Einweihung der mobilen Rampe im SPD-Kreisbüro Lichtenberg

Die Lichtenberger SPD beteiligt sich an der Kampagne „Tausend und eine Rampe für Deutschland“ des Vereins Sozialhelden e.V. (www.sozialhelden.de).

Die Kampagne installiert deutschlandweit vor Einrichtungen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens wie Geschäften, Cafés, Begegnungszentren usw. gegen Spende mobile Rampen. Einer der Initiatoren ist Andi Weiland, welcher das Projekt wie folgt beschreibt: „Wir wollen Zugang zu neuen Räumen für Rollstuhlfahrer, Familien mit Kinderwagen und Menschen mit Rollatoren schaffen.“

Ohne aufwendige Baumaßnahmen oder behördlichen Aufwand könne so für körperlich beeinträchtigte Personen der Zugang zu Einrichtungen ermöglicht werden, welcher zuvor aufgrund der baulichen Beschaffenheit nur schwer möglich war.

„Es ist uns ein Bedürfnis, allen Menschen, die sich für sozialdemokratische Politik in Lichtenberg und darüber hinaus interessieren, auch den barrierefreien Zugang zu unseren Veranstaltungen sowie zu unserem Beratungs- und Informationsangebot im Kreisbüro zu ermöglichen“, so der Lichtenberger SPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Ole Kreins.

„Die Büros der SPD sollen grundsätzlich allen Bürgerinnen und Bürgern offen stehen, ungeachtet ihrer körperlichen Einschränkungen. Mit der Anschaffung der mobilen Rampe sind wir in Lichtenberg diesem eigentlich selbstverständlichen Anspruch ein gutes Stück näher gekommen.“ so die Sprecherin für Menschen mit Behinderung der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus, Birgit Monteiro.

Die mobile Rampe wird am 19. Mai 2014 um 16Uhr offiziell eingeweiht und kann bei zukünftigen Veranstaltungen im SPD-Kreisbüro (Rathausstr. 7, 10367 Berlin-Lichtenberg) sowie während der Büro-Öffnungszeiten genutzt werden, um Bürgerinnen und Bürgern mit körperlichen Beeinträchtigungen den Zugang zu erleichtern.

Hier ist was los – Stadtteiltag in Lichtenberg

Am vergangenem Montag bin ich mit unserer Kandidatin für das Europäische Parlament Sylvia-Yvonne Kaufmann zwischen Fennpfuhl und Frankfurter Allee unterwegs gewesen.

Erste Station waren die Lichtenberger Werkstatt für Behinderte in der Wotanstraße 18. Der Geschäftsführer Herr Dr. Pohl hat uns zusammen mit dem Werkstattleiter Herrn Wadaru durch den Betriebsstätte geführt. Die Arbeitsbereiche haben sich als erstaunlich vielfältig herausgestellt, von der Elektromontage bis zum Kreativbereich wird ein breites Spektrum abgedeckt. Im örtlichen Verkaufsladen können sehr schöne Dekos zu Ostern gekauft werden.

Im Anschluss an die Besichtigung gab es dann ein Gespräch mit der Geschäftsleitung und dem Werkstattrat, in dem über die Zukunft der Werkstätten allgemein und aktuelle konkrete Anliegen gesprochen wurde.

Um 13.30 Uhr waren wir dann auf Einladung des Johann-Gottfried-Herder Gymnasiums auf einer Podiumsdiskussion mit allen 11. Klassen, auf der Sylvia-Yvonne Kaufmann die Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortete und ihre politischen Leitlinien vorstellte. Besonders die Zukunft der Europäischen Union und der aktuelle Ukraine-Konflikt wurden hier diskutiert.

Danach sprachen wir vor dem RingCenter mit vielen Bürgerinnen und Bürgern über Europa, Berlin und wie die Politik ihnen helfen könnte.

Um 16.30 Uhr trafen wir dann in der Begegnungsstätte in der Paul-Junius-Straße 64A die Leiterin Tatjana Vogt und ihre Kollegin Nicole Seehaus zu einem Rundgang durch das vor eineinhalb Jahren komplett sanierte Haus. Es gibt nun neben Kita und Freizeitclub einen Gastronomiebetrieb, der in den ganzen Kiez hineinwirkt. Wir sprachen mit Menschen mit und ohne Behinderung und nahmen viele konkrete Arbeitsaufträge mit.

