Das Amt für Soziales in einem Berliner Bezirk ist in weiten Teilen dafür verantwortlich, die bundesgesetzlichen Regelungen zu den Sozialgesetzbüchern umzusetzen. Hier werden Anträge auf BAföG, Grundsicherung, Eingliederungshilfe und vieles mehr geprüft und entschieden. Deswegen hat das Amt auch den größten Anteil am Lichtenberger Haushalt, aber im Verhältnis dazu nur wenig Gestaltungsmöglichkeiten. Denn Bundesgesetze kann man als Bezirk nicht ändern – leider.

Politische Spielräume sind insbesondere im Handlungsfeld der Senioren und Seniorinnen. Als Bezirk leisten wir uns Seniorenbegegnungsstätten, veranstalten jedes Jahr eine Seniorenuni und sind aktuell dabei, ein Seniorenbüro einzurichten.

Das neuestes im Bereich Soziales

Newsletter – Solidarisch. Nachhaltig. Weltoffen.

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Freundinnen und Freunde,

der erste Monat des Jahres liegt bereits wieder hinter uns – Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt…

Apropos Zeit: Ich weiß, dass Sie alle viel zu tun haben und gut ausgelastet sind.

Umso mehr freue ich mich über diejenigen, die sich einen Moment Zeit für meinen aktuellen Newsletter nehmen.

Dieses Mal stehen einige der Paradoxien, die ich in der Politik erlebe, im Mittelpunkt.

Was erleben Sie so? Und was davon können und möchten Sie mir vielleicht für einen meiner nächsten Newsletter verraten?

Ich freue mich auf Hinweise, Rückmeldungen, Kritiken…
Sie können meinen Newsletter hier herunterladen, einfach klicken. (PDF)

Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro

Zwölftes Kamingespräch mit Gernot Klemm

Gernot Klemm ist Bezirksstadtrat in Treptow-Köpenick und verantwortet dort genau wie ich in Lichtenberg das Sozialressort. Ich habe ihn als jemanden schätzen gelernt, bei dem Wort und Tat in Einklang miteinander stehen. Gemeinsam reden wir über  Seniorenpolitik, Obdachlosigkeit, Grundeinkommen, Perspektiven von rot-rot-grün und preußisch-kommunistischen Prägungen. Schauen Sie doch mal rein:

Erster Teil:

Zweiter Teil: