieser Stelle sei mir eine Bitte an die Piraten erlaubt: Sie wissen fast immer fast alles. Und sicherlich ist es kuschlig ein Teil der gro&#223;en Oppositionsfamilie zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es geht also um Fragen von grunds&#228;tzlicher Bedeutung.</p>
<p><strong>Ist die Einf&#252;hrung des fl&#228;chendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von grunds&#228;tzlicher Bedeutung? – Ja!</strong></p>
<p>Konnte in der Frage der Einf&#252;hrung eines fl&#228;chendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes eine Einigung erzielt werden?</p>
<p>Nein. Offensichtlich nein. Leider nein.</p>
<p>Und in diesem Moment setzte das gro&#223;e Gr&#252;beln und stochern im Nebel ein. Wie wird sich die Koalition im Bundesrat verhalten? Als das Geheimnis gel&#252;ftet war, reagierte die Linksfraktion mit einer spontanen Pressemitteilung. Es ist der 08.02.12 an dem sich die &#252;bergro&#223;e, verwunderte Sorge der Linken um die SPD Bahn bricht. Ich zitiere: <em>„Aus Sicht der Linksfraktion unterwirft sich die Berliner SPD damit ohne Not der CDU. Dies verwundert umso mehr, da sich die CDU bisher in keiner wichtigen Frage in der Koalition durchsetzen konnte.“</em></p>
<p>Enthaltung gleich Unterwerfung? Nun gut, im Jargon der revolution&#228;ren Vorhut der Arbeiterklasse mag das so sein.</p>
<p>Die Linksfraktion wolle der SPD Gelegenheit geben zu zeigen, dass sie es mit dem gesetzlichen Mindestlohn ernst meine, hei&#223;t es weiter.</p>
<p>Danke, liebe Linksfraktion! Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen dieser Passage den Tr&#228;nen der R&#252;hrung nahe war.</p>
<p>Sorgen Sie sich nicht, liebe Linksfraktion, lesen Sie. Und wenn Sie nicht lesen, dann h&#246;ren Sie heute zu.</p>
<p>Als <em>&#8220;realit&#228;tsfremd und Ausdruck einer unsozialen Politik&#8221;</em> hat der SPD-Landesvorsitzende Michael M&#252;ller die Verweigerung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohnes durch die schwarz-gelbe Bundesregierung bezeichnet.</p>
<p>Er hat klargestellt, dass die SPD ohne Wenn und Aber zur Einf&#252;hrung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohnes steht.</p>
<p><strong>CDU und SPD sind zum Gl&#252;ck nicht eine Partei, sondern zwei.</strong></p>
<p>Ich vermute Bewegung innerhalb der CDU, die mal in die eine, mal in die andere Richtung geht.</p>
<p>Pendel hin oder her, wichtig ist die konkrete Festlegung von CDU und SPD  im Koalitionsvertrag, die Lohnuntergrenze im Vergabegesetz des Landes Berlin auf einen Stundenlohn von 8,50 Euro festzulegen und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Mindestlohn zu gehen.</p>
<p>Ich w&#252;nsche mir weitere Schritte der CDU in diese Richtung, aber ich glaube nicht, dass solche Antr&#228;ge dazu beitragen.</p>
<p>Lassen Sie einfach mal Ihren moralischen Zeigefinger in der Tasche. Und wenn Sie wirklich wollen, was die Konsequenz Ihres Antrages ist, dass jeweils die st&#228;rkste Fraktion allein &#252;ber das Votum eines Bundeslandes im Bundesrat entscheiden soll, dann stellen Sie einen entsprechenden Antrag. – Vielen Dank!</p>
<p>/p</p>
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		<title>Wie wir in Deutschland ticken</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 22:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen 06. Februar 2012 war ich Gast beim Forum Frankfurter Allee S&#252;d in Lichtenberg. Ich berichtete zum aktuellen Arbeitsstand der Initiative &#8220;Licht an im Hubertusbad&#8221;. Bei einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um Probleme und Schandflecken im Kiez. Als ich die Ausf&#252;hrungen h&#246;rte, wurde mir wieder einmal deutlich, wie wir in Deutschland ticken: Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/DSC_0038.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1242" title="DSC_0038" src="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/DSC_0038-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am gestrigen 06. Februar 2012 war ich Gast beim Forum Frankfurter Allee S&#252;d in Lichtenberg.</strong> Ich berichtete zum aktuellen Arbeitsstand der Initiative &#8220;Licht an im Hubertusbad&#8221;.</p>
<p>Bei einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um Probleme und Schandflecken im Kiez. Als ich die Ausf&#252;hrungen h&#246;rte, wurde mir wieder einmal deutlich, wie wir in Deutschland ticken:</p>
<p>Es gibt ein Problem. F&#252;r die L&#246;sung des Problems ist kein Geld da. Stattdessen finanzieren wir z.B. Kiezl&#228;ufer. Das allseits bekannte Problem wird fotografiert, dokumentiert, die f&#252;r das Problem Verantwortlichen gefunden, Briefe geschrieben. Nach Monaten und Jahren intensiver Arbeit steht die Auskunft: Es ist leider kein Geld zur L&#246;sung des Problems da.</p>
<p>Ich m&#246;chte daf&#252;r nicht DIE Gesellschaft, DEN Staat, DAS System verantwortlich machen, sondern uns selbst fragen: <strong>Wie m&#252;ssen Strukturen aussehen, die das Handeln aller bef&#246;rdern?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lichtenberger Hubertusbad: Wie ist der aktuelle Stand?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative „Licht an im Hubertusbad“ hatte am 25. August 2011 der BVV Lichtenberg 1.904 Unterschriften f&#252;r die Sanierung des Bades &#252;bergeben. Bis zum 31. Dezember 2011 kamen weitere 243 Unterschriften und 391 online- Mitzeichner hinzu. Die insgesamt 2.538 Unterst&#252;tzer sind f&#252;r mich eine Verpflichtung, an dem Thema auch in Zukunft dranzubleiben. Im Dezember w&#228;hlte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Initiative „Licht an im Hubertusbad“ hatte am 25. August 2011 der BVV Lichtenberg 1.904 Unterschriften f&#252;r die Sanierung des Bades &#252;bergeben.</strong> Bis zum 31. Dezember 2011 kamen weitere 243 Unterschriften und 391 online- Mitzeichner hinzu. Die insgesamt 2.538 Unterst&#252;tzer sind f&#252;r mich eine Verpflichtung, an dem Thema auch in Zukunft dranzubleiben.</p>
<p>Im Dezember w&#228;hlte die Initiativgruppe Frank Tessmann, Michael Metze, Sebastian Schl&#252;sselburg und meine Person zu Sprechern.<br />
<strong>Gemeinsam haben wir die 2. Hubertusbadkonferenz vorbereitet.</strong></p>
<p><strong>Sie findet am Dienstag, 21. Februar 2012, 19 Uhr, in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek, Frankfurter Allee 149, 10365 Berlin, statt.</strong></p>
<p>Als Teilnehmer werden u.a. erwartet:<br />
Andreas Geisel, Lichtenberger Bezirksb&#252;rgermeister (SPD) und die Stadtr&#228;te Wilfried N&#252;nthel (CDU), Dr. Andreas Pr&#252;fer (Linke), zwei potentielle Investoren sowie weitere Vertreter der Initiative &#8220;Licht an im Hubertusbad&#8221;.<br />
Und Sie und Ihre Nachbarn, Freunde, Bekannte sind ebenfalls herzlich eingeladen.</p>
<p><strong>Ihre Birgit Monteiro</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschen begegnen sich: Gastbeitrag von Evelin Pakosta, Lichtenberger Gastgeberin des Taizé-Treffens zum Jahreswechsel</title>
		<link>http://birgit-monteiro.de/europaisches-jugendtreffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Pakosta]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Menschen aus ganz Europa kamen vom 28.12. 2011 -- 1.1. 2012  nach Berlin, um mit den Br&#252;dern der &#246;kumenischen Gemeinschaft von Taizé (Frankreich) und mit uns ein Fest auf dem „Weg des Vertrauens“ zu feiern. Nicht erst der Beitrag in der Orangerie Nr. 6/11 lie&#223; mich &#252;berlegen, einen Schlafgast aufzunehmen. Obwohl nicht an einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/DSC_0009.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1226" title="Anna" src="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/DSC_0009.jpeg" alt="" width="320" height="213" /></a></strong></p>
