Start ins Jahr 2013

Ich wünsche allen Berlinerinnen und Berlinern und- ganz besonders den Lichtenbergerinnen und Lichtenbergern- ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

 

Kleine Anfrage: Eingliederungshilfe und Leichte Sprache

„Im Namen des Senats beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

 

1. Für viele Personen wird im Rahmen des Fallmanagements der Eingliederungshilfe das H.M.B.-W-Verfahren zur Erhebung der Hilfebedarfe verwendet?

 

Zu1.: In Berlin wird das Verfahren zur Bestimmung des Hilfebedarfs von Menschen mit Behinderung- Wohnen (H.M.B.-W.), ähnlich wie in anderen Bundesländern, für betreute Wohnformen für erwachsene Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung grundsätzlich angewendet, wobei eine differenzierte Anwendung für ambulante und stationäre Wohnformen vorliegt.

Es kann daher davon ausgegangen werden, dass das H.M.B.-W-Verfahren im Fallmanagement der Berliner Sozialämter bezogen auf Fallzahlen von Januar 2012 bei ca. 3141 Personen in Wohnheimen für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung und bei ca. 1314 Personen in Wohngemeinschaften für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung angewendet wurde. Weiterlesen

VBB-Begleitservice für mindestens zwei Jahre gesichert!

Der VBB-Begleitservice bietet eine wichtige Dienstleistung für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.
Durch die Instrumentenreform auf Bundesebene geriet die Fortführung dieses wichtigen Projektes in Gefahr. Mit vereinten Kräften konnte nun die Weiterarbeit für mindestens zwei Jahre gesichert werden.
In der Plenarsitzung am 13.09.12 wurden folgende Auskünfte auf meine Nachfragen gegeben:

Birgit Monteiro (SPD):

„Vielen Dank, Herr Präsident! – Ich habe eine Frage an die Arbeitssenatorin Frau Kolat: Wie ist der aktuelle Sachstand bei der Sicherung der Arbeit des VBB-Begleitservice, und welche Perspektiven sehen Sie?“ Weiterlesen

Was für ein Mensch – was für eine Preisträgerin: Evelin Pakosta

Am 07.09.2012 wurde Evelin Pakosta mit dem Frieda-Rosenthal-Preis ausgezeichnet.

Sie ist ein ganz besonderer Mensch. Das durfte ich in den vielen Jahren, in denen ich sie kenne, erleben. Und dies bestätigten mir die Gespräche, die ich im Vorfeld der Preisverleihung führte und die in meine Laudation einflossen.

„Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, sehr geehrte Damen und Herren!

Der Frieda-Rosenthal-Preis wird heute zum vierten Mal verliehen.

Bisherige Preisträger waren die Bildhauerin Franziska Schwarzbach, der Theologe und Sänger jüdischer Lieder Olaf Ruhl und der Heimbeirat aus dem Seniorenheim in der Sewanstraße, Hans Küchler.

Im Jahr 2012 zeichnen wir eine Frau aus.

Sie ist jung. Jung, was ihre Art zu leben betrifft. Jung in Bezug auf ihr tägliches Arbeitspensum.

Sie wurde 1946 in Wernigerode geboren.

Sie ist gelernte Handelskauffrau, war beim Konsum, in einer FDJ-Kreisleitung, als Heimleiterin, bei Autolicht Krause und Backwaren Wernigerode und als Ökonomin beim VEB Elektroprojekt und Anlagenbau in Berlin beschäftigt. Weiterlesen

Septemberfeuer in der Kiezspinne

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich lade Sie herzlich am Fr., 07.09.12, zum Septemberfeuer ein. Wir erwarten schönes Wetter und interessante Gäste.
Höhepunkt ist die Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises 2012. Ich verrate heute noch nicht den Namen der Preisträgerin/ des Preisträgers, sondern nur so viel: Die Jury hat eine ausgezeichnete Entscheidung getroffen.

 

      

 

 

Der Herbst steht vor der Tür

Für meine aktuelle Postkarte wählte ich ein Herbstfoto aus, das Hans-Wolfgang Mattern in der Parkaue aufnahm.

Er ist Mitglied des Fotozirkels des Kiezspinne FAS e.V., der regelmäßig Ausstellungen im Nachbarschaftshaus organisiert.

Dort und in meinem Bürgerbüro können Sie mich regelmäßig zu Veranstaltungen treffen.

Ausgewählte Termine finden Sie auf der jeweils aktuellen Postkarte bzw. im Terminkalender auf
meiner Homepage. Weiterlesen

Öffentliches Baden vor dem geschlossenen Hubertusbad

(Foto: Anne Meyer)

68 Bürger beteiligten sich am 15.08.12 an einer ungewöhnlichen Aktion der Initiative „Licht an im Hubertusbad“. Sie kamen mit Kinderbadewannen und Schüsseln, in Badeanzügen und -mänteln, mit Badekappen und Taucherbrillen. Birgit Monteiro, Sprecherin der Initiative: „Wir sind keine Träumer, sondern Realisten und weisen mit dieser Aktion auf den schlechten baulichen Zustand des Hubertusbades hin.“ Tatsächlich hatten im Jahr 2010 noch hunderte Freunde des Bades an einer Führung teilgenommen, bei der es keinerlei Beschränkungen gab. Das Gebäude war zum damaligen Zeitpunkt in allen Etagen und Winkeln begehbar. Im Jahr 2011 gelang es zum „Tag des offenen Denkmals“ nur noch unter strengsten Auflagen ins Bad zu kommen. Besucher durften lediglich das Erdgeschoss und das auch nur mit Helm und in Kleinstgruppen sowie unter Begleitung von Ordnern betreten. Weiterlesen

Einschulungsaktion 2012

Auch in diesem Jahr haben wir den Schulanfängern kleine Zuckertüten überreicht und einen guten Start in die Schulzeit gewünscht.

Meine SPD-Abteilung Alt-Lichtenberg war vor der Grundschule am lichten Berg im Einsatz.

Dank an alle, die mit uns Zuckertüten gepackt und verteilt haben.

 

 

Frieda-Rosenthal-Preis 2012 ausgeschrieben

Als Patin des Stolpersteins für Frieda Rosenthal habe ich vor vier Jahren die jährliche Verleihung des Frieda- Rosenthal- Preises für besonderes zivilgesellschaftliches Engagement initiiert.

Bis zum 20.08.12 können Vorschläge für die Preisträgerin/ den Preisträger 2012 eingereicht werden.

http://spd-lichtenberg.de/spd-schreibt-auch-dieses-jahr-den-frieda-rosenthal-preis-aus/#more-3723

Noch immer kein Licht im Hubertusbad! Deshalb am Mi., 15.08.12, 17 Uhr: Öffentlich baden vor dem geschlossenen Bad!

2.385 Menschen haben im letzten Jahr für die Sanierung und Wiederbelebung des Lichtenberger Hubertusbades unterschrieben.
Zum Tag des Offenen Denkmals im September 2011 organisierte die Initiative „Licht an im Hubertusbad“ Führungen durchs Bad, mehrere hundert Menschen nahmen dieses Angebot an.
Das Interesse war so riesig, dass es an diesem Tag nicht alle Besucher ins Bad schafften.
Auch in diesem Jahr gingen und gehen bei mir unzählige Besichtigungs- und Unterstützungsanfragen ein.
Allerdings verwehrt der Liegenschaftsfonds den Zugang zum Bad. Das Hubertusbad verfällt weiter. Wir sehen nicht tatenlos zu und protestieren:
Mi., 15.08.12, 17 Uhr, vor dem Hubertusbad in Lichtenberg, Hubertusstraße 47-49: Öffentlich baden vor dem geschlossenen Bad!
Mit Plastebadewannen, Schwimmreifen, Badekappen, Seifenblasen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Seien Sie bitte mit dabei und fordern mit uns: Licht an im Hubertusbad!
Birgit Monteiro, Sprecherin der Initiativgruppe „Licht an im Hubertusbad“