Den Abschluss des Abends bildete der Jahresempfang der SPD Lichtenberg. Hier freue ich mich ganz besonders, dass ich im Namen der SPD Lichtenberg den Ehrenamtspreis für ein solidarisches Miteinander an Heinz Pfingst und Margot Pietsch überreichen konnte. Die beiden leiten eine Selbsthilfegruppe von Polio-Erkrankten, die sich monatlich trifft. Ihr Engagement trägt viel dazu bei, dass die Betroffenen besser mit ihrer Situation umgehen können. Die Laudatio können Sie hier nachlesen.

 

Der Tag klang dann mit vielen Gesprächen der anwesenden haupt- und ehrenamtlichen Vertreter von Lichtenberger Vereinen und Trägern aus.

Einen weiteren Bericht vom Jahresempfang können Sie hier in der Berliner Woche lesen.

Einladung zum Stadtteiltag in Lichtenberg mit Birgit Monteiro

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie herzlich zum Stadtteiltag in Lichtenberg mit der Abgeordneten Birgit Monteiro am Montag, 31. März 2014 einladen.

Im Mittelpunkt der Berliner Stadtteiltage der SPD-Fraktion steht der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Alle 47 Mitglieder der SPD-Fraktion werden in den kommenden Wochen und Monaten einen solchen Tag in ihren Wahlkreisen anbieten oder haben ihn bereits durchgeführt.

 

Das Programm am 31. März im Einzelnen:

12.00 Uhr: Besuch der Lichtenberger Werkstatt für Behinderte mit Führung durch die Arbeitsbereiche und Gespräch mit Menschen mit Behinderung. (nicht öffentlich)

13.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen des Johann-Gottfried-Herder Gymnasiums im Fennpfuhl. (nicht öffentlich)

15.30 Uhr: Infostand am Ring-Center, Frankfurter Allee. Besuchen Sie Birgit Monteiro und Sylvia-Yvonne Kaufmann und kommen Sie ins Gespräch. (öffentlich)

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Stadtteiltag im Fennpfuhl

Am Montag, den 31. März findet wieder mein Stadtteiltag rund um den Fennpfuhl statt. Anlässlich der bevorstehenden Europawahl wird Europa das große Thema sein.

In den vergangenen Jahren wurden in unserem Bezirk knapp 30 Millionen Euro aus europäischen Fördertöpfen investiert – nicht nur in Bauten und Straßen, sondern mit geförderten
Qualifizierungsmaßnahmen auch direkt in die Menschen und ihre Jobchancen.
Davon wurden im Fennpfuhl knapp 4 Millionen Euro Fördergelder investiert, im Gebiet nördlich der Frankfurter Allee rund eine Million Euro. Über die Höhe und Verteilung der EU-Fördergelder entscheidet letztlich das Europäische Parlament, womit die kommende Europawahl auch einen Einfluss auf zukünftige Fördermittel in unserem Bezirk haben kann.

Man sieht also, dass Europa eine große Rolle in Lichtenberg spielt, was aber oft so nicht gesehen wird. Ich freue mich deshalb, dass wir mit Sylvia-Yvonne Kaufmann eine Lichtenbergerin haben, die unsere Interessen direkt im Europäischen Parlament vertreten kann. Dort hat sie ihre Kompetenz bereits bewiesen und möchte dies auch zukünftig tun. Sie wird mich auf meinem Stadtteiltag begleiten und freut sich auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Gemeinsam werden wir folgende Stationen besuchen:

12.00 Uhr Besuch der Lichtenberger Werkstatt für Behinderte mit Führung durch die Arbeitsbereiche und Gespräch mit Menschen mit Behinderung.
(nicht öffentlich)

13.30 Uhr Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums im Fennpfuhl.
(nicht öffentlich)

15.30 Uhr Infostand am Ring-Center, Frankfurter Allee Ecke Möllendorfstraße
Besuchen Sie mich und unsere Europakandidatin und kommen Sie ins Gespräch.
(öffentlich)

16.30 Uhr Besuch des Hauses der Generationen (Rehabilitationszentrum Ost) – offener Ort der Zusammenkunft und Austauschs. Führung durch das Haus und Austausch mit den Besuchern.
Paul-Junius-Straße 64a
(öffentlich)

18.00 Uhr Jahresempfang der SPD Lichtenberg, u.a. die SPD-Europakandidatin Sylvia-Yvonne Kaufmann, Bezirksbürgermeister Andreas Geisel, SPD-Fraktionsvorsitzender Erik Gührs, SPD-Kreisvorsitzender Ole Kreins stehen zum Gespräch zur Verfügung
Festsaal des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge, Herzbergstraße 79
(öffentlich, mit Anmeldung unter buergerbuero@birgit-monteiro.de).