<p><strong>Junge Menschen aus ganz Europa kamen vom 28.12. 2011 -- 1.1. 2012  nach Berlin, um mit den Br&#252;dern der &#246;kumenischen Gemeinschaft von Taizé (Frankreich) und mit uns ein Fest auf dem „Weg des Vertrauens“ zu feiern.</strong> Nicht erst der Beitrag in der Orangerie Nr. 6/11 lie&#223; mich &#252;berlegen, einen Schlafgast aufzunehmen. Obwohl nicht an einen Glauben gebunden, war ich neugierig, was bewegt junge Menschen, sich aus den europ&#228;ischen L&#228;ndern zu treffen, zu beten, zu singen und zu diskutieren. Dazu kommt, dass wir seit einiger Zeit mit der Ev. Kirchengemeinde Alt Lichtenberg Gemeindezentrum Am Fennpfuhl Hilfe und Unterst&#252;tzung f&#252;r die Ratsuchenden der Sozialberatung erhalten. Einmal in der Woche ist es uns m&#246;glich, die Essenausgabe von <em>-Laib und Seele-</em> in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Dieses Engagement der Mitarbeiter (ehrenamtlich t&#228;tig) war Anlass genug, durch mit der Beherbung eines Schlafgastes ein Dankesch&#246;n abzustatten.</p>
<p><span id="more-1218"></span><br />
Mittels Vorabinfos meldete ich mich bei Jens Galley an und ohne gro&#223;en organisatorischen Aufwand erwartete ich am 28.12.2011 meinen Schlafgast. Gegen 11.00 Uhr klingelte es und vor mir stand Anna Terra Verhage und wie angesagt mit Schlafsack und Luftmatratze.</p>
<p>Bei einer Tasse Tee erz&#228;hlte mir Anna, dass Sie Studentin an der Universit&#228;t Utrecht sei, dort Latein und Philosphie studiere und ihre Eltern in Haarlem wohnen.<br />
Sie inspizierte die Wohnung und ich zeigte ihr die K&#252;che, Bad und nach kurzem Gespr&#228;ch waren wir uns einig. Sie freute sich in eine kleinen warmen Wohnung mit Dusche und K&#252;che &#252;bernachten zu k&#246;nnen  und sich selbstst&#228;ndig bewegen zu k&#246;nnen. Der Tag begann fr&#252;h um 8.30 Uhr  mit dem ersten Gebet in der Ev. Kirchengemeinde Alt Lichtenberg Gemeindezentrum Am Fennpfuhl und endete nie vor 22.00 Uhr. Aber junge Leute haben ja Stehverm&#246;gen.</p>
<p>Zu sp&#228;ter Stunde haben wir uns dann unterhalten und w&#228;hrend dieser Abend- und Nachtgespr&#228;che habe ich Ihr angeboten als kleines Gastgeschenk eine Stadtrundfahrt mit ihr zu machen. Bei diesem Vorschlag kam heraus, dass Anna in Nicaragua geboren wurde, denn ihre Eltern sind aktiv als Entwicklungshelfer t&#228;tig und sie selber hat mehrere Monate als Heranwachsende in Nicaragua gelebt.<br />
Diese Information musste unbedingt bei der Stadtrundfahrt einflie&#223;en, so dass unbedingt das Giebelwandgem&#228;lde aus dem Jahre 1985 <em>&#8220;Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978&#8243;</em> von Manuel García Moia an der Lichtenberger Br&#252;cke besichtigt werden sollte.</p>
<p>Es war kein Silvesterscherz, am 31.12.2011 ging es mit Unterst&#252;tzung von Roswitha Tack los. Es war keine Stadtrundfahrt im eigentlichen touristischen Sinne, es flossen also viele Informationen &#252;ber die Entstehung von Lichtenberg, die politische Entwicklung im Allgemeinen, das Bestehen von Berlin (2012 wird 775 Jahre Berlin-Jubil&#228;um gefeiert), Religion, Baukunst, Industrialisierung und das immer an erl&#228;utert an Bauten aus der Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<p>Da Anna einem strengen Zeitplan unterlag, war es keine ausf&#252;hrliche Stadtrundfahrt, aber das was sie sah, war f&#252;r sie beeindruckend und eine Stadtrundfahrt dient ja auch dazu, Appetit auf die Stadt zu machen. Ich glaube dass ist gelungen.</p>
<p>Was das Sch&#246;ne war, ist dass in den Aktivit&#228;ten auch der B&#252;rger mit eingebunden wurde und sich einbringen konnte.<br />
Anna war zumindest von der Atmosph&#228;re sehr angetan, denn u.a. war sie am 01.01.2012 noch zu einer sehr sch&#246;nen Messe in der Alten Pfarrkirche am Loeperplatz mit Pfarrer Peter Radziwill oder sie besuchten das Seniorenheim am Loeperplatz und erz&#228;hlten den Senioren &#252;ber dieses Fest und wer singen wollte, wurde hierzu animiert.<a href="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/DSC_0010-Kopie.jpeg"><img class="size-full wp-image-1228 alignright" title="Anna" src="http://birgit-monteiro.de/wp-content/uploads/DSC_0010-Kopie.jpeg" alt="" width="213" height="320" /></a></p>
<p>Mit Anna aus den Niederlande lernte ich einen Gast kennen, der auch in seinem Heimatland aktiv ist z. B. in der Friedensbewegung engagiert, also weltliche Probleme in den Glauben mit einbindet.<br />
F&#252;r mich ist es gut zu wissen, ob Atheist oder gl&#228;ubig, dass es junge Menschen gibt, die sich daf&#252;r einsetzen, dass alle Menschen unabh&#228;ngig von Religion und Nationalit&#228;t friedlich zusammenleben sollten.<br />
Am praktischen Beispiel wurde aufgezeigt: es gibt viele Wege des Vertrauens und vor allem es ist m&#246;glich.</p>
<p>Eine interessante Zeit zwischen Weihnachten 2011und Neujahr und 2012.</p>
<p>Evelin Pakosta</p>
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		<title>Zweite Hubertusbad-Konferenz im Februar</title>
		<link>http://birgit-monteiro.de/zweite-hubertusbad-konferenz-im-februar/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hubertusbad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Hubertusbad-Konferenz findet am Dienstag, den 21. Februar 2012 um 19.00 Uhr in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek (Frankfurter Allee 149) statt. Der Bezirksb&#252;rgermeister Andreas Geisel und die Stadtr&#228;te Wilfried N&#252;nthel und Dr. Andreas Pr&#252;fer haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Teilnehmen, mitdiskutieren: damit das Hubertusbad saniert wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Hubertusbad-Konferenz findet am <strong>Dienstag, den 21. Februar 2012 um 19.00 Uhr</strong> in der<strong> Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek</strong> (Frankfurter Allee 149) statt. Der Bezirksb&#252;rgermeister <strong>Andreas Geisel</strong> und die Stadtr&#228;te <strong>Wilfried N&#252;nthel</strong> und <strong>Dr. Andreas Pr&#252;fer</strong> haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.</p>
<p>Teilnehmen, mitdiskutieren: damit das Hubertusbad saniert wird!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plenarsitzung vom 08. Dezember 2012, M&#252;ndliche Frage von Birgit Monteiro</title>
		<link>http://birgit-monteiro.de/plenarsitzung-vom-08-dezember-2012-mundliche-frage-von-birgit-monteiro/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Pr&#228;sident! Meine Damen und Herren! Ich frage den Senat: 1. Wie beurteilt der Senat die Chance von Arbeitgebern, geeignete Assistenten im Arbeitgebermodell zu finden, wenn k&#252;nftig Assistenzdienste einen Stundenlohn in gleicher H&#246;he zahlen? 2. Wie gedenkt der Senat, den Widerspruch zwischen dem Rundschreiben I Nr. 06/2010 und dem Schreiben der Senatsverwaltung f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Sehr geehrter Herr Pr&#228;sident! Meine Damen und Herren! Ich frage den Senat: </strong></span></p>
<p>1. Wie beurteilt der Senat die Chance von Arbeitgebern, geeignete Assistenten im Arbeitgebermodell zu finden, wenn k&#252;nftig Assistenzdienste einen Stundenlohn in gleicher H&#246;he zahlen?</p>
<p>2. Wie gedenkt der Senat, den Widerspruch zwischen dem Rundschreiben I Nr. 06/2010 und dem Schreiben der Senatsverwaltung f&#252;r Gesundheit und Soziales vom 1. Dezember 2011 an die Bezirks&#228;mter im Sinne der Menschen mit Behinderung aufzul&#246;sen?</p>
<p>Da Herr Senator Czaja gerade gesagt hat, er sei f&#252;r das L&#246;sen von Widerspr&#252;chen und Problemen zust&#228;ndig, freue ich mich auf seine Antwort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pr&#228;sident Ralf Wieland:</strong><br />
Auf diese Anfrage antwortet auch Herr Senator Czaja. – Bitte sch&#246;n! Sie haben das Wort, Herr Senator!<span id="more-1207"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Senator Mario Czaja</strong> (Senatsverwaltung f&#252;r Gesundheit und Soziales):<br />
Sehr geehrter Herr Pr&#228;sident! Meine Damen und Herren! Frau Abgeordnete Monteiro! Vorneweg: An dieser Stelle gab es gar keinen Widerspruch, aber das werde ich Ihnen gleich kurz erl&#228;utern k&#246;nnen.</p>
<p>Zur ersten Frage: Der Senat geht davon aus, dass es auch k&#252;nftig behinderten Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen gelingen wird, geeignete Assistenten/innen zu finden, insbesondere deshalb, weil es dem Senat gelang, eine deutliche Preiserh&#246;hung f&#252;r den Bereich der pers&#246;nlichen Assistenz mit Wirkung zum 1. Oktober zu verhandeln. An den Verhandlungen war aufseiten der Anbieter auch die AG Pers&#246;nliche Assistenz des Landesbeirats f&#252;r Menschen mit Behinderung beteiligt.</p>