Ich würde mich freuen, wenn wir an den öffentlichen Stationen des Tages ins Gespräch kommen könnten.

Hier können Sie den Flyer herunterladen: Flyer Stadtteiltag Birgit Monteiro

Lichtenberg: Erste Inklusionswoche einer Kommune

Inklusionswoche in Lichtenberg

 

Glückwunsch Lichtenberg! Meines Wissens ist Lichtenberg die erste Kommune, die zu einer Inklusionswoche einlädt. Vergleichbares fand ich nur bei Trägern der Behindertenarbeit und in Sportvereinen, an Universitäten und in Kirchengemeinden.

 

Inklusion ist ein Modell vom Zusammenleben, in dem Teilhabe ein Menschenrecht ist, in dem Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen wie Alter, Geschlecht, Zuwanderungsgeschichte, sexueller Orientierung, Begabungen, Behinderungen, chronischen Erkrankungen gleichberechtigt teilhaben können, das heißt, in alle Lebensbereiche einbezogen sind.1

Dies erfordert – bezogen auf Menschen mit Behinderung – vor allem:

  1. Menschen mit Behinderung an allen Planungen und bei jedem Handeln von Politik, das sie betrifft, zu beteiligen.
  2. Menschen mit Behinderung nicht als Bittsteller und Objekte der Fürsorge, sondern als gleichberechtigte Partner und wertvolle Akteure zu begreifen.

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Sonderfahrdienst für Menschen mit Behinderung

Auf der Plenarsitzung am 16.01.14 habe ich den Senat zur Leistung des Sonderfahrdienstes zu Weihnachten und Silvester befragt. Eine Gesamtbewertung der erbrachten Leistungen 2013 und Erfahrungen aus dem Jahr 2014 werden wir im Jahresverlauf ausführlicher im Ausschuss Gesundheit und Soziales behandeln. Wenn Sie Hinweise/ Kritiken/ Vorschläge dazu haben, dann mailen Sie mir bitte an: birgit.monteiro@spd.parlament-berlin.de.

Hier aber erst einmal die Fragen und Antworten vom 16.01.14.

Birgit Monteiro (SPD):

Ich frage den Senat:

1. Wie bewertet der Senat die Leistung des Sonderfahrdienstes für Menschen mit Behinderung zu den besonders nachgefragten Zeiten an den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester?

2. Welche Verbesserungen des Sonderfahrdienstangebotes gab es 2013, und wird der Senat diese Leistungen auch künftig bedarfsgerecht erhalten?

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Pressemitteilung: Vorschläge für Bürgerfonds Frankfurter Allee Nord einreichen

Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg:

Anwohnerinnen und Anwohner sowie engagierte Akteure, die im Gebiet Frankfurter Allee Nord (FAN) wohnen oder arbeiten, können ihre Ideen, Wünsche und Projektvorschläge zur Verschönerung ihres Umfeldes, zur Stärkung der nachbarschaftlichen Gemeinschaft oder Gründung von Selbsthilfeinitiativen im Fördergebiet Frankfurter Allee Nord einreichen. Denkbar sind auch Bildungsprojekte und Veranstaltungen wie Workshops, Ausstellungen und Aktionen, die einen Bezug zur städtebaulichen Vergangenheit oder zukünftigen Entwicklung haben.

 

„Bereits im vergangenen Jahr wurden einige Projekte aus den Stadtumbau-Mitteln gefördert. So konnte die Arbeit des Fördervereins Stadtbad Lichtenberg e.V. unterstützt, die Pflege der Grünfläche an der Koptischen Kirche organisiert sowie die Entwicklung einer Internetplattform zur Bürgerbeteiligung im FAN-Gebiet gefördert werden. Im Jahr 2014 stehen insgesamt 15.000 Euro zur Verfügung, über die der FAN-Beirat, ein Bürgerbeteiligungsgremium im Rahmen der Sanierung und des Stadtumbauprozesses im Gebiet Frankfurter Allee Nord, entscheidet“, erklärt der zuständige Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Wilfried Nünthel (CDU).

 

Erste Projektvorschläge für das laufende Jahr sind bis zum 10. Februar 2014 bei der Geschäftsstelle des FAN-Beirates, Bettina Ulbrich, Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin einzureichen. Antragsformulare und Informationen sind telefonisch unter (030) 90296-3523 oder per E-Mail unter bettina.ulbrich@lichtenberg.berlin.de erhältlich.

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