<p>Ziel und ma&#223;geblicher Hintergrund der Preissteigerung war, eine tarifanaloge Ausrichtung der Verg&#252;tungen sicherzustellen. Die Entscheidung hierzu erfolgte mit einem Beschluss der Kommission 75, die f&#252;r den Bereich der Vereinbarung nach § 175 Abs. 3 SGB VII zust&#228;ndig ist. Wie unter Ziffer 3.1 des Rundschreibens I Nr. 06/2010 geregelt, bilden die Kosten nach Leistungskomplex 32 die Obergrenze f&#252;r die Kosten der selbstorganisierten Assistenz bei zeitlich gleichem Assistenzumfang. Diese Regelung bleibt aufrechterhalten, sodass sich die bisherige Obergrenze entsprechend der Preissteigerung erh&#246;ht und im Rahmen von neuen bzw. aufgrund der Preissteigerung zu &#252;berpr&#252;fenden Kalkulationen zu ber&#252;cksichtigen ist. Damit wird gesichert, dass die Ber&#252;cksichtigung eines erh&#246;hten Stundensatzes nicht auf die Assistenzen beschr&#228;nkt ist, die Pflegedienst mit Einzelvereinbarung nach LK 32 zugeh&#246;ren.</p>
<p>Zu Ihrer zweiten Frage: Der Senat sieht keinen Widerspruch zwischen dem Rundschreiben I Nr. 06/2010 und dem Schreiben der Senatsverwaltung f&#252;r Gesundheit vom 1. Dezember 2011 an die Bezirks&#228;mter. Er wird jedoch im Dialog mit dem Landesbeauftragten f&#252;r Menschen mit Behinderung und der Arbeitsgruppe Pers&#246;nliche Assistenz des Landesbeirats f&#252;r Menschen mit Behinderung offene Fragen er&#246;rtern und das Rundschreiben im ersten Quartal 2012 bedarfsorientiert aktualisieren. Der Senat wird in der Zwischenzeit in den entsprechenden Gremien sicherstellen, dass bis dahin die Umsetzung des Schreibens vom 1. Dezember keine individuellen H&#228;rten herbeif&#252;hrt. Der Senat geht davon aus, dass sich die tarifanaloge Ausrichtung der Verg&#252;tung auch positiv auf das Arbeitgebermodell auswirkt.</p>
<p>Ich kann Ihnen auch noch kurz sagen, dass dazu das Gespr&#228;ch mit dem Landesbeauftragten f&#252;r Menschen mit Behinderung am gestrigen Nachmittag erstmalig stattfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pr&#228;sident Ralf Wieland:</strong><br />
Frau Kollegin, haben Sie eine Nachfrage? – Bitte sch&#246;n! Sie haben das Wort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Birgit Monteiro </strong>(SPD):<br />
Vielen Dank, Herr Czaja! – Nur noch einmal zur Best&#228;tigung: Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Arbeitgeber im Arbeitgebermodell weiterhin einen etwas h&#246;heren Stundenlohn zahlen k&#246;nnen als die Assistenzdienste?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pr&#228;sident Ralf Wieland:</strong><br />
Bitte sch&#246;n, Herr Senator!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Senator Mario Czaja </strong>(Senatsverwaltung f&#252;r Gesundheit und Soziales):<br />
Genau das war Inhalt der Beantwortung der Frage. So ist es.</p>
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		<title>Sprecherfunktionen und Ausschussbesetzungen in der 17. Wahlperiode</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 09:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Monteiro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde in dieser Wahlperiode in den Aussch&#252;ssen Integration, Arbeit und Frauen (Senatorin ist Dilek Kolat, SPD) und im Ausschuss Gesundheit und Soziales (Senator ist Mario Czaja, CDU) mitarbeiten. Besonders froh bin ich &#252;ber meine Wahl in zwei Sprecherfunktionen: - Sprecherin f&#252;r Arbeit - behindertenpolitische Sprecherin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ich werde in dieser Wahlperiode in den Aussch&#252;ssen Integration, Arbeit und Frauen (Senatorin ist Dilek Kolat, SPD) und im Ausschuss Gesundheit und Soziales (Senator ist Mario Czaja, CDU) mitarbeiten.</span></p>
<p>Besonders froh bin ich &#252;ber meine Wahl in zwei Sprecherfunktionen:<br />
<strong>- Sprecherin f&#252;r Arbeit<br />
- behindertenpolitische Sprecherin</strong></p>
]]></content:encoded>